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Face.com veröffentlicht API für Gesichtserkennung

Entwickler können Personenerkennung in Web- und Desktopanwendungen einbauen. Die Gesichtserkennungstechnik kennen viele von Digitalkameras. Face.com bietet nun für Entwickler von Webanwendungen und Desktopsoftware eine offene Programmierschnittstelle (API) an, mit der sie die Gesichtserkennung des Unternehmens selbst einsetzen können.
/ Andreas Donath
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Die Technik von Face.com(öffnet im neuen Fenster) wird bereits auf Facebook eingesetzt. Mit der neuen API können Entwickler die Funktionen selbst in ihrer Software einsetzen. Der Anwender kann den erkannten Gesichtern Namen zuordnen. Der Datenpool liegt weiterhin bei Face.com. Das hat einen positiven Nebeneffekt. Jedes Programm, das das API einsetzt, kann auf die vorhandenen Daten zurückgreifen und der Anwender muss nicht von vorn beginnen. Der datenschutzrechtliche Aspekt ist aber unübersehbar groß.

Der große Nachteil für Entwickler ist das Limit von 200 Gesichtern pro Stunde, die von den Servern von Face.com pro API-Account erkannt werden können. Das API beinhaltet aber eine Stapelverarbeitung, die eine segmentierte Übermittlung der Daten ermöglicht.

Face.com hat einige Beispiele(öffnet im neuen Fenster) auf seiner Entwicklerwebsite(öffnet im neuen Fenster) zur Verfügung gestellt, die die Möglichkeiten der Gesichtserkennung verdeutlichen sollen.


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