28C3 Frank Rieger und Ron vom Chaos Computer Club schauen zum Jahresende wieder in eine düstere Zukunft. Es wird immer schwerer, Daten bei sich zu behalten, und im Internet gehen ebenfalls ständig Daten verloren.
Facebook verstößt nicht gegen irisches und europäisches Datenschutzrecht. Das hat die monatelange Betriebsprüfung in Irland ergeben. Änderungen wird es dennoch geben.
Das im Oktober 2011 vorgestellte Blackberry-Smartphone Porsche Design P'9981 wird 1.500 Euro kosten. Das Smartphone mit einem Rahmen aus geschmiedetem Stahl und einer Rückseite aus Leder soll ab sofort verfügbar sein.
Google soll einem Bericht zufolge an einer Brille arbeiten, die mit einem Head-up-Display und der Objekterkennungstechnik Google Goggles ausgerüstet ist. In die natürliche Sicht könnten damit Zusatzdaten eingeblendet werden.
Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner will, dass die US-Handelsaufsichtsbehörde FTC gegen Facebooks Gesichtserkennung vorgeht. Sie fühlt sich außerdem von Facebook belogen.
Google hat seine Bild- und Videobearbeitungssoftware Picasa in Version 3.9 veröffentlicht. Damit verbunden ist eine Integration in Google+ und neue Bearbeitungswerkzeuge sowie ein Vergleichsmodus, mit dem die Bildbearbeitungen verglichen werden können.
Den Mac mit den Händen berührungslos zu steuern, soll einem Patentantrag von Apple zufolge bald möglich sein. Kombiniert mit einer Spracherkennung und -steuerung würde das den Umgang mit dem Mac vollkommen verändern.
Google+ kann mit der neuen Funktion "Find My Face" Gesichter in Fotos erkennen - und herausfinden, ob der Benutzer auf Fotos abgebildet ist, die im sozialen Netzwerk hochgeladen werden. Datenschutzkonform soll die Lösung dennoch sein.
Die amerikanische Bundespolizei FBI plant den Einsatz des iPhones mit einer Hardwareerweiterung, die das Einlesen von Fingerabdrücken von Verdächtigen ermöglicht.
Das Galaxy Nexus von Samsung ist das erste Smartphone mit Android 4 alias Ice Cream Sandwich - und das funktioniert erfreulich gut. Beeindruckend ist auch das Amoled-Display mit besonders hoher Auflösung; auszusetzen gibt es nur wenig.
Nach langer Verzögerung hat die EU-Kommission Dokumente zu Indect herausgegeben. Doch viele Fragen blieben offen, besonders dazu, ob und wo Feldtests der Gesichtserkennung bereits laufen und wie weit das BKA involviert war.
Google hat damit begonnen, den Code von Android 4.0 als Open Source zu veröffentlichen. Konkret handelt es sich um die Version 4.0.1, mit der auch das kommende Google-Smartphone Galaxy Nexus ausgeliefert wird.
Hamburgs Landesdatenschützer Johannes Caspar will rechtliche Schritte gegen Facebook einleiten, da das Unternehmen seiner Aufforderung, die automatische Gesichtserkennung im Einklang mit europäischen und deutschen Datenschutzbestimmungen zu gestalten, nicht nachgekommen sei.
Research In Motion (RIM) hat zusammen mit Porsche-Design ein Blackberry-Smartphone entwickelt. Das Porsche Design P'9981 mit Blackberry OS 7 steckt in einem geschmiedetem Stahlrahmen mit einer Rückseite aus Leder und unterstützt NFC.
Update In Deutschland kann Samsungs Galaxy Nexus für 600 Euro vorbestellt werden. Die Auslieferung des ersten Smartphones mit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich erfolgt aber erst Ende November 2011.
Während Vodafone Samsungs Galaxy Nexus anbieten will, wird es das erste Smartphone mit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich bei der Deutschen Telekom nicht geben. Von O2 und E-Plus gibt es noch keine Ankündigungen zum Galaxy Nexus.
Facebook könnte künftig mit Geotargeting Nutzer aus Schleswig-Holstein ermitteln, um deren Eingaben datenschutzkonform zu behandeln - so sagt es Landesdatenschützer Thilo Weichert, doch Facebook hat das anders verstanden.
Samsung Österreich hat verraten, wie viel das Galaxy Nexus kosten wird. 680 Euro müssen Kunden für das erste Smartphone auf Basis von Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich zahlen.
Samsung hat das Galaxy Nexus vorgestellt, das erste Smartphone mit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich. Das Smartphone hat ein Amoled-HD-Display, unterstützt LTE und hat als Nexus Prime in den vergangenen Wochen im Internet die Runde gemacht.
Google hat Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich als künftige gemeinsame Plattform für Smartphones und Tablets vorgestellt. Es verfügt über eine Gesichtserkennung, ermöglicht das Übertragen von Daten per NFC und bringt eine Reihe sinnvoller Neuerungen.
Noch ist Indect ein Forschungsprojekt und wird von der EU gefördert. Das Ziel: die Überwachung von Bürgern durch Drohnen, die Gesichter und Verhalten erkennen. Auch deutsche Unternehmen sind an dem Projekt beteiligt.
Mit dem 603 hat Nokia ein weiteres Smartphone mit Symbian Belle vorgestellt. Das neue Modell hat einen 3,5 Zoll großen Touchscreen, ist mit NFC-Technik bestückt und arbeitet mit einem 1-GHz-Prozessor.
Mit dem Rhyme stellt HTC ein Android-Smartphone im Unibody-Design vor, das mit Dockingstation zum Wecker und Musikcenter wird. Der Charm soll auf Anrufe hinweisen, wenn das Rhyme in der Tasche verborgen ist.
Research In Motion (RIM) hat ein neues Curve-Modell vorgestellt. Das Blackberry Curve 9360 liefert eine höhere Displayauflösung als die Vorgängermodelle, unterstützt NFC-Technik und kommt gleich mit Blackberry 7 OS auf den Markt.
Mit dem Blackberry Torch 9860 hat Research In Motion (RIM) eine Variante des Torch-Modells mit größerem Display und ohne Hardwaretastatur vorgestellt. Der Neuling läuft mit Blackberry 7 OS.
Research In Motion (RIM) bringt mit dem Blackberry Torch 9810 ein neues Smartphone mit Touchscreenbedienung und ausziehbarer Tastatur. Er soll die Nachfolge des Blackberry Torch 9800 antreten.
Dank Gesichtserkennung und den Profilen in Facebook & Co. lassen sich Fremde auf der Straße leicht identifizieren, wie eine Forschergruppe der Carnegie Mellon Universität zeigt. Das funktioniert auch mit Fotos auf einer Dating-Website, auf der sich Nutzer hinter Pseudonymen verstecken.
In KDE SC 4.7 arbeiten Kontact und das Akonadi-Framework problemlos zusammen. Der Window-Manager KWin unterstützt OpenGL ES 2.0, um Effekte auf Tablets darzustellen. Trotz nur kleiner Änderungen lohnt sich ein Update.
Mit Pittsburgh Pattern Recognition hat sich Google das Wissen einer Firma rund um die Erkennung von Objekten in Bildern und Videos gesichert. Naheliegend ist eine Verwendung als Gesichtserkennung.
Die freie Bildverwaltung Digikam 2.0.0 ist als erster Release Candidate freigegeben worden. Neben einer Gesichtserkennung für die Erfassung von Bildern hat Digikam 2.0 weitere Tagging-Funktionen integriert.
Mit dem iPhone-Aufsatz Moris wird die US-Polizei künftig biometrische Gesichtserkennung betreiben. Die deutsche Bundespolizei experimentiert damit am Flughafen Frankfurt bei der Grenzkontrolle. Ein breiterer Abgleich mit Videoaufnahmen ist "noch nicht" geplant.
Panasonic hat mit der P-05C eine Digitalkamera mit Mobilfunkteil vorgestellt, die außerdem in Full-HD filmen kann. Ein Bildstabilisator soll auch bei langen Verschlusszeiten für verwacklungsarme Bilder sorgen und beim Filmen für ruhige Kamerafahrten. Telefonfunktionen und WLAN (IEEE802.11b/g/n) beherrscht die P-05C ebenfalls.
Mehrere US-Bürgerrechtsgruppen haben Einzelheiten über die neue Biometriedatenbank des FBI veröffentlicht. Daraus geht unter anderem hervor, wie leistungsfähig das neue System sein wird.
Face.com stellt für Entwickler ein API zur Gesichtserkennung bereit. Dabei liefert der Dienst seit kurzem auch Angaben zur Stimmung der abgebildeten Person mit.
Videokonferenzen sind mit Handys aus praktischen Gründen oft nur mit zwei Personen durchführbar. Die Objektive decken zu geringe Aufnahmewinkel ab, um mehrere Personen aus nächster Nähe zu zeigen. In einem neuen Patentantrag schildert Apple, wie man das Problem elegant umgehen kann.
Qbo ist ein kleiner rollender Roboter, den das spanische Unternehmen The Corpora entwickelt hat. Er ist einerseits als Testfeld für Open-Source-Systeme und andererseits als Roboter für daheim gedacht.
Zwei Wissenschaftlerinnen aus den USA und Großbritannien haben eine Brille entwickelt, die die Stimmung einer Person erkennt. Sie lässt den Träger wissen, ob er im Gespräch sein Gegenüber langweilt.
Forscher der Duke Universität im US-Bundesstaat North Carolina haben eine Methode entwickelt, mit der das lästige Verschlagworten von Fotos per Hand durch automatische Methoden ergänzt wird. Sie nutzen Sensoren in Handys und binden sogar die der fotografierten Personen mit ein.
Facebooks plötzliche Freischaltung der Gesichtserkennung für Nutzer aus EU-Staaten hat die europäischen Datenschutzbehörden aufgeschreckt. Sie wollen sich die Sache näher anschauen.
Update Ohne Ankündigung hat Facebook seine automatische Gesichtserkennung auch für Nutzer außerhalb der USA aktiviert. Wer nicht will, dass sein Gesicht automatisch in Fotos erkannt wird, muss die Funktion explizit abschalten.
Das Android-Tablet Flyer von HTC kommt mit 7-Zoll-Touchscreen jetzt auf den Markt. Es ist in zwei Ausführungen einmal mit WLAN und einmal mit WLAN und UMTS zu bekommen.
Pentax hat mit der Optio 1500 eine Digitalkamera mit einem austauschbaren Frontdeckel vorgestellt. Nutzer können damit das Aussehen ihrer Kamera dem individuellen Geschmack anpassen.
Cebit 2011 Das Fraunhofer IOSB zeigt in Hannover einen intelligenten Raum, der erkennt, wer sich gerade darin befindet. Menschen interagieren mit dem Raum per Gesten.
Panasonics neue Einfachcamcorder HX-DC10 und HX-DC1 werden wie ein Pistolengriff gehalten und sollen so ermüdungsfreies Filmen ermöglichen. Sie nehmen Videos in Full-HD auf und können Fotos mit bis zu 16 Megapixeln schießen.
Samsung hat mit der ST30 eine besonders kompakte Kamera vorgestellt, die fast genauso groß ist wie eine Automaten-Zigarettenschachtel. Sie erzielt eine Auflösung von 10 Megapixeln.
Acer bringt mit dem Liquid MT ein neues Android-Smartphone auf den Markt. Die Neuvorstellung unterstützt WLAN-n, kommt mit Android 2.2 und hat eine 5-Megapixel-Kamera sowie einen Touchscreen mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln.
Facebook setzt in einem Test automatische Gesichtserkennung ein. Wenn Nutzer Bilder hochladen, werden bereits getaggte Menschen automatisch erkannt und ihr Name wird vorgeschlagen. Hamburgs Datenschützer sieht darin eine Gefahr.
Intel will Werbetafeln mit Kameras und Gesichtserkennungssystemen ausstatten. Die Software erkennt Geschlecht und Alter eines Betrachters und zeigt Produkte an, die zu diesem Profil passen.