Abo
  • Services:

Google: Hangouts in HD mit VP8 und bald auch WebRTC

Die ersten Anwender können Googles Hangouts in HD mit einer Auflösung von 720p nutzen. Doch Google hat nicht nur die Auflösung erhöht, sondern stellt die Hangouts dabei auch auf VP8 und demnächst auf WebRTC um.

Artikel veröffentlicht am ,
Hangouts bald mit VP8 und WebRTC
Hangouts bald mit VP8 und WebRTC (Bild: Google)

Bislang nutzt Google Adobe Flash und den Video-Codec H.264, um die Hangouts genannten Video-Chats im Browser umzusetzen. Doch das ändert sich nun: Google hat damit begonnen, seine Hangouts auf VP8 umzustellen.

Stellenmarkt
  1. Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering gGmbH, Potsdam
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart, München

Wie GigaOm bemerkte, testet Google die neue Hangout-Technik bereits bei den ersten Nutzern und erhöht dabei zugleich die Auflösung der Videos auf 720p. Bis Ende nächster Woche sollen alle Nutzer auf VP8 umgestellt werden, davon aber nichts merken, abgesehen davon, dass die Videos etwas flüssiger werden und weniger Aussetzer haben. Danach soll dann die HD-Option für alle Nutzer aktiviert werden.

Mit H.264 sei eine Umstellung auf HD-Hangouts nicht möglich gewesen, sagte Chee Chew, Vice President of Engineering bei Google, GigaOm. Die Verarbeitung der HD-Streams von 10 Teilnehmern wäre damit zu rechenintensiv.

Zudem arbeitet Google an einer Umstellung auf WebRTC, womit die Hangouts dann ohne Plugins in Browsern laufen, die bereits WebRTC unterstützen. Dazu zählen neben Googles eigenem Browser Chrome auch Firefox und Opera. Die Umstellung auf WebRTC soll in einigen Monaten erfolgen. Noch gibt es einige Probleme, mit WebRTC Einblendungen, die eine Gesichtserkennung nutzen, die Nutzern in Hangouts heute bereits zur Verfügung stehen, in WebRTC umzusetzen.

Browser, die kein WebRTC unterstützen, sollen weiterhin über eine Fallback-Lösung unterstützt werden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und zusätzlich 50€ Rabatt auf Notebooks über 300€ mit Gutscheincode "MASTERPASS50" und...
  2. jetzt bis zum 28.06. direkt bei Apple bestellen und die 0% Raten-Finanzierung erhalten
  3. und 25€ Steam-Gutschein erhalten
  4. ab 349€

humpfor 29. Aug 2013

Also solche Probleme habe ich nur wenn ich es unter EDGE probiere damit zu telefonieren...

nille02 29. Aug 2013

Und das soll effektiver sein als ein Hardware Encoder? Hangouts etc. soll ja auch auf...

nf1n1ty 29. Aug 2013

Gut, ich kenne mich jetzt wirklich nicht gut aus damit, aber habe folgendes gefunden...


Folgen Sie uns
       


Bethesda E3 2018 Pressekonferenz -Live

Fallout 76 wird Multiplayer bieten, Starfield und Elder Scrolls 6 werden angekündigt und Bethesda bringt mit Rage 2 und Doom Eternal jede Menge Action: Konnte uns das im nächtlichen Stream begeistern?

Bethesda E3 2018 Pressekonferenz -Live Video aufrufen
Hacker: Was ist eigentlich ein Exploit?
Hacker
Was ist eigentlich ein Exploit?

In Hollywoodfilmen haben Hacker mit Sturmmasken ein ganzes Arsenal von Zero-Day-Exploits, und auch sonst scheinen die kleinen Programme mehr und mehr als zentraler Begriff der IT-Sicherheit verstanden zu werden. Der Hacker Thomas Dullien hingegen versucht sich an einem theoretischen Modell eines Exploits.
Von Hauke Gierow

  1. IoT Foscam beseitigt Exploit-Kette in Kameras
  2. Project Capillary Google verschlüsselt Pushbenachrichtigungen Ende-zu-Ende
  3. My Heritage DNA-Dienst bestätigt Datenleck von 92 Millionen Accounts

Youtube Music im Test: Neuer Musikstreamingdienst ist unfertig, hat aber Potenzial
Youtube Music im Test
Neuer Musikstreamingdienst ist unfertig, hat aber Potenzial

Play Musik hat Google nicht den erhofften Erfolg gebracht. Nun versucht es der Anbieter mit einer Neuausrichtung und integriert die Inhalte des Musikstreamingdienstes in Youtube. Wir sind beim Ausprobieren von Youtube Music auf sonderbare Beschränkungen gestoßen.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Spotify-Konkurrent Youtube Music startet Gratis-Musikstreaming in Deutschland

Smarte Lautsprecher im Test: JBL spielt Apples Homepod gleich doppelt an die Wand
Smarte Lautsprecher im Test
JBL spielt Apples Homepod gleich doppelt an die Wand

Käufer smarter Lautsprecher müssen sich nicht mehr mit bassarmem bescheidenen Klang abfinden. Wer bei anderen Herstellern als Amazon und Google guckt, findet Geräte, die auch Apples Homepod übertreffen.
Ein Test von Ingo Pakalski und Tobias Költzsch

  1. Blast und Megablast Alexa-Lautsprecher erhalten Spotify-Sprachsteuerung
  2. JBL Link 500 Homepod-Konkurrent verspricht tiefen Bass
  3. Smarte Lautsprecher Alexa ist beliebter als Google Assistant

    •  /