Abo
  • Services:

Galaxy Tab 7 3.0 im Test: Lieblose Neuauflage

Fast verschämt versteckt Samsung seine neuen 7-Zoll-Tablets auf seiner Produktseite. Unser Test zeigt, warum.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Galaxy Tab 7 3.0
Das Galaxy Tab 7 3.0 (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Samsung war einer der ersten Hersteller, der ein 7-Zoll-Tablet auf den Markt brachte. Zwischenzeitlich veröffentlichte Samsung die zweite Version des Galaxy Tab 7 mit dem Zusatz Plus, das ebenfalls einen guten Eindruck hinterließ, während das Galaxy Tab 7 2.0 eher ein funktionsreduziertes Modell darstellte, das nicht ganz als Nachfolger gewertet werden konnte. Das Galaxy Tab 7 3.0 ist hingegen ein deutlicher Rückschritt, wie unser Test zeigt.

Inhalt:
  1. Galaxy Tab 7 3.0 im Test: Lieblose Neuauflage
  2. Laaangsam
  3. Unterdurchschnittliche Hardware
  4. Verfügbarkeit und Fazit

Etwas leichter ist es geworden, das Galaxy Tab 7 in der Version 3.0. Während sein Plus-Vorgänger noch 347 Gramm wog, wiegt das dritte 7-Zoll-Tablet von Samsung 306 Gramm. Das Gehäuse ist der aktuellen Galaxy-Reihe angepasst, ein Rahmen in silberner Farbe ziert unser ansonsten komplett in Weiß gehaltenes Gerät. Das neue Galaxy Tab ist mit 188 x 111,1 x 9,9 mm kleiner und dünner als das Plus-Modell mit 194 x 121,5 x 10,2 mm. Das Tablet ist verwindungssteif und gut verarbeitet, nichts knarzt, und es gibt keine Spalten und Lücken zwischen Rahmen, Displayglas und rückseitiger Abdeckung. Die Rückseite ist Samsung-typisch aus glattem Kunststoff und rutscht leichter aus der Hand als andere Tablets mit rauer oder gummierter Rückseite.

  • Eine Außenaufnahme mit der rückseitigen 3-Megapixel-Kamera. (Bild: Golem.de)
  • Eine Innenaufnahme mit der rückseitigen 3-Megapixel-Kamera. (Bild: Golem.de)
  • Eine Aufnahme bei schlechten Lichtverhältnissen mit der rückseitigen 3-Megapixel-Kamera. (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy Tab 7 3.0 (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Galaxy Tab 7 3.0 (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Galaxy Tab 7 3.0 (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Galaxy Tab 7 3.0 (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Galaxy Tab 7 3.0 (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Galaxy Tab 7 3.0 (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Galaxy Tab 7 3.0 (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Galaxy Tab 7 3.0 (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Galaxy Tab 7 3.0 (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Auf dem Galaxy Tab 7 3.0 läuft Android 4.1.2. (Screenshot: Golem.de)
  • In Benchmarks schneidet das 7-Zoll-Tablet nicht besonders gut ab. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Speicherplatz von 8 GByte ist sehr knapp bemessen. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Tablet hat einen Zweikernprozessor. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Display ist nicht mehr zeitgemäß. (Screenshot: Golem.de)
  • Für Anwendungen und persönliche Daten bleibt wenig Platz. (Screenshot: Golem.de)
Das Galaxy Tab 7 3.0 (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Unsere Version des dritten Galaxy Tabs 7 hat lediglich 8 GByte internen Speicher. Davon bleiben dem Anwender nur etwas mehr als 5 GByte für Anwendungen, die sich nicht per A2SD auf eine Speicherkarte verschieben lassen. Das ist zu wenig, vor allem wenn grafisch anspruchsvolle Spiele installiert werden sollen. Der Micro-SDHC-Karten-Slot nimmt Speicherkarten mit maximal 64 GByte auf.

Die Darstellung auf dem TFT-Display ist gelinde gesagt enttäuschend. Die Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln und 160 ppi ist kaum zeitgemäß. Zum Vergleich: Das neue Nexus 7 von Asus und Google hat eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln und 320 ppi. Die Schriften sind auf dem Galaxy Tab 7 3.0 dementsprechend pixelig. Immerhin ist die Farbdarstellung gut, die Farben wirken natürlich und die Kontraste sind ordentlich. Das Display ist auch blickwinkelstabil, es wird beim Kippen etwas dunkler. Die Displayabdeckung spiegelt hingegen ziemlich, bei direktem Sonnenlicht ist es kaum lesbar. Außerdem sammeln sich Fingertapser ziemlich schnell und verringern so die Lesbarkeit.

Laaangsam 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 47,99€
  2. 12,99€
  3. 39,99€ (Release 14.11.)
  4. 2,99€

Hirschin 03. Sep 2013

Problem ist auf der einen Seite das kein spezifizierter Markt bedient wird, auf der...

ndakota79 02. Sep 2013

Ist natürlich ein Softwareproblem, mein Iphone 4 ruckelt ja (beim Surfen) auch nicht.

EvilSheep 28. Aug 2013

Chip würde ich nciht mal ansatzweise als seriös und gut recherchiert einstufen. Gerade...

strauch 28. Aug 2013

Hier werden ein paar Sachen durcheinander gebracht. IMHO bringt es wenig ein 13" Notebook...

expat 27. Aug 2013

Wenn es eine Charge (ein Händler oder Grosshändler) war, wundert mich das nicht mal.


Folgen Sie uns
       


Nvidia Geforce RTX 2080 und 2080 Ti - Test

Nvidia hat mit der RTX 2080 und 2080 Ti die derzeit leistungsstärksten Grafikkarten am Markt. Wir haben sie getestet.

Nvidia Geforce RTX 2080 und 2080 Ti - Test Video aufrufen
Apple: iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht
Apple
iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht

Apple verdoppelt das iPhone X. Das Modell iPhone Xs mit 5,8 Zoll großem Display ist der Nachfolger des iPhone X und das iPhone Xs Max ist ein Plus-Modell mit 6,5 Zoll großem Display. Die Gehäuse sind sogar salzwasserfest und überstehen auch Bäder in anderen Flüssigkeiten.

  1. Apple iPhone 3GS wird in Südkorea wieder verkauft
  2. Drosselung beim iPhone Apple zahlt Kunden Geld für Akkutausch zurück
  3. NFC Yubikeys arbeiten ab sofort mit dem iPhone zusammen

Energietechnik: Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus
Energietechnik
Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus

Ein Akku mit der Energiekapazität eines Benzintanks würde viele Probleme lösen. In der Theorie ist das möglich. In der Praxis ist noch viel Arbeit nötig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos CDU will Bau von Akkuzellenfabriken subventionieren
  2. Brine4Power EWE will Strom unter der Erde speichern
  3. Forschung Akku für Elektroautos macht es sich im Winter warm

iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten
  3. XMM 7560 Intel startet Serienfertigung für iPhone-Modem

    •  /