Wearable: Fitbit stellt Mittelklasse-Smartwatch Versa vor

Relativ preisgünstig, vier Tage Akku und Musik auch ohne Smartphone: Fitbit bietet eine neue Smartwatch namens Versa an. Das Wearable laut Hersteller vor allem für Frauen interessant.

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Die Special Edition der Fitbit Versa verfügt über ein Stoffband.
Die Special Edition der Fitbit Versa verfügt über ein Stoffband. (Bild: Fitbit)

Das kalifornische Unternehmen Fitbit hat eine neue Smartwatch namens Versa vorgestellt. Das Wearable ist als mittelteure Uhr für den Alltag gedacht, die Zugriff auf die kostenlosen Apps aus dem Fitbit-Appstore erlaubt - bislang kann nur die teurere Ionic (Test auf Golem.de) die Anwendungen von dort verwenden. Unter anderem gibt es Apps von Fluggesellschaften, von Fahrdiensten wie Uber und Lyft sowie von Medienunternehmen wie der New York Times.

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Die Vera kann die Schritte zählen und mittels optischer Herzfrequenzmessung am Handgelenk den Puls und den Schlaf analysieren. Für Sportler ist das Gerät dennoch weniger geeignet, weil es kein eingebautes GPS-Modul enthält und das Smartphone somit beim Laufen oder Radfahren für die Aufzeichnung der Streckendaten mit dabei sein muss. Dafür bietet die Versa wiederum selbst ausreichend Speicherplatz für rund 300 Songs, die der Nutzer mittels Bluetooth-Kopfhörer oder -Lautsprecher anhören kann.

Eine Besonderheit ist eine neue Sammlung von Apps für Frauen, mit denen diese ihre Periode protokollieren, eine Reihe frauenspezifischer Symptome aufzeichnen und ihren Zyklus mit anderen Gesundheitsstatistiken wie Schlaf, Aktivität und Körpergewicht vergleichen können. Diese Anwendungen sollen allerdings nicht sofort zum Verkaufsstart verfügbar sein, sondern kurz danach bereitgestellt werden. Besitzerinnen der Ionic sollen die App ebenfalls auf ihr Wearable laden können.

Die Fitbit Versa verfügt über einen LCD-Touchscreen mit einer Bildschirmdiagonale von 34 Millimetern bei einer Auflösung von 300 x 300 Pixeln. Der Akku soll im Normalfall rund vier Tage durchhalten. Laut Hersteller ist das Wearable bis zu einer Tiefe von 50 Metern wasserabweisend, und somit zum Tragen im Schwimmbad und bei Regen geeignet. Vorbestellungen sind ab sofort möglich, die Auslieferung soll im April 2018 erfolgen. Der Preis liegt bei rund 200 Euro, eine Special Edition mit Stoffarmbändern ist rund 30 Euro teurer.

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eddie8 14. Mär 2018

Natürlich habt ihr beide Recht: Ein einfaches Fitnessband ist NOCH besser geeignet. Aber...

eddie8 14. Mär 2018

Die erste Pebble Time hatte schon Anfang 2015 ein Mikro, mit dem zumindest für meine...

gadthrawn 14. Mär 2018

Naja... erst heißt es im Artikel ja auch "neue Smartwatch namens Versa" - dann "Die Vera...

Der Spatz 14. Mär 2018

... wenn FitBit seine Smartphone App so gestalten würde, das man zumindest die GPS...



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