Fujifilm hat mit der X-A2 überraschend eine spiegellose Systemkamera vorgestellt, mit der sich besonders gut Selfies aufnehmen lassen. Grund dafür ist das Display, das wie ein Spiegel funktioniert.
31C3 Fingerabdrucksensoren und Iris-Erkennungen lassen sich austricksen: CCC-Hacker Starbug hat dafür einfache Werkzeuge gezeigt und einen Ausblick gegeben, welche bisher unerforschte Biometrietechnik er als Nächstes aushebeln will.
Beim Kleinrechner Edison macht Intel vieles richtig. Das erspart uns in einem neuen Bastelprojekt graue Haare. Ein großer Kritikpunkt bleibt allerdings.
Biometrie enttarnt nicht nur kriminelle Passfälscher, sondern auch Agenten. Ironischerweise sucht deshalb auch der BND nach Wegen, um Gesichtserkennung zu umgehen.
Mehr Sicherheit für persönliche Daten: Ab Android 5.0 aktiviert Google die automatische Verschlüsselung. Es ist nur eine von vielen zusätzlichen Sicherheitsfunktionen in Lollipop.
Die US-Bundespolizei FBI hat die Entwicklung ihres auf biometrischen Daten beruhenden Personenerkennungsprogramms NGI abgeschlossen. Besonders die Funktion zur Gesichtserkennung ist jedoch umstritten.
UpdatePhotokina 2014 Canon hat mit der EOS 7D Mark II den langerwarteten Nachfolger der 7D vorgestellt. Die neue DSLR ist mit einem deutlich verbesserten Autofokus und einem neuen Belichtungsmesser ausgerüstet und nimmt mit 20 Megapixel auf. 4K unterstützt sie jedoch nicht.
Apple hat auf seinem Spätsommer-Event zwei neue iPhones angekündigt. Das iPhone 6 ist 4,7 Zoll groß, während das iPhone 6 Plus gleich auf 5,5 Zoll kommt. Die größeren Bildschirme kommen auch der Bedienung zugute. Bezahlt werden kann mit den Telefonen auch.
Landesdatenschützer Thilo Weichert hat erneut einen Prozess gegen die Betreiber von Facebook-Fanpages verloren. Doch der lange Streit dürfte damit nicht zu Ende sein.
Allview hat ein neues günstiges Dual-SIM-Smartphone präsentiert: Das X2 Twin kommt mit einem großen Display, einem Octa-Core-Prozessor und einer 8-Megaxpixel-Kamera von Sony. Für 230 Euro bekommen Käufer eine anständige Ausstattung.
Ricoh hat seine winzige Systemkamera Pentax Q mit dem S1-Modell weiterentwickelt. Das in 40 Varianten erhältliche, belederte Gehäuse soll an alte Zeiten erinnern. Der Autofokus der Kamera wurde zudem verbessert und kann nun auch bei Videos eingesetzt werden.
Der Chef des US-Geheimdienstes NSA hat Berichte zurückgewiesen, denen zufolge die Behörde Bilder von US-Bürgern im Internet sammelt. Für die Spionagearbeit im Ausland werde die Technologie hingegen eingesetzt.
Laut dem Snowden-Archiv sammelt die NSA Millionen Bilder im Internet, um weltweit Menschen zu identifizieren. Dabei kämen auch Spionagesatelliten zum Einsatz und Ausweisdatenbanken im Ausland würden angezapft. Ob soziale Netzwerke ausgewertet werden, wollte die NSA nicht sagen.
Mit der Lifelogger-Kamera können Fotos und Videos aufgenommen werden - aus der Perspektive des Kameraträgers, denn das Modell wird ans Ohr geklemmt. Mit Fotoserien und kurzen Videos kann dann das eigene Leben festgehalten werden. Ob das Umfeld das wünscht, steht auf einem anderen Blatt.
Re:publica 2014 Für das Re:publica-Publikum haben die Sicherheitsexperten Linus Neumann und Ben Schlabs ein paar Tipps parat, wie Smartphones gesichert werden können. Und sie zeigen, wie Siri als Einbruchhelfer missbraucht werden kann.
Das oberste Gericht Irlands soll entscheiden, ob die irische Datenschutzbehörde eine Beschwerde der Studentengruppe Europe versus Facebook zu Unrecht abgewiesen hat. Die Gruppe will verhindern, dass Facebook europäische Nutzerdaten in die USA exportiert.
Neue Dokumente zeigen, wie massiv das FBI seine Biometrie-Datenbank ausbaut. Nicht nur Kriminelle, auch Unverdächtige landen darin - und wohl auch deutsche Touristen.
Wie erkennen Menschen Emotionen? Ein neues Computermodell soll helfen, das besser zu verstehen. Um es zu entwickeln, untersuchten US-Forscher Gesichtsausdrücke - und ordneten sie 15 neuen Gefühlen zu.
Kameras sind allgegenwärtig, alles wird aufgezeichnet. Forscher und Tüftler entwickeln deshalb technische Gegenmittel, um Menschen vor ungewollten Fotos zu schützen.
Die umstrittene Gesichtserkennung wird bei Facebook stetig weiterentwickelt. Forscher des Konzerns wollen nun mit der Technik "Deepface" eine Erkennungsrate erreichen, die nahe der des Menschen liegt. Dazu gibt es nun eine wissenschaftliche Arbeit, bald soll das Verfahren auf einer Konferenz vorgestellt werden.
Cebit 2014 Noch vor dem Beginn der Messe hat Fujitsu sein Notebook U904 gezeigt. Bemerkenswert ist nicht nur das matte Display mit 3.200 x 1.800 Pixeln, sondern vor allem der Venenscanner. Er arbeitet berührungslos und soll viel sicherer als Fingerabdruckleser sein.
Der britische Geheimdienst GCHQ hat offenbar jahrelang Videochats von Yahoo-Nutzern mitgeschnitten. Yahoo empört sich über diese neue Stufe der Überwachung.
MWC2014 Der französische Anbieter Wiko hat mit dem Highway ein Smartphone mit Octa-Core-Prozessor zum Preis von 350 Euro vorgestellt. Das neue Topmodell hat einen 5 Zoll großen Full-HD-Touchscreen mit einer 16-Megapixel-Kamera hinten und einer 8-Megapixel-Kamera vorn.
Mit der Lumix DMC-GH4 hat Panasonic eine Digitalkamera mit Wechselobjektiven vorgestellt, die neben Fotos mit 16 Megapixeln auch Videos in 4K-Auflösung aufnimmt. Aufgrund der riesigen Datenmengen werden besonders schnelle SD-Karten benötigt.
Die New Yorker Polizei prüft derzeit, wie sich Google Glass im Polizeialltag nutzen lässt. Insbesondere für den Streifendienst könnte die Datenbrille ein Gewinn sein, vor allem mit Gesichtserkennung.
Mit einem neuen Verfahren will Google ein Radar für "interessante Ereignisse" installieren. Profitieren sollen davon nicht nur Nachrichtenmedien, sondern auch die Behörden.
Obwohl unsere erste Begegnung mit dem Intel Galileo eher unerfreulich verlief, haben wir nicht aufgegeben. Eine Tour de Force durch die Programmierung von Rechnern für Tüftler.
In der Kneipe, in der Uni, im Bus: Der österreichische Softwareentwickler Christopher Tafeit hat Google Glass getestet. Die Datenbrille aufzusetzen, koste jeden Morgen erneut Überwindung, schreibt er.
CES 2014 Myris heißt der handtellergroße Iris-Scanner von Eyelock, der beide Augen des Anwenders filmt und prüft, ob es sich dabei um den rechtmäßigen Nutzer handelt. Der Scanvorgang soll nur Sekundenbruchteile dauern.
Wer aus der Ferne wissen will, was im eigenen Haushalt passiert, soll nach Vorstellungen von Arcsoft die Simplicam im Haus aufstellen. Mit Gesichtserkennung und Videostreams auf mobile Endgeräte kann eine mächtige Heimüberwachung aufgebaut werden.
30C3 In seinem Vortrag warnt Stephen Balaban vor Wearables wie Google Glass. Sie lassen sich nicht nur als Überwachungsgeräte einsetzen, mit aktueller Technik können auch Privatpersonen Massendaten leicht verarbeiten.
Der Prototyp eines intelligenten Streifenwagens in New York ist seit einem Jahr im Einsatz, scannt alle Autokennzeichen und sendet die Daten an die Zentrale. Videoaufzeichnungen und künftig auch Gesichtserkennung sind möglich. Gelöscht wird bisher nichts.
Künftig könnten iPhone und iPad auf denjenigen reagieren, der ihre Bildschirme anschaut um z B. eingehende E-Mails zu prüfen.. Nur wenn der rechtmäßige Eigentümer erkannt wird, geben sie ihre Daten preis. Zumindest sieht das ein Patent vor, das Apple nun gehört.
Update Landesdatenschützer Thilo Weichert hat den ersten Prozess um ein Verbot von Facebook-Fanseiten verloren. Die Betreiber von Fanseiten sind nicht für Facebooks Umgang mit den Daten verantwortlich.
Mit einer Dicke von nur 9,7 mm hat Lenovo mit dem Thinkpad 9 Slim das bisher flachste Ultrabook in der Mache. Das Gerät wiegt weniger als ein Kilogramm, hat ein sehr hochauflösendes Display und nutzt wahrscheinlich einen Haswell-Chip.
Dem Chaos Computer Club ist es gelungen, ohne einen echten Finger den Fingerabdrucksensor des iPhone 5S und damit Touch ID zu überlisten. Apples neues Smartphone kann mit einer einfachen Kopie eines Fingerabdrucks entsperrt werden.
Das iPhone 5S hat nette Funktionen und ist schneller als der Vorgänger. Mit Touch ID macht Apple unsichere Passwörter überflüssig, und die Kamera eignet sich dank des neuen Blitzes besser für Schnappschüsse. Und doch zeigte sich im Test, dass die iPhone-Welt nicht mehr so spannend ist wie früher.
Die ersten Anwender können Googles Hangouts in HD mit einer Auflösung von 720p nutzen. Doch Google hat nicht nur die Auflösung erhöht, sondern stellt die Hangouts dabei auch auf VP8 und demnächst auf WebRTC um.
Wird Deutschland zum "attraktiven Datenstandort, an dem gezielt die Nutzung von Daten gefördert wird", wird das Leistungsschutzrecht wieder abgeschafft? Was die Parteien zum Thema Internet für die Zeit nach der Bundestagswahl versprechen, untersucht Golem.de in einer sechsteiligen Serie.
Mit dem Galaxy S4 Active hat Samsung erstmals ein Topsmartphone im Outdoor-Gewand auf den Markt gebracht. Dass das Gerät dank nahezu identischer Hardware plus Wasserschutz das bessere Galaxy S4 ist, hat es in unserem Test bewiesen.
Huawei will das Ascend P6 schon in wenigen Tagen in den Handel bringen. Das 4,7 Zoll große Android-Smartphone hat ein Gehäuse, das gerade mal eine Dicke von 6,18 mm aufweist und damit zu den dünnsten Smartphones auf dem Markt zählt.
Seit den Jugendunruhen in London hat die Metropolitan Police eine Einheit gebildet, die Tweets, Youtube-Videos, Facebook-Profile und Postings auswertet. Bei der Überwachung der sozialen Netzwerke durch Socmint geht es um Aufstandsbekämpfung.
Ist der Student überfordert, sieht der Dozent das durch seine AR-Brille: Das wollen Wissenschaftler mit ihrem Augmented Lecture Feedback System möglich machen. Doch das System könnte wiederum viele Dozenten überfordern.
Update Huawei hat in London ein neues Smartphone präsentiert, das mit einem 6,18 mm schlanken Gehäuse zu den dünnsten auf dem Markt gehört. Das Ascend P6 kommt mit 4,7 Zoll großem Display, 8-MP-Kamera sowie Quad-Core-Prozessor.
Mit der iOS-App Koloid können Smartphone-Fotografen einen Schritt zurück zur analogen Fotografie machen und ihre Bilder fast wie in einer uralten Entwicklungstechnik zur Geltung kommen lassen.
Google hat klargestellt, dass die Datenbrille Google Glass nicht zur Gesichtserkennung eingesetzt werden darf. Entsprechende Apps werden nicht zugelassen. Das hindert Entwickler jedoch nicht daran, sie für die Vorabversion zu veröffentlichen.
Zwei US-Wissenschaftler haben nach dem Bombenattentat von Boston Gesichtserkennungssoftware auf Fahndungsfotos angesetzt. Die Systeme erkannten nur einen der mutmaßlichen Attentäter.