• IT-Karriere:
  • Services:

Elektromobilität: Nissan plant mehr als 20 neue Elektrofahrzeuge

Mehr Autos in China bauen heißt, auch mehr Elektroautos bauen. Der japanische Autohersteller Nissan will in China expandieren und plant deshalb, sein Portfolio an Elektro- und Hybridfahrzeugen aufzustocken.

Artikel veröffentlicht am ,
Elektroauto Nissan Leaf 2018: sechs neue Elektro- und Hybridmodelle 2018 und 2019
Elektroauto Nissan Leaf 2018: sechs neue Elektro- und Hybridmodelle 2018 und 2019 (Bild: Nisssan)

Der japanische Autohersteller will in China expandieren. Zusammen mit dem Partnerunternehmen Dongfeng will er vor allem mehr Elektroautos bauen. Nissan stellt eine hohe Summe für dieses Projekt bereit: 60 Milliarden Yuan, umgerechnet 7,6 Milliarden Euro, will das Unternehmen in den kommenden fünf Jahren dafür investieren. In den kommenden vier Jahren will das Nissan den Absatz von 1,5 Millionen auf 2,6 Millionen Fahrzeuge steigern. 30 Prozent davon sollen Elektroautos sein.

Stellenmarkt
  1. Condor Flugdienst GmbH / FRA HP/B, Neu-Isenburg
  2. berbel Ablufttechnik GmbH, Rheine

Das Unternehmen will in drei Sparten expandieren: bei der Dongfeng-Nissan-Marke Venucia, bei Transportern und Lastern sowie bei Elektroautos. In diesem und im kommenden Jahr sollen sechs neue Elektro- und Hybridfahrzeuge unter den drei Marken Nissan, Dongfeng und Venucia herauskommen. Der Nissan Leaf ist derzeit eines der meistverkaufen Elektroautos weltweit.

Bis zum Jahr 2022 wollen Nissan und Dongfeng mehr als 20 Modelle mit Elektro- und Hybridantrieb auf den Markt bringen. Nissan plant, dass bis dahin ein Viertel der Modelle der Edelmarke Infiniti elektrifiziert sind. 2025 soll das für alle Infiniti-Modelle gelten.

China erlässt Quote für Elektroautos

Hintergrund ist die Quote für Elektroautos in China, die im kommenden Jahr in Kraft tritt. Sie gilt für Hersteller, die pro Jahr mehr als 30.000 Fahrzeuge mit Verbrennungsantrieb in China bauen oder in das Land importieren. Zehn Prozent dieser Fahrzeuge müssen einen alternativen Antrieb haben. Berechnet wird das nach einem Punktesystem, das das Ministerium für Industrie und Informationstechnologie erarbeitet hat.

Der chinesische Markt wird derzeit von Volkswagen und General Motors beherrscht. Nissan wolle zu einem der Top-3-Autohersteller in China werden, sagte Jun Seki, Chef von Nissan in China, der britischen Nachrichtenagentur Reuters.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,90€
  2. 20,99€
  3. (u. a. Anno 2205 Ultimate Edition für 11,99€, Rayman Legends für 4,99€, The Crew 2 - Gold...
  4. (u. a. Battlefield 5 für 14,99€, Star Wars Jedi: Fallen Order für 24,99€, Battlefield 1 für...

Powerhouse 07. Feb 2018

Das glaube ich dir nicht. Die 9 Gang Automatik eines E350d hat bei 120km/h 1350...


Folgen Sie uns
       


Immortals Fenyx Rising - Fazit

Im Video zeigt Golem.de das Actionspiel Immortals Fenyx Rising.

Immortals Fenyx Rising - Fazit Video aufrufen
Raumfahrt: Die Nasa sucht Zukunftsvisionen
Raumfahrt
Die Nasa sucht Zukunftsvisionen

Mit NIAC fördert die Nasa jedes Jahr Projekte zwischen neuer Technik und schlechter Science Fiction. Ein Überblick.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. MISSION ARTEMIS 1 Triebwerkstest von SLS Mondrakete gescheitert
  2. Raumfahrt Raumsonde verlor Asteroidenmaterial
  3. Astronomie Nasa will Teleskop an einem Ballon aufsteigen lassen

Börse: Was zur Hölle ist ein SPAC?
Börse
Was zur Hölle ist ein SPAC?

SPACs sind die neue Modewelle an der Börse: Firmen, die es eigentlich nicht könnten, gehen unter dem Mantel einer anderen Firma an die Börse. Golem.de hat unter den Mantel geschaut.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Wallstreetbets Trade Republic entschuldigt sich für Probleme mit Gamestop
  2. Tokyo Stock Exchange Hardware-Ausfall legte Tokioter Börse lahm

Mobilfunk: Das Sicherheitsproblem heißt nicht 5G
Mobilfunk
Das Sicherheitsproblem heißt nicht 5G

Mit dem 5G-Standard ist der Sicherheitsforscher Karsten Nohl zufrieden. Die Sicherheitsprobleme im Mobilfunk haben eine andere Ursache.
Ein Interview von Moritz Tremmel

  1. Bundesnetzagentur Immer mehr nicht öffentliche Campusnetze in Deutschland
  2. 5G SA Telekom errichtet ersten 5G-Standalone-Standort
  3. Deutsche Messe Riesiges 5G-Campus-Netz für Hannover von Huawei entsteht

    •  /