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Casio G-Shock Rangeman: Höhere Überlebenschancen dank Solar-GPS

Bis zu 33 Stunden hält der Akku der Casio G-Shock Rangeman beim Einsatz von GPS durch - bei Sonnenschein kommen noch ein paar dazu. Das Wearable verfügt für drahtloses Laden zudem über eine zwei Millimeter dicke Keramikrückseite.

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Casio G-Shock Rangeman verwendet solarunterstützte GPS-Navigation.
Casio G-Shock Rangeman verwendet solarunterstützte GPS-Navigation. (Bild: Casio)

Für den Weg zum Supermarkt und zurück ist die Casio G-Shock Rangeman zuviel des Guten. Wer sich hingegen regelmäßig in Wüsten oder anderen sonnenreichen Umgebungen aufhält, könnte durch das auf der Elektronikmesse CES 2018 in Las Vegas vorgestellte Wearable Vorteile haben. Nach Angaben des Herstellers kommt in der Rangeman erstmals eine Kombination aus GPS-Modul und Solartechnologie zum Einsatz.

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Vier Stunden Sonneneinstrahlung, konkret 50.000 Lux, sollen die Akkulaufzeit beim Einsatz der satellitengestützten Navigation um rund eine Stunde verlängern. Bei Nacht oder bei bedecktem Himmel soll der Akku der Rangeman ebenfalls lange durchhalten: Wenn er in fünf Stunden Ladezeit vollständig aufgetankt wurde, reicht er laut Casio für bis zu 33 Stunden. Damit das Laden drahtlos funktioniert, verfügt die Armbanduhr über eine robuste Rückseite aus 2 Millimeter starker Keramik. Der Durchmesser des Gehäuses beträgt 57,7 Millimeter, es ist bis zu einer Tiefe von 200 Metern wasserfest.

Die Sportuhr hat Casio innerhalb seiner G-Shock-Palette in die auf maximale Robustheit ausgelegte Master-of-G-Kategorie eingereicht, der Hersteller spricht von "Survival Toughness". Dazu kommen bei Gehäuse und den Bändern neben Keramik auch Materialien wie Karbon zum Einsatz, das LCD-Display wird von einem Saphirglas geschützt. Informationen über Größe und Auflösungen liegen nicht vor. Laut Casio reicht das alltägliche Licht aus, um das Wearable allein durch die Solarpanele mit ausreichend Energie zu versorgen, so dass es immer aktiviert ist.

Für Navigationsaufgaben mit der Rangeman sollte allerdings auch das Smartphone einigermaßen stoßsicher sein und über einen Akku mit Ausdauer verfügen. Denn um komplexere Routen zu erstellen, muss der Anwender eine App von Casio verwenden, die per Bluetooth LE mit der Rangeman gekoppelt wird. Ohne die App kann das Wearable immerhin den Weg zurück zum Ausgangspunkt weisen sowie unterwegs die Strecke mitsamt dem barometrischen Druck und der Temperatur speichern.

Die Casio G-Shock Rangeman soll ab April 2018 in zwei leicht unterschiedlichen Farbversionen auf den Markt kommen. Der Preis liegt in den USA bei rund 800 US-Dollar. Neben der Rangeman stellte Casio auf der CES 2018 eine weiße Sonderedition der schon länger erhältlichen Pro Trek vor, die ebenfalls im Frühjahr in einer Auflage von weltweit 1.500 Exemplaren erhältlich sein wird.



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cyberdynesystems 12. Jan 2018

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quark2017 11. Jan 2018

Mir ging es in meinem Post vornehmlich darum, dass es kein Keramik und Carbon bei einer...

0xDEADC0DE 11. Jan 2018

Sie sieht in der Tat brauchbar aus... ich bin selbst zwar Garmin Fan, aber deren Firmware...


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