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Gesichtserkennung

Pentax: 3 Meter wasserdichte Kompaktkamera mit 7 Megapixeln

Ohne Schutzgehäuse auch bei ungünstiger Witterung fotografieren. Mit der Pentax Optio W30 bringt der japanische Hersteller den Nachfolger der staub- und wasserfesten Digitalkamera W20 auf den Markt. Gegenüber der Vorgängerin W20 ist die Neue jetzt für 3 Meter Tauchtiefe (JIS-Class 8) ausgelegt, in der sie zwei Stunden pro Tauchgang sein darf. Vorher waren nur 1,5 Meter Tauchtiefe drin. Unverändert bleibt es bei einer Auflösung von 7 Megapixeln.

Microsoft arbeitet an Zwangswerbung

Etwa zur Finanzierung kostenloser oder vergünstigter PCs. Ein nun vom US-Patentamt gelisteter Microsoft-Patentantrag beschreibt eine Zwangswerbemethode, mit der Internet Service Provider oder Leasingfirmen dafür sorgen könnten, dass Kunden auf ihren Computern Werbung anschauen - sei es, weil es sich um mit Hilfe von Werbung kostenlos oder günstiger angebotene Geräte handelt oder weil es für das Betrachten der Werbung eine Vergütung gibt.

Fingerkamera von Pentax mit Gesichtserkennung

Nachfolgerin der T20 mit gleicher Auflösung, aber mehr Funktionen. Mit der Optio T30 hat Pentax schon nach ungefähr einem halben Jahr den Nachfolger der T20 angekündigt. Die neue Digitalkamera bringt im Vergleich zu ihrer Vorgängerin zwar wieder einen 7-Megapixel-Sensor mit und den berührungsempfindlichen Bildschirm, doch sind einige Funktionen wie Gesichtserkennung und Motivverfolgung dazugekommen.
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Handyspiele: Steuerung per Gesichtserkennung

Pantech bringt Handy mit intelligentem CMOS-Sensor in der Megapixelkamera. Pantech hat ein Klapphandy mit Gesichtserkennung angekündigt, das neue Möglichkeiten bei Handyspielen eröffnen soll. Die integrierte 2-Megapixel-Kamera registriert die Bewegungen von Augen sowie Mund und nutzt sie für interaktive Befehle, die sonst üblicherweise über einen Controller gesteuert werden. Glaubt man Pantech, so sollen die Mimik-Befehle in Echtzeit ausgeführt werden.
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Finepix F40fd: Kompakte Digitalkamera mit Gesichtserkennung

8,3 Megapixel und Lichtempfindlichkeit bis zu ISO 2000. Mit der Finepix F40fd erweitert Fujifilm sein Angebot an Digitalkameras mit integrierter Gesichtserkennung. Das 8,3-Megapixel-Modell bietet eine Lichtemfpindlichkeit von bis zu ISO 2.000 sowie ein Objektiv mit optischem 3fach-Zoom. Der Blitz soll seine Leistung automatisch so anpassen, dass vor allem Hauttöne naturgetreu aufgenommen werden. Zudem erlaubt es die Kamera, Fotos im 3:2-Format aufzuzeichnen.

Fujifilm lüftet Geheimnisse um 12-Megapixler FinePix S5 Pro

3 Bilder/Sekunde und 20 Stück RAW+JPEG-Aufnahmen hintereinander. Fujifilm hat weitere Informationen zu seiner digitalen Spiegelreflexkamera FinePix S5 Pro mitgeteilt. Bislang war wenig über das Modell bekannt, dessen Entwicklung zur Photokina 2006 angekündigt wurde. Die Kamera löst die FinePix S3 Pro ab und ist mit einem 12-Megapixel-CCD-Sensor von Fuji ausgerüstet. Durch die Einteilung in 6,17 Millionen S-Pixel (für normale Bildinformationen) und die gleiche Anzahl so-genannter R-Pixel (für besonders helle Bildbereiche) soll ein hoher Dynamikumfang erreicht werden.

Fujifilm packt Gesichtserkennung in die Z5fd

6,3 Megapixel im schlanken Gewand. Fujifilm hat in Japan die Z5fd vorgestellt. Die Digitalkamera mit 6,3 Megapixeln ist mit einem Autofokus samt Gesichtserkennung ausgestattet und erreicht eine Lichtempfindlichkeit von ISO 1600. Die Gesichtserkennung soll bis zu zehn Personen erkennen können und ihre Arbeit innerhalb von nur 0,05 Sekunden erledigen.
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Fujifilm FinePix S5 Pro: DSLR-Modell für Nikon-Objektive

Digitale Spiegelreflexkamera für Porträt und Hochzeitsfotografie. Fuji bringt mit der FinePix S5 Pro das Nachfolgemodell der FinePix S3 Pro auf den Markt. Das Modell, das dank R- und S-Pixel-Aufzeichnung 12 Millionen "halbe Pixel" speichert, gehört in die Kategorie 6-Megapixel-Kamera. Fujifilm empfiehlt den Apparat vor allem für das Fotografieren von Menschen. Hierfür steht eigens ein Modus für Gesichtserkennung sowie eine Filmsimulation für Studioporträts zur Verfügung.

Canons Kleinste mit 2,4fach-Zoom jetzt mit 7 Megapixeln

Canon Digital i7 Zoom schießt Bilder mit 3.072 x 2.304 Pixeln. Die kleinste Kamera aus Canons Ixus-Reihe gibt es jetzt in Form der i7 Zoom mit 7,2 Megapixeln Auflösung. Die Vorgängerin des Gerätes hatte noch einen 5-Megapixel-Sensor intus. Das 2,4fach-Zoom deckt einen Brennweitenbereich von 38 bis 90 mm (äquivalent Kleinbildformat) ab. Die Anfangslichtstärke reicht von F3,2 bis F5,4.
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Canon PowerShot G7: 6fach-Zoom mit Bildstabilisator

10 Megapixel und SDHC-Speicherkarten-Kompatibilität. Canon hat mit der PowerShot G7 sein neues Modell der G-Serie vorgestellt. Die Kompaktkamera ist mit einem 6fach-Zoomobjektiv mit optischem Bildstabilisator ausgestattet, das einen Brennweitenbereich von umgerechnet 35 bis 210 mm bei Anfangsblendenöffnungen von F2,8 bis 4,8 abdeckt.
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Bitte lächeln: Gesichtserkennung fürs Handy

Schnelle Berechnungsmethode von Oki, die auch bei Sonnenlicht korrekt arbeitet. Oki liefert dem koreanischen Handyhersteller Pantech eine Gesichtserkenungs-Engine. Die Koreaner wollen das Modul in Zukunft in ihre Handys einbauen. Ein erstes Mobiltelefon mit der neuen Technik gibt es bereits: das Sky IM-R100. Die Software erkennt statische Gesichter, kann aber auch Bewegungen aufzeichnen und daraus Bilder erstellen.
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Nikon frischt 10x-Zoom-Klappkamera im Handtaschenformat auf

S10 erreicht höhere Empfindlichkeit und baut Multimedia-Diashows zusammen. Im September 2005 brachte Nikon mit der S4 eine Klapp-Kamera heraus - Display und Objektiv befinden sich in zwei getrennten Gehäuseteilen, die gegeneinander verdreht werden können. So lassen sich Fotos auch aus der Hüfte oder von oben aufnehmen, ohne dass dabei das Display als Sucherersatz ausfällt. Auch Selbstporträts sind so einfacher möglich. Nun ist der Nachfolger Nikon Coolpix S10 erschienen.
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Pentax Optio M20: 700 Bilder mit einem Batteriesatz

Schnappschusskamera mit 7 Megapixeln. Pentax hat mit der M20 eine neue Schnappschuss-Kamera vorgestellt, die eine Auflösung von 7 Megapixeln mit einem 1/2,5-Zoll-CCD erzielt. Das Objektiv der M20 deckt einen Brennweitenbereich von 38 bis 114 mm (35-mm-Kleinbild) bei Anfangsblendenöffnungen von F3,1 bis F5,9 ab. Der Makrobereich beginnt ab 5 cm Motivabstand.

Google erkennt Gesichter

Übernahme Neven Vision bringt Google Technik zur Gesichtserkennung. Mit der Übernahme von Neven Vision hat sich Google Technik zur Bild-Analyse hinzugekauft. Die Software von Neven Vision kann Objekte und Gesichter in Bildern erkennen und soll die Suche in Bildern deutlich vereinfachen. Google will die Technik in seine kostenlose Foto-Software Picasa integrieren.
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Wasserfeste und staubdichte Pentax-Kamera mit 7 Megapixeln

Ohne Schutzgehäuse auch bei schlechtem Wetter fotografieren. Mit der Pentax Optio W20 setzt der japanische Hersteller die Serie seiner staub- und wasserfesten Digitalkameras fort. Gegenüber der Vorgängerin W10 ist die Neue mit einem 7-Megapixelsensor ausgestattet. Sie verfügt weiterhin über ein innenliegendes 3fach-Zoomobjektiv mit einer Kleinbild-Brennweite von 38 bis 114 mm bei F3,3 bis F4
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Pentax: 7 Megapixel und ISO 1600 im Kleingehäuse

Optio S7 mit Gesichtserkennung und DivX-Videoaufzeichnung. Pentax hat mit der Optio S7 nach knapp einem Jahr ein weiteres Modell der S-Serie vorgestellt. Die neue Kamera ist mit einem 7-Megapixel-Sensor ausgerüstet und verfügt darüber hinaus über ein 3fach-Zoom mit einer Brennweite von 37,5 bis 112,5 mm (35 mm KB) mit Anfangsblendenöffnungen von F2,7 bis F5,2.
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FinePix S6500fd: Superzoom-Kamera mit Gesichtserkennung

6,3 Megapixel Auflösung und Lichtempfindlichkeit bis zu ISO 3200. Mit der FinePix S6500fd stellt Fujifilm eine Bridgekamera vor, die mit einem enormen Brennweitenbereich ausgestattet ist. Er deckt umgerechnet auf das Kleinbildformat eine Spanne von 28 bis 300 mm bei F2,8 bis F4,9 ab. Der Sensor löst 6,3 Megapixel auf und soll eine Lichtempfindlichkeit bis zu ISO 3200 bieten.
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Sharp-Handy mit VGA-Display und Gesichtserkennung

UMTS-Mobiltelefon mit 3,2 Megapixel-Kamera und Bewegungssensor. Vodafone vertreibt ab sofort das Mobiltelefon 904SH von Sharp. Das UMTS-Handy sticht mit seinem Display aus der Masse der Mobiltelefone hervor: Es bietet volle VGA-Auflösung von 480 x 640 Pixeln, die bislang nur bei einigen Windows-Mobile-Smartphones zu finden ist, wie etwa dem MDA Pro. Außerdem hat Sharp eine Software zur Gesichtserkennung, eine 3,2-Megapixel-Kamera und einen Bewegungssensor in das Handy gepackt.

Nikon: Digitalkamera-Trio mit 4 bis 6 Megapixeln

Neue Einsteigerkameras mit Gesichtserkennung. Nikon hat mit den neuen Modellen Coolpix L2, L3 und L4 seine Einsteigerserie erweitert. Die Geräte unterscheiden sich vornehmlich durch ihre Auflösungen - allen ist ein 3fach-Zoom sowie ein 2-Zoll-Display gemein, das allerdings bei der L2 und L3 86.000 Bildpunkte besitzt und bei der L4 114.000 Pixel.

Nikon erstmals seit langem wieder mit Klapp-Kamera

10fach-Zoom in kleinem Gehäuse. Zuletzt hatte Nikon mit der Coolpix SQ Anfang 2003 eine Kamera im Klapp-Design auf den Markt gebracht. Die neue Coolpix S4 setzt diese Tradition nun fort: Display und Objektiv befinden sich in zwei getrennten Gehäuseteilen, die gegeneinander verdreht werden können. So können Fotos auch aus der Hüfte oder von oben gemacht werden, ohne dass dabei das Display als Sucherersatz ausfällt. Auch Selbstportraits sind so einfacher möglich.

Botschaften setzen gegen Visabetrüger auf Biometrie

Erkennungsrate von Fingerabdrücken deutlich höher als von Gesichtsscans. Die deutschen Botschaften werden mit biometrischer Erkennungsmethoden ausgerüstet, um Visabetrüger leichter identifizieren zu können. Von April 2004 bis zum März 2005 wurde das Verfahren durch die deutsche Vertretung in Nigeria in einem Pilotversuch getestet, so der Spiegel.
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SpyToy: PlayStation 2 überwacht Kinderzimmer

EyeToy-Zusatzsoftware für kleine Agenten und Spione. Mit der Software SpyToy sollen Kinder die PlayStation 2 zur Überwachung ihres Zimmers einsetzen können - inklusive Gesichtserkennung und Bewegungsmelder. Allerdings wird die Software mit der alten EyeToy-Kamera wohl weniger Spaß machen als mit einer neuen Kamera, die Sony Computer Entertainment für die PlayStation 2 herausbringen will.

CCC: Biometrie in Ausweisen erhöht Sicherheit nicht

"Fingerabdrücke im Ausweis nur fragwürdige Sicherheitssimulation". Mit der Integration des Fingerabdrucks neben dem bereits beschlossenen, zur Gesichtserkennung geeigneten Digitalfoto als biometrische Merkmale in den Personalausweis wollen die Innenminister der G5-Staaten (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien) mehr Sicherheit schaffen. Dieser Auffassung widerspricht der Chaos Computer Club (CCC), denn die biometrischen Merkmale lassen sich nach Ansicht des CCC einfach fälschen.
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Nasengesteuerte Maus - Mausklick mit den Augen

Abhilfe für müde Arme? Dmitry Gorodnichy vom Institute of Information Technology in Ottawa, Kanada, hat nach einem Bericht des New Scientists eine neuartige Maussteuerung entwickelt. Anstelle eines Eingabegerätes sorgt seine Software in Verbindung mit einer Kamera dafür, dass man den Mauszeiger mit der Nasenbewegung über den Bildschirm steuern kann. Die Mausklicks werden mit dem linken und rechten Auge ausgeführt.

Datenschutzbeauftragter warnt vor digitalen Fotos in Pässen

Gesichtserkennung könnte Überwachungsmöglichkeiten verbessern. Der Datenschutzbeauftragte des Bundes, Peter Schaar, hat davor gewarnt, dass durch digitale Fotos im Reisepass in Verbindung mit der Ausweitung der Videoüberwachung die Erstellung von umfassenden Bewegungsbildern möglich werden könnte. Überlegungen zur Biometrisierung von Ausweisfotos sind angesichts der verschiedenen Verfahren zur maschinellen Identifizierung mit am aussichtsreichsten, da sie keine Neuerfassung der Bevölkerung anhand anderer Merkmale notwendig machen würden.

NEC zeigt 3D-Gesichtserkennung

3D-System soll Erkennungsleistung verbessern. NEC präsentiert zur CeBIT 2004 ein erstes funktionsfähiges System für eine dreidimensionale Gesichtserkennung. Das 3D-System verbessert gegenüber einem 2D-System die Erkennungsleistung und erlaubt den simultanen Abgleich von 2D- und 3D-Daten.

Datenschützer zweifelt an Effektivität biometrischer Daten

Zu hohe Fehlerquoten. Der neue Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Peter Schaar, hat Zweifel an der Tauglichkeit der geplanten biometrischen Merkmale in Ausweisen geäußert. Bei der diskutierten Gesichtserkennung etwa genügten die Systeme kaum den Anforderungen und wiesen eine viel zu hohe Fehlerquote auf, sagte Schaar dem "Tagesspiegel am Sonntag".

Biometrische Visa für Einreise in die EU geplant

Ohne Fingerabdruck keine Einreise für Visapflichtige - Reaktion auf US-Pflicht. Visumpflichtige Ausländer, die in Staaten des Schengener Abkommens wie Deutschland, Frankreich oder Italien einreisen wollen, sollen künftig ihren Fingerabdruck und ein Passfoto zum Scannen abgeben. Diese Entscheidung will die EU-Kommission gleich nach der Sommerpause fällen, schreibt der Spiegel. Auf den neuen Sichtvermerken sollen Fotos und Fingerrillen in digitalisierter Form abgespeichert werden.

Zuverlässigkeit biometrischer Systeme soll verbessert werden

Gesellschaft für Informatik fordert internationale Standards. Biometrische Systeme sind insbesondere seit den Terroranschlägen vom 11. September letzten Jahres ein auch in der Politik und im gegenwärtigen Wahlkampf kontrovers diskutiertes Thema. Iriserkennung, digitale Fingerabdrücke und Gesichtserkennung werden bereits bei der Zugangskontrolle von Passagieren an manchen Flughäfen eingesetzt und sollen in Zukunft unter anderem auch bei der Erstellung von Personaldokumenten zur Anwendung kommen.

Fujitsu entwickelt Maus mit Handflächen-Venen-Erkennung

Hersteller strebt Erkennungsgenauigkeit von über 99,5 Prozent an. Fujitsus Entwicklungslabor hat die Entwicklung einer angeblich hochpräzisen biometrischen Erkennungstechnik angekündigt, welche Personen an den Mustern ihrer Venen auf der Handinnenfläche identifizieren soll. Laut Hersteller soll die Technik so genau sein, dass in einem Test mit 700 Personen alle korrekt erkannt worden sein sollen.

Markt für Überwachungstechnik boomt

Sicherheitsbedürfnis stärker als Bedenken von Datenschützern. Die Sicherung von Gebäuden und öffentlichen Plätzen soll zukünftig eine immer größere Rolle spielen, und so wird auch der Markt für CCTV-Systeme (closed circuit television systems) wachsen. Einer Studie von Frost und Sullivan zufolge soll der Weltmarkt jährliche Wachstumsraten von 12,7 Prozent ausweisen.

Automatische Gesichtserkennung auf dem Flughafen Zürich

Alle ankommenden Flugpassagiere werden überprüft. Auf dem Flughafen Zürich soll nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" in den kommenden Wochen ein biometrisches Gesichtserkennungssystem in Betrieb gehen, mit dem jeder ankommende Passagier beim Verlassen der Maschine elektronisch überprüft werden soll.

MPEG-4-Videocodierung mit Gesichtsmodellen

TU-Ilmenau: MPEG-4-konforme dreidimensionale Gesichtsmodelle. Für Videoübertragungen über Kanäle mit geringer Bandbreite müssen digitale Videodaten drastisch reduziert werden. Bei hohen Kompressionsfaktoren, die für Videotelefonieanwendungen nötig sind, entstehen mit den konventionellen Verfahren allerdings inakzeptable Qualitätsverluste. Die Arbeitsgruppe "Digitale Bild- und Videobearbeitung" der TU Ilmenau sucht daher nach neuen Wegen.

Intel: Freie Software zur stereoskopischen Bilderkennung

Nachgeahmtes menschliches Sehen als Software-Applikation. Intel-Forscher haben eine kostenlose Programmsammlung veröffentlicht, die Softwarenentwicklern helfen soll, stereoskopische Bilderkennung in ihre Produkte zu integrieren. Die Software erlaubt, Tiefeninformationen aus bewegten und stehenden Bildern herauszulesen, die von zwei Kameraaugen erfasst werden.

DynaBLocator und WebWasher filtern im Team

Software-Lösung blockiert Webseiten in Unternehmens-Netzwerken. Die Unternehmen WebWasher und Cobion stellen auf der CeBIT zusammen eine Filter-Lösung vor, die Internet-Seiten nach bestimmten Kategorien ausfiltert, um etwa Online-Shops oder Seiten mit Pornografie oder Rassismus nicht anzuzeigen.

IITB: Software zur automatischen Korrektur von Portraitfotos

Programm zentriert Gesichter und korrigiert Hautfarben. Mitarbeiter des Fraunhofer-Instituts für Informations- und Datenverarbeitung (IITB) haben ein Softwaremodul für die digitale Bildverarbeitung entwickelt, das automatisch verschiedene Aufnahmefehler bei Portraitfotos korrigiert. Die Software erkennt beispielsweise ein nicht zentriertes Gesicht und rückt es gerade. Auch andere Fehler von Portraitfotos für Ausweise werden automatisch korrigiert.