Abo
  • IT-Karriere:

Wearables: Fitbit will stärker auf Smartwatches setzen

Einfache Fitnesstracker verlieren an Bedeutung, die Kunden bevorzugen stattdessen Smartwatches mit erweitertem Funktionsumfang - das sagt Fitbit. Das Unternehmen will deshalb sein Portfolio in diese Richtung erweitern.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Fitbit Ionic bietet ein relativ großes Display mit kräftigen Farben.
Die Fitbit Ionic bietet ein relativ großes Display mit kräftigen Farben. (Bild: Fitbit)

Der kalifornische Fitnessbandhersteller Fitbit gerät weiter unter Druck durch die Apple Watch, die Garmin Fenix und andere Smart- und Sportwatches. Im Weihnachtsquartal 2017 fiel der Absatz nach Unternehmensangaben auf rund 5,4 Millionen Fitbit-Geräte von 6,5 Millionen im Jahr zuvor. Die Produktpalette sei 2017 noch zu stark auf Fitnesstracker ausgerichtet gewesen und der Absatz der eigenen Smartwatch Fitbit Ionic (Test auf Golem.de) sei unter den Erwartungen geblieben, räumte die Firma nach US-Börsenschluss am 26. Februar 2018 ein.

Stellenmarkt
  1. über experteer GmbH, Sindelfingen
  2. Bundesanstalt für Post und Telekommunikation Deutsche Bundespost, Bonn, Stuttgart

Dennoch sei der durchschnittliche Preis eines verkauften Fitbit-Geräts dank der Ionic um ein Fünftel auf 102 US-Dollar gestiegen. In diesem Jahr wolle Fitbit zusammen mit Adidas eine Spezialedition der Ionic sowie eine größere Smartwatch-Produktfamilie auf den Markt bringen. Technische Grundlage ist das für die Ionic aufgebaute Ökosystem, mit dem unabhängige Entwickler eigene Apps programmieren können. Derzeit gibt es unter anderem Apps von Fluglinien und zur Ansteuerung der Wohnzimmerbeleuchtung, Basis ist ein hauseigenes Betriebssystem namens Fitbit OS.

Der Fokus auf Computeruhren werde allerdings die Gewinnspanne unter Druck setzen, warnte Fitbit. Im vergangenen Quartal gab es einen Verlust von 45,5 Millionen US-Dollar (rund 36,9 Millionen Euro) - immerhin deutlich weniger als die 146,3 Millionen US-Dollar (rund 119 Millionen US-Dollar) im Vorjahresquartal.

Der Quartalsumsatz sank von 574 Millionen US-Dollar (rund 465 Millionen Euro) auf 571 Millionen Dollar (rund 463 Millionen Euro). In den USA - dem wichtigsten Markt für Fitbit - fielen die Erlöse sogar um 13 Prozent auf 330 Millionen US-Dollar (rund 268 Millionen Euro). Die Regionen Europa und Asien konnten zulegen. Für das laufende Vierteljahr rechnet Fitbit mit einem Umsatzeinbruch von 20 Prozent.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. LG OLED 65E8LLA für 1.777€ statt 2.077€ im Vergleich)
  2. (u. a. Days Gone - Special Edition für 39€ und Forza Horizon 3 für 15€)
  3. 139€
  4. (u. a. AMD Ryzen + ASUS-X570-Mainboard kaufen und bis zu 125€ sparen)

frazzlerunning 01. Mär 2018

(Chat-)Notifications aus allen möglichen Apps kommen auf die Uhr. Verbunden mit einem...

GT3RS 27. Feb 2018

irgendwie hat es fitbit verpasst. Hatte mehrere Tracker aber mit der Apple Watch gab es...

elgooG 27. Feb 2018

Da muss ich dich leider enttäuschen. Android Wear mag lieblos sein und man fragt sich an...


Folgen Sie uns
       


Remnant from the Ashes - Test

In Remnant: From the Ashes sterben wir sehr oft. Trotzdem ist das nicht frustrierend, denn wir tun dies gemeinsam mit Freunden. So macht der Kampf in der Postapokalypse gleich mehr Spaß.

Remnant from the Ashes - Test Video aufrufen
Sonos Move im Test: Der vielseitigste Lautsprecher von Sonos
Sonos Move im Test
Der vielseitigste Lautsprecher von Sonos

Der Move von Sonos überzeugt durch Bluetooth und ist dank Akku und stabilem Gehäuse vorzüglich für den Außeneinsatz geeignet. Bei den Funktionen ist der Lautsprecher leider nicht so smart wie er sein könnte.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Multiroom-Lautsprecher Sonos-App spielt keine lokalen Inhalte mehr vom iPhone ab
  2. Smarter Lautsprecher Erster Sonos-Lautsprecher mit Akku und Bluetooth
  3. Soundbars Audiohersteller Teufel investiert in eigene Ladenkette

Astronomie: K2-18b ist weder eine zweite Erde noch super
Astronomie
K2-18b ist weder eine zweite Erde noch super

Die Realität sieht anders aus, als manche Überschrift vermuten lässt. Die neue Entdeckung von Wasser auf einem Exoplaneten deutet nicht auf Leben hin, dafür aber auf Probleme im Wissenschaftsbetrieb.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Interview Heino Falcke "Wir machen Wettermodelle für schwarze Löcher"

HP Pavilion Gaming 15 im Test: Günstig gut gamen
HP Pavilion Gaming 15 im Test
Günstig gut gamen

Mit dem Pavilion Gaming 15 bietet HP für 1.000 Euro ein Spiele-Notebook an, das für aktuelle Titel genügend 1080p-Leistung hat. Auch Bildschirm und Ports taugen, dafür nervt uns die voreingestellte 30-fps-Akku-Drossel.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebooks Asus ROG mit Core i9 und fixen oder farbstarken Displays

    •  /