Abo
  • Services:

Huawei Ascend P6: Dünnes Android-Smartphone für 450 Euro

Huawei hat in London ein neues Smartphone präsentiert, das mit einem 6,18 mm schlanken Gehäuse zu den dünnsten auf dem Markt gehört. Das Ascend P6 kommt mit 4,7 Zoll großem Display, 8-MP-Kamera sowie Quad-Core-Prozessor.

Artikel veröffentlicht am , /
Das neue Huawei P6
Das neue Huawei P6 (Bild: Huawei)

Mit dem Ascend P6 bringt der chinesische Hersteller Huawei ein neues Android-Smartphone auf den Markt. Das P6 ergänzt die bereits bestehende P-Serie.

Inhalt:
  1. Huawei Ascend P6: Dünnes Android-Smartphone für 450 Euro
  2. 8-Megapixel-Kamera und Android 4.2

Bei einer Gehäusegröße von 132,7 x 65,5 mm ist das Ascend P6 nur 6,18 mm dick. Damit ist es insgesamt nur unwesentlich dicker als beispielsweise das HTC One am Rand, der sich stark abflacht. In der Mitte ist das One im Vergleich 9,3 mm dick. Das iPhone 5 ist mit 7,6 mm fast 1,5 Millimeter, das Samsung Galaxy S3 mit 8,8 mm über 2,5 Millimeter dicker.

Quad-Core-Prozessor und 2 GByte RAM

Das Ascend P6 hat ein 4,7 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Das entspricht einer Pixeldichte von 312 ppi. Im Inneren des Smartphones arbeitet ein K3V2-Quad-Core-Prozessor von Hisilicon, der mit 1,5 GHz getaktet ist. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher ist mit 8 GByte eher knapp bemessen. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis maximal 32 GByte ist eingebaut.

  • Das neue Huawei P6 (Bild: Huawei)
  • Das Android-Smartphone ist nur 6,18 mm dick. (Bild: Huawei)
  • Mit der Air-Share-Funktion lassen sich Bildschirminhalte auf dem Fernseher wiedergeben. (Bild: Huawei)
Das neue Huawei P6 (Bild: Huawei)

Das Ascend P6 unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS mit HSDPA bis 14,4 MBit/s und HSUPS bis 5,76 MBit/s auf den Frequenzen 850, 900, 1.700, 1.900 und 2.100 MHz. WLAN beherrscht das Ascend P6 nach 802.11b/g/n, also nur auf der Frequenz 2,4 GHz. Bluetooth läuft in der Version 3.0 A2DP LE, ein GPS/Glonass-Modul und ein NFC-Chip sind eingebaut.

8-Megapixel-Kamera und Android 4.2 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Samsung Galaxy Note 9 Duos N960F/DS 128 GB für 699€ inkl. Direktabzug und Apple iPhone XS...
  2. 55,70€
  3. 79,99€ (Vergleichspreis ca. 100€)

Himmerlarschund... 19. Jun 2013

Der Hauptstromfresser ist ja immer noch das Display. Wenn man das aus lässt und andere...

MarioWario 18. Jun 2013

Na die NSA braucht zumindest GoogleTranslate für die chinesische Bedienungsanleitung...

entonjackson 18. Jun 2013

Passt sogar gut zusammen. Die USA haben den Import chinesischer Smartphones aus Angst vor...


Folgen Sie uns
       


Bose Sleepbuds - Test

Stille Nacht? Die Bose Sleepbuds begegnen nächtlichen Störgeräuschen mit einem Klangteppich, wir haben sie ausprobiert.

Bose Sleepbuds - Test Video aufrufen
Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Geforce GTX 1660 Ti soll 1.536 Shader haben
  2. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  3. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor

Schwer ausnutzbar: Die ungefixten Sicherheitslücken
Schwer ausnutzbar
Die ungefixten Sicherheitslücken

Sicherheitslücken wie Spectre, Rowhammer und Heist lassen sich kaum vollständig beheben, ohne gravierende Performance-Einbußen zu akzeptieren. Daher bleiben sie ungefixt. Trotzdem werden sie bisher kaum ausgenutzt.
Von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücken Bauarbeitern die Maschinen weghacken
  2. Kilswitch und Apass US-Soldaten nutzten Apps mit fatalen Sicherheitslücken
  3. Sicherheitslücke Kundendaten von IPC-Computer kopiert

Datenleak: Die Fehler, die 0rbit überführten
Datenleak
Die Fehler, die 0rbit überführten

Er ließ sich bei einem Hack erwischen, vermischte seine Pseudonyme und redete zu viel - Johannes S. hinterließ viele Spuren. Trotzdem brauchte die Polizei offenbar einen Hinweisgeber, um ihn als mutmaßlichen Täter im Politiker-Hack zu überführen.

  1. Datenleak Bundestagsabgeordnete sind Zwei-Faktor-Muffel
  2. Datenleak Telekom und Politiker wollen härtere Strafen für Hacker
  3. Datenleak BSI soll Frühwarnsystem für Hackerangriffe aufbauen

    •  /