Abo
  • Services:

Amazon: Alexa kommt auf Backöfen, Uhren, Kopfhörer und Brillen

Amazons digitaler Assistent Alexa soll auf immer mehr Geräte kommen. So sind Alexa-fähige Smartwatches, Kopfhörer, Fitnessarmbänder und eine Brille geplant. Aber auch vor der Sprachsteuerung von Mikrowellen und Backöfen macht Amazon nicht halt.

Artikel von veröffentlicht am
Amazon will Alexa auf so viele Geräte wie möglich bringen.
Amazon will Alexa auf so viele Geräte wie möglich bringen. (Bild: David Becker/Getty Images)

Wenn es nach Amazon geht, wird bald jedes denkbare Gerät mit Alexa laufen. Jedenfalls unternimmt der Hersteller derzeit alles, Alexa in so viele Geräte wie möglich zu integrieren. Kurz vor der Technikmesse CES 2018 in Las Vegas hat Amazon neue Werkzeuge veröffentlicht, um Alexa auf Kopfhörer, Smartwatches, Fitnessarmbänder, Mikrowellen und Backöfen zu bekommen. Außerdem soll in Kürze eine erste Brille mit Alexa-Integration vorgestellt werden - aber nicht von Amazon.

Amazon nennt erste Hersteller

Inhalt:
  1. Amazon: Alexa kommt auf Backöfen, Uhren, Kopfhörer und Brillen
  2. Erste Smart Glass mit Alexa kommt

Hersteller wie Beyerdynamic, Bose, Bowers and Wilkins, iHome und Jabra werden nach Angaben von Amazon bald Alexa-fähige Wearables auf den Markt bringen. Bei den genannten Herstellern ist vor allem mit Headsets zu rechnen, vielleicht aber auch mit dem ein oder anderen Fitnessarmband.

Smartwatches sind von den Herstellern wohl eher nicht zu erwarten, aber prinzipiell will Amazon Alexa auch auf Smartwatches sehen, wird sich hier aber gegen die Marktmacht von Google stellen müssen. Die Android-Wear-Smartwatches unterstützen bereits den Google Assistant, so dass Gerätehersteller nochmals zusätzlichen Aufwand betreiben müssten, um Alexa auf die Geräte zu bringen.

Bragi hat schon einen Alexa-Ohrhörer

Unter anderem Bragi hat die Bluetooth-Ohrstöpsel Dash und Dash Pro bereits vor einiger Zeit mittels eines Firmware-Upgrades Alexa-fähig gemacht. Amazon will den Aufwand für Entwickler reduzieren und hat dafür das Alexa Mobile Accessory Kit angekündigt.

Stellenmarkt
  1. Universität Hamburg, Hamburg
  2. Cluno GmbH, München

Damit die Wearables Alexa nutzen können, ist allerdings zwingend ein verbundenes Smartphone erforderlich, auf dem die eigentliche Alexa-App läuft. Diese muss eine Internetverbindung haben, damit Alexa funktioniert. Amazon verspricht, dass die Geräte alle Sprachfunktionen nutzen können, die über Alexa Voice Service (AVS) verfügbar sind. Dazu gehört der Zugriff auf Alexa-Skills, die Steuerung von Musik und Smart-Home-Komponenten sowie die Ansage des Wetterberichts oder von Nachrichten mit entsprechenden Sprachbefehlen.

Amazon selbst nennt als Termin für das Erscheinen des Alexa Mobile Accessory Kit keinen konkreten Termin. Es heißt lediglich: irgendwann in diesem Jahr. In einem Techcrunch-Artikel ist von Sommer 2018 die Rede. Demnach wird es also noch einige Monate dauern, bis damit entwickelte Geräte auf den Markt kommen werden.

Aber schon in der nächsten Woche wird eine erste smarte Brille mit Alexa vorgestellt - jedoch nicht von Amazon.

Erste Smart Glass mit Alexa kommt 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. GRATIS
  2. 159,00€
  3. (u. a. Vertigo, Vier Fäuste für ein Halleluja)
  4. (u. a. Der weiße Hai, Der blutige Pfad Gottes)

Anonymer Nutzer 10. Jan 2018

Ja, und auf den Miracoli steht 2-3 Portionen. Ha! Wenn's auf einen Teller passt, ist es...

der_wahre_hannes 10. Jan 2018

Ja, z.B. die Eingliederung in die nächstgrößere Gemeinde. PS: Die Einwohnerzahl war...

Ach 08. Jan 2018

Was kam den direkt nach Sokrates, seinen treuen Schüler Platon mal ausgenommen...

der_wahre_hannes 08. Jan 2018

Die meisten Küchen verfügen heutzutage über fließend Wasser, da erledigt sich das mit...

der_wahre_hannes 08. Jan 2018

Rein interessehalber: Was bedeutet "längere Zeit"?


Folgen Sie uns
       


HP Spectre Folio - Test

Das HP Spectre Folio sieht außergewöhnlich aus, riecht gut und fühlt sich weich an. Das liegt an dem Echtleder, welches das Gehäuse einhüllt. Allerdings zeigen sich im Test die Nachteile des Materials.

HP Spectre Folio - Test Video aufrufen
Google: Stadia tritt gegen Gaming-PCs, Playstation und Xbox an
Google
Stadia tritt gegen Gaming-PCs, Playstation und Xbox an

GDC 2019 Google streamt nicht nur so ein bisschen - stattdessen tritt der Konzern mit Stadia in direkte Konkurrenz zur etablierten Spielebranche. Entwickler können für ihre Games mehr Teraflops verwenden als auf der PS4 Pro und der Xbox One X zusammen.
Von Peter Steinlechner


    Fido-Sticks im Test: Endlich schlechte Passwörter
    Fido-Sticks im Test
    Endlich schlechte Passwörter

    Sicher mit nur einer PIN oder einem schlechten Passwort: Fido-Sticks sollen auf Tastendruck Zwei-Faktor-Authentifizierung oder passwortloses Anmelden ermöglichen. Golem.de hat getestet, ob sie halten, was sie versprechen.
    Ein Test von Moritz Tremmel

    1. E-Mail-Marketing Datenbank mit 800 Millionen E-Mail-Adressen online
    2. Webauthn Standard für passwortloses Anmelden verabschiedet
    3. Studie Passwortmanager hinterlassen Passwörter im Arbeitsspeicher

    Security: Vernetzte Autos sicher machen
    Security
    Vernetzte Autos sicher machen

    Moderne Autos sind rollende Computer mit drahtloser Internetverbindung. Je mehr davon auf der Straße herumfahren, desto interessanter werden sie für Hacker. Was tun Hersteller, um Daten der Insassen und Fahrfunktionen zu schützen?
    Ein Bericht von Dirk Kunde

    1. Alarmsysteme Sicherheitslücke ermöglicht Übernahme von Autos
    2. Netzwerkanalyse Wireshark 3.0 nutzt Paketsniffer von Nmap
    3. Sicherheit Wie sich "Passwort zurücksetzen" missbrauchen lässt

      •  /