Fitbit: Pebble-Uhren werden ab Juli 2018 nicht mehr unterstützt

Fitbit verlängert die Unterstützung der Pebble-Smartwatches bis zum 30. Juni 2018. Danach wird es keine Updates mehr für die Smartphone-App geben, zudem werden einige Funktionen der Uhren nicht mehr laufen. Für Wechsler auf die eigene Smartwatch Ionic gibt Fitbit einen Rabatt.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Pebble 2 (l.) wurde noch ausgeliefert, die Pebble Time 2 (r.) wurde ersatzlos gestrichen.
Die Pebble 2 (l.) wurde noch ausgeliefert, die Pebble Time 2 (r.) wurde ersatzlos gestrichen. (Bild: Pebble)

Fitbit hat einen Zeitpunkt bekanntgegeben, wann die Unterstützung für die Pebble-Smartwatches endet: Nach dem 30. Juni 2018 wird das Ökosystem der Uhren nicht weiter unterstützt, was den Ausfall einiger Funktionen zur Folge haben wird.

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Grundsätzlich sollen die Pebble-Uhren auch nach dem Stichtag funktionieren. Einige Optionen werden allerdings abgeschaltet, darunter der App-Store, das Forum, die Spracherkennung, SMS- und E-Mail-Antworten über die Uhr, Timeline-Markierungen von Drittanbieter-Apps sowie das Cloudpebble-Entwickler-Tool.

Auch Pebbles Smartphone-Apps bekommen keine Updates mehr

Zudem wird es Fitbit zufolge keine Updates mehr für die Pebble-Apps für Android und iOS mehr geben. Die letzten Versionen werden aber weiterhin funktionieren und sich mit der Pebble synchronisieren. Durch kommende Betriebssystemversionen kann die Funktion jedoch gestört werden.

Pebble-Nutzer können ihre Smartwatches mit den genannten Einschränkungen also weiterhin benutzen. Fitbit versucht allerdings, mit einem Rabatt bisherige Pebble-Nutzer für seine Smartwatch Ionic zu gewinnen: Wer eine Seriennummer einer vor dem 7. Dezember 2016 gekauften Pebble-Uhr besitzt, soll 50 US-Dollar Nachlass auf die Ionic bekommen.

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In Deutschland kostet die Ionic 350 Euro. Ob der Rabatt hier 50 Euro beträgt, ist unklar. Fitbit will in Frage kommenden Nutzern, die Fitbit erlaubt haben, ihnen Marketing-Mitteilungen zu senden, über eine E-Mail benachrichtigen. Wer sich eine Pebble nach dem Stichtag gekauft hat oder keine Marketing-E-Mails bekommt, kann sich auf einer speziellen Seite für Updates registrieren.

Die Fitbit Ionic wurde nach der Übernahme der Software-Sparte von Pebble zusammen mit den Pebble-Programmierern entwickelt. Das Betriebssystem Fitbit OS ähnelt in gewissen Punkten dem der Pebble-Smartwatches. Mit Rebble gibt es zudem ein Entwicklerprojekt, das ein eigenständiges Ersatz-OS für die Pebble-Uhren programmieren will.

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ArcherV 26. Jan 2018

Wenn du das Billiggummi abkannst :-) Ich hatte mal so ein Xiomi Mi Band 2 ... habe...

gadthrawn 26. Jan 2018

ePaper ist ein Marketing Buzzword für LCDs die ähnlich sparsam sein sollen wie eInk.

berritorre 26. Jan 2018

Eben. Die Kaufentscheidungen anderer zu kritisieren ohne deren echte Beweggründe zu...

ArcherV 25. Jan 2018

Das mag durchaus sein. Aber Fakt ist, dass die Pebble 2 eine signifikante höhere...

berritorre 25. Jan 2018

Was heisst behalten? Und mit welcher Begründung? Wenn die Uhr den Bestimmungen entspricht...



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