Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Huawei will die Smartwatch praktischer machen. In der Armbanduhr sollen sich komplett kabellose Bluetooth-Hörstöpsel unterbringen lassen. Ein entsprechendes Patent zeigt, wie Smartwatch und Bluetooth-Hörstöpsel eine Symbiose eingehen.
Selbst das kleinste Modell der Fenix 5 von Garmin verfügt in der neuen Plus-Version über 16 GByte statt über 64 MByte internem Speicher. Der wird für Musik und Offlinekarten mit frischen Ideen genutzt - Golem.de hat die Sportuhren im Hands on ausprobiert.
Die Pebble-Smartwatches verlieren Ende Juni 2018 ihren Appstore und die Serverdienste, doch eine Gruppe mit Namen Rebble will einen Teil der Infrastrukrukur nachbilden und die Uhren weiter benutzbar machen. Anmeldungen sind schon möglich.
Mechanische Bedienelemente hat Apple bereits bei einigen seiner Produkte verbannt. Als nächstes soll die Apple Watch dran sein. Das kommende Smartwatch-Modell soll Sensorknöpfe erhalten, mit denen neue Funktionen kommen könnten.
Apple hat auf dem WWDC 2018 mit watchOS 5.0 ein neues Betriebssystem für die Apple Watch vorgestellt, die damit erstmals automatisch erkennt, wenn der Nutzer Sport macht.
I/O 2018 Google hat eine zweite Entwicklervorschau für das Smartwatch-Betriebssystem Wear OS veröffentlicht. Diese bringt unter anderem die Unterstützung für Android Actions sowie einen sehr strikten Akkusparmodus.
Der 2015 als Crowdfunding-Projekt gestartete Fahrradhelm Lumo ist als erster Fahrradhelm nun im Apple Store erhältlich. Er nutzt die Apple Watch, um Abbiegegesten zu erkennen. So wird der Blinker am Helm betätigt.
Wissenschaftler der Universität Washington entwickeln ein System, das Bilder mit sehr wenig Energiebedarf übertragen kann. Das soll batteriebetriebenen Kameras und Wearables zugute kommen. Die Technik hat allerdings auch noch Nachteile.
Eine Geschichte wie Google Glass: Erst Ende 2017 hat Intel die Vaunt vorgestellt. Das Projekt wird wohl niemals fertiggestellt - Mitarbeiter werden entlassen. Dabei ist das Produkt ein interessanter Ansatz aus echter Brille mit Sehstärke und Wearable.
Einige Modelle der Apple Watch Series 2 werden von Apple außerhalb der Garantie kostenlos repariert. Lassen sich die Smartwatches nicht mehr einschalten oder haben sie einen geschwollenen Akku, werden sie repariert.
Alterego ist eine Kombination aus neuronalem Netzwerk und Sensormaske. Das System kann Muskelimpulse deuten und in Wörter umwandeln. Der Sinn: mit Hardware natürlich und ohne sichtbare Interaktion kommunizieren zu können.
Relativ preisgünstig, vier Tage Akku und Musik auch ohne Smartphone: Fitbit bietet eine neue Smartwatch namens Versa an. Das Wearable laut Hersteller vor allem für Frauen interessant.
Apple hat ein Patent für das drahtlose Laden der Apple Watch in einer Uhrenbox erhalten. Die Uhrenarmbänder werden in der Schachtel ebenfalls verstaut.
Einfache Fitnesstracker verlieren an Bedeutung, die Kunden bevorzugen stattdessen Smartwatches mit erweitertem Funktionsumfang - das sagt Fitbit. Das Unternehmen will deshalb sein Portfolio in diese Richtung erweitern.
Vliespullover sind warm und bequem. In Zukunft sollen sie noch kuscheliger werden, etwa indem sie sich selbst beheizen. Eine Entwicklung von deutschen und chinesischen Forschern soll das ermöglichen.
Die Vaunt genannten Smart Glasses von Intel projizieren Informationen mit einem speziellen Laser ins Auge. Dabei stören sie weder die Sicht des Nutzers noch werden Personen im Umfeld durch eine Kamera oder ähnliches vergrault.
Fitbit verlängert die Unterstützung der Pebble-Smartwatches bis zum 30. Juni 2018. Danach wird es keine Updates mehr für die Smartphone-App geben, zudem werden einige Funktionen der Uhren nicht mehr laufen. Für Wechsler auf die eigene Smartwatch Ionic gibt Fitbit einen Rabatt.
Ein jüngst veröffentlichtes Patent zeigt, dass sich Huawei Gedanken um die Bedienung seiner Smartwatches macht: Im Patent beschreibt der Hersteller ein berührungsempfindliches Gehäuse und Armband. Dies könnte dazu führen, dass weniger auf dem Display herumgetatscht werden muss.
Mit OLEDs, dünn wie ein Haar, könnten in Zukunft Stoffe gesponnen werden, die selbstleuchtend und sehr hell sind, aber wenig Energie benötigen. Damit könnten Displays auf Kleidung genäht werden.
Rund 160.000 Euro: Weißgold und Diamanten machen die neue Connected Modular 45 Full Diamond zur derzeit teuersten Smartwatch der Welt. Für kleinere Handgelenke und Geldbeutel gibt es alternativ ein neues Modell mit einem Durchmesser von 41 mm - ohne Blingbling.
UpdateCES 2018 Vuzix' neue Datenbrille soll in vielem besser sein als die Google Glass und hat dafür nicht nur Amazons Sprachassistenten Alexa integriert. Uns hat beim Ausprobieren besonders das Bild gefallen.
CES 2018 Wer zu faul ist, sein Smartphone zum Telefonieren aus der Tasche zu ziehen, kann sich dank des Armbands Sgnl einfach seinen Finger ins Ohr stecken. Wir haben das Knochenschall-Armband ausprobiert und waren erstaunt, wie gut es funktioniert.
CES 2018 Bis zu 33 Stunden hält der Akku der Casio G-Shock Rangeman beim Einsatz von GPS durch - bei Sonnenschein kommen noch ein paar dazu. Das Wearable verfügt für drahtloses Laden zudem über eine zwei Millimeter dicke Keramikrückseite.
CES 2018 Platz für rund 500 Songs kostet 50 Euro Aufpreis: Garmin bietet mit der Forerunner 645 erstmals eine Sportuhr mit integriertem Musikspeicher. Wer mag, kann seine Bluetooth-Kopfhörer dank NFC-Chip mit dem Wearable bezahlen.
Amazons digitaler Assistent Alexa soll auf immer mehr Geräte kommen. So sind Alexa-fähige Smartwatches, Kopfhörer, Fitnessarmbänder und eine Brille geplant. Aber auch vor der Sprachsteuerung von Mikrowellen und Backöfen macht Amazon nicht halt.
Update Er zählt Schritte, wertet Schlafdaten aus, erfasst automatisch Sporteinheiten - und das mit zwei Batterien bis zu ein Jahr lang: Garmin hat seinen Fitnesstracker Vivofit 4 vorgestellt.
Adidas will einem Medienbericht zufolge keine Fitness-Wearables mehr selbst herstellen und sich künftig Software widmen. Konkurrent Nike hat diesen Schritt schon vollzogen.
Apps von Fluglinien und zur Ansteuerung der Wohnzimmerbeleuchtung, dazu smarte neue Zifferblätter: Fitbit hat den App Store seiner Sportuhr Ionic freigeschaltet und sie damit ein bisschen mehr zur Konkurrenz für die Apple Watch gemacht.
Nach einer längeren Betaphase mit zahlenden Entwicklern hat Apple das Smartwatch-Betriebssystem WatchOS 4.2 freigegeben. Die wichtigste Neuerung ist Apple Pay Cash, doch davon haben Nutzer in Deutschland wegen der Blockade des Zahlungsdienstes nichts.
Mit der mittlerweile dritten Apple Watch liefert Apple ein paar Funktionen, die wir lange vermisst haben. Wir konnten zudem die Glas-Variante mit einem Vorgänger mit Saphirkristall vergleichen und sind etwas erschrocken.
Durchdachte Bedienung, schicke Zifferblätter und ungewöhnliche Funktionen: Samsung hat in seiner Gear Sport viele für Fitness- und Outdoorfans sinnvolle Ideen untergebracht. Ausgerechnet bei einigen Basisfunktionen besteht aber noch Optimierungsbedarf.
Herzfrequenz und Schlafphasen: Apple, Garmin und andere Hersteller von Sportuhren und Fitnesstrackern speichern auf ihren Portalen sehr persönliche Nutzerdaten. Bei einem Praxistest sind nur zwei Hersteller korrekt mit dem Auskunftsrecht des Kunden umgegangen.
Gutes Display und schickes Aussehen am Arm: Die Ionic vom Pebble-Eigner Fitbit erinnert entfernt an die Apple Watch. In der Praxis erweist sich die Smart- und Sportwatch eher als fit denn als pfiffig - dank Entwicklerwerkzeugen könnte sich das aber mittelfristig ändern.
WatchOS-Apps der ersten Generation werden zwar nicht gesperrt, können aber nicht mehr lange aktualisiert werden. Zudem dürfen Apps für die Apple Watch jetzt deutlich größer werden. Apple will auch Apps fördern, die von WatchOS 4 profitieren.
Der Uhrenhersteller Fossil hat mit der Q Control seine erste Smartwatch mit eingebautem Pulsmesser vorgestellt. Die Uhr ist bis 5 ATM wasserdicht und eignet sich auch für Schwimmer, entspricht ansonsten aber einer gängigen Android-Wear-Smartwatch.
Dezent, dünn und fast schon elegant mit gutem Funktionsumfang: Die Sportuhr Vivoactive 3 von Garmin hätte das Zeug zum massenmarktkompatiblen Mittelklasse-Wearable. Wegen Problemen beim Display, dem Akku und den Bluetooth-Verbindungen muss sie allerdings noch beim Kunden reifen.
Einige Exemplare der Apple Watch Series 3 weisen einen kleinen Displayfehler in Form von einzelnen schwarzen Streifen am Rand auf, die aber gar nicht so leicht zu erkennen sind. Apple tauscht kostenlos aus.
Smartwatches für Kinder sollen den Eltern Sicherheit vermitteln. Doch mehrere Geräte weisen nach Angaben norwegischer Verbraucherschützer gravierende Sicherheitsmängel auf, die eine Ausspähung der Kinder durch Fremde ermöglichen können.
Apple hat ein Update für das Smartwatch-Betriebssystem WatchOS veröffentlicht. WatchOS 4.0.1 soll bei der Apple Watch Series 3 LTE einen Fehler beheben, der die Mobilfunkverbindung verhindert. Schuld sind Vorschaltseiten unverschlüsselter WLANs gewesen.
Das Open-Source-Betriebssystem Asteroid OS für Smartwatches soll auf eine eigene Uhr kommen: die Connect Watch. Damit muss das System nicht mehr auf andere Uhren geflasht werden. Finanziert werden soll die Produktion per Crowdfunding.
Gopro hat die Actionkamera Hero 6 Black vorgestellt, die besonders gut bei der Stabilisierung von Videoaufnahmen sein soll - ein neuer, hauseigener Prozessor macht es möglich. Außerdem gibt es Neues von der 360-Grad-Kamera Fusion sowie neue Flugmanöver für die Drohne Karma.
Die Profibastler von iFixit haben einige Überraschungen in der Apple Watch Series 3 mit LTE entdeckt. So enthält die Uhr einen etwas größeren Akku und eine leicht modifizierte Ladespule. Von wem das LTE-Modem stammt, hat iFixit nicht herausgefunden.
Eine erste Alexa-Brille könnte noch in diesem Jahr vorgestellt werden. Das Amazon-Konzept unterscheidet sich dabei grundlegend von dem Ansatz der Google Glass. Zudem ist eine Smart-Home-Kamera bei Amazon in der Mache.
Die Cellular-Version der neuen Apple Watch kann mit Hilfe einer eSIM im LTE-Netz funken. In Deutschland kann diesen Service nur die Telekom anbieten. Vor Importen aus den USA oder China sollten Käufer absehen - die dortigen Modelle unterstützen die in Deutschland verwendeten Frequenzen nicht.
Update Die nächste Apple Watch wird mit Mobilfunktechnik ausgestattet. Nutzer müssen das Smartphone dann nicht mehr mitnehmen, um erreichbar zu sein. Zudem soll der Pulssensor einen unregelmäßigen Herzschlag erkennen. Das kommt mit der neuen WatchOS-Version auch für alte Apple Watches.
Ifa 2017 Kein Smartphone, keine Uhr und kein Brustgurt - aber trotzdem alle Pulsdaten: Mit einem neuen Gerät zur optischen Herzfrequenzmessung am Oberarm möchte Polar besonders genaue Daten erfassen, die auch für Apps wie Runtastic oder Strava genutzt werden können.
Ifa 2017 Bezahlfunktionen und ein neuartiges Bedienkonzept spendiert Garmin seiner Sportuhr Vivoactive 3 - deren Design kaum Ähnlichkeiten mit den Vorgängern hat. Außerdem hat der Hersteller einen neuen GPS-Fitnesstracker und ein Modell mit Hybridzifferblatt vorgestellt.
Ifa 2017 Samsung hat bei der zweiten Version seiner Fitness-Kopfhörer IconX den Akku verbessert: Statt nur anderthalb Stunden sollen die drahtlosen Ohrstöpsel bis zu sieben Stunden lang durchhalten. Geladen werden die Kopfhörer wieder in einer speziellen Ladeschale.