• IT-Karriere:
  • Services:

Koloid: Digitalfotografie mit Chemiefilm-Anleihen

Mit der iOS-App Koloid können Smartphone-Fotografen einen Schritt zurück zur analogen Fotografie machen und ihre Bilder fast wie in einer uralten Entwicklungstechnik zur Geltung kommen lassen.

Artikel veröffentlicht am ,
Koloid
Koloid (Bild: Apple)

Koloid ist eine iOS-App, mit der das nasse Kollodiumverfahren simuliert wird, bei dem eine Glasplatte mit einem lichtempfindlichen Material überzogen, belichtet und entwickelt sowie fixiert wird.

  • Koloid (Bild: Apple)
  • Koloid (Bild: Apple)
  • Koloid (Bild: Apple)
  • Koloid (Bild: Apple)
  • Koloid (Bild: Apple)
Koloid (Bild: Apple)
Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Würzburg
  2. Rödl & Partner, Nürnberg

Koloid für iOS ahmt die bei dem Herstellen der Platte entstehenden Schmiereffekte und die aus der Entwicklung resultierenden Schwarz-Weiß-Eindrücke nach. Es handelt sich dabei nicht um einen Filter, der mit einem Klick hin auf das Bild angewendet wird.

Mit dem Programm wird erst einmal ein Bild aufgenommen und dann das Bild entwickelt. Beim Fotografieren zeigt sich schnell, dass der Nutzer nicht auf Annehmlichkeiten wie Gesichtserkennung oder Blitz verzichten muss. Auf Fingerzeig wird auf einen beliebigen Bereich per Autofokus scharf gestellt.

Mit einem Schieberegler wird die Menge der Entwicklerflüssigkeit geregelt, die auf der virtuellen Fotoplatte verteilt werden soll. Die Entwicklungsflüssigkeit wird über die Platte verteilt, wobei durch Neigen des iPhones die Flüssigkeit verteilt wird. Wird sie mehrmals über dieselbe Stelle geschwenkt, wird das Bild dort dunkler. Der Anwender kann sich deshalb sicher sein, dass kein Bild dem anderen gleicht, wenn es mit dieser App aufgenommen wird.

Die Bilder können dann gespeichert oder über soziale Netzwerke beziehungsweise E-Mails verteilt werden. Eine unbearbeitete Version des Bildes wird nicht gespeichert.

Koloid kostet in Apples iTunes-App-Store 0,89 Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)

kendon 10. Jun 2013

ich würd ja glatt meinen der sensor nimmt schon ein rgb-bild auf... oder hat das iphone...

freddypad 10. Jun 2013

+1 Wer braucht so einen Käse? Und dann auch noch mit Funktionen, die sowas von extrem...

Dopeusk18 10. Jun 2013

Du kennst dich ja sehr gut aus mit Instagram.


Folgen Sie uns
       


Google Pixel 4 und Pixel 4 XL ausprobiert

Google hat seine neuen Pixel-Smartphones vorgestellt: Im ersten Hands on machen das Pixel 4 und das Pixel 4 XL einen guten Eindruck.

Google Pixel 4 und Pixel 4 XL ausprobiert Video aufrufen
In eigener Sache: Aktiv werden für Golem.de
In eigener Sache
Aktiv werden für Golem.de

Keine Werbung, kein unerwünschtes Tracking - kein Problem! Wer Golem.de-Inhalte pur nutzen möchte, hat neben dem Abo Golem pur jetzt eine weitere Möglichkeit, Golem.de zu unterstützen.

  1. Golem Akademie Von wegen rechtsfreier Raum!
  2. In eigener Sache Wie sich Unternehmen und Behörden für ITler attraktiv machen
  3. In eigener Sache Unser Kubernetes-Workshop kommt auf Touren

Bosch-Parkplatzsensor im Test: Ein Knöllchen von LoRa
Bosch-Parkplatzsensor im Test
Ein Knöllchen von LoRa

Immer häufiger übernehmen Sensoren die Überwachung von Parkplätzen. Doch wie zuverlässig ist die Technik auf Basis von LoRa inzwischen? Golem.de hat einen Sensor von Bosch getestet und erläutert die Unterschiede zum Parking Pilot von Smart City System.
Ein Test von Friedhelm Greis

  1. Automated Valet Parking Daimler und Bosch dürfen autonom parken
  2. Enhanced Summon Teslas sollen künftig ausparken und vorfahren

Surface Laptop 3 (15 Zoll) im Test: Das 15-Zoll-Macbook mit Windows 10 und Ryzen
Surface Laptop 3 (15 Zoll) im Test
Das 15-Zoll-Macbook mit Windows 10 und Ryzen

Was passiert, wenn ein 13-Zoll-Notebook ein 15-Zoll-Panel erhält? Es entsteht der Surface Laptop 3. Er ist leicht, sehr gut verarbeitet und hat eine exzellente Tastatur. Das bereitet aber nur Freude, wenn wir die wenigen Anschlüsse und den recht kleinen Akku verkraften können.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Surface Laptop 3 mit 15 Zoll Microsoft könnte achtkernigen Ryzen verbauen

    •  /