Mobio

Das Smartphone erkennt das Gesicht des Nutzers

Englische Wissenschaftler haben eine Gesichtserkennungssoftware für Smartphones entwickelt. Das biometrische System soll zur Authentifizierung dienen.

Artikel veröffentlicht am ,

Wissenschaftler der Universität im englischen Manchester haben eine Gesichtserkennungssoftware entwickelt, die auf einem Smartphone läuft. Sie soll in Zukunft nicht nur das Gesicht des Nutzers erkennen, sondern auch wohin er schaut und welcher Stimmung er ist.

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Das Gesichtserkennungssystem aus Manchester sei schneller und genauer als bereits existierende mobile Systeme, erläutert Projektleiter Phil Tresadern. Diese würden nur die ungefähre Position und Größe des Gesichts erfassen. Das von seinem Team entwickelte System hingegen arbeite in Echtzeit und erfasse Merkmale des Gesichts. Insgesamt seien das 22, darunter Augen, Nase, Mund oder die Kieferkontur.

Entwickelt wurde die Software im Rahmen des von der Europäischen Union geförderten Projektes Mobio (von: Mobile Biometrie). Dessen Ziel ist es, biometrische Authentifizierungsverfahren für mobile Endgeräte zu entwickeln: Nutzer sollen sich mit ihrem Gesicht oder ihrer Stimme beispielsweise beim Onlinebanking, der E-Mail oder bei sozialen Netzwerken anmelden. Allerdings könne die Software auch für andere Zwecke eingesetzt werden, etwa zur Unterhaltung.

Die Wissenschaftler aus Manchester haben ihre Software auf einem Nokia N900 getestet.

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mahlzeit 28. Okt 2010

Jupp, deswegen wollte ich es auch mal ausprobieren. Aber besser geht's mir jetzt trotzdem...

ahja 27. Okt 2010

Bevor das passiert geb ich den Lieber mein Passwort und die TAN-Liste. Besser, ich...

dergenervte 27. Okt 2010

Gesichtserkennung liegt jedem frei verfügbaren neuronalem Netz als Demo bei. Und ein...



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