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Wearable

Touch Time (Bild: Kickstarter) (Kickstarter)

Touch Time: Uhr mit Touchscreen-Bedienkonzept

Mit der Touch-Time-Uhr soll das Bedienkonzept, das von Smartphones und Tablets bekannt ist, in die Uhrenwelt Einzug halten. Der Träger der Uhr kann mit Gesten zum Beispiel das Ziffernblatt wechseln, die Stoppuhr oder den Kalender aufrufen und den Taschenrechner benutzen.
Pebble kommt später, dafür aber auch in Orange (Bild: Kickstarter) (Kickstarter)

Smartwatch: Pebble kommt später

Die Macher der Smartwatch Pebble können ihren ursprünglich aufgestellten Zeitplan nicht einhalten. Eigentlich sollten die ersten Uhren im September ausgeliefert werden, daraus wird nun nichts.
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Eyez-Brille (Bild: Zioneyez) (Zioneyez)

Eyez: Videobrille soll Livebild ins Internet übertragen

Update Zioneyez will mit der Eyez eine Brille entwickeln, die das aufnimmt, was ihr Träger sieht. Das Video in einer Auflösung von 720p soll nicht nur im Flashspeicher der Brille abgelegt, sondern auch als Stream zum Smartphone übermittelt und von dort aus ins Internet gestreamt werden können.
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Wearables: Neue Faser speichert Strom

Kleidung unter Spannung. Kanadische Wissenschaftler haben eine Polymerfaser entwickelt, die wie ein Kondensator funktioniert und somit als Stromspeicher genutzt werden kann. Die Energie kann dabei über Energy-Harvesting-Methoden vom Kleidungsstück selbst erzeugt werden.
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Fitness Shirt - das Mess- und Ortungshemd

Cebit 2010 Fraunhofer-T-Shirt misst Lebensdaten und ortet seinen Träger. Das Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen hat für Sportler und Einsatzkräfte ein besonderes T-Shirt mit Sensoren entwickelt, die die Herz- und Atemaktivität des Trägers messen und an eine Basisstation funken. Über die Funksignale lässt sich auch die Position des Trägers ermitteln.

Hose stoppt Säge

Intelligente Kleider für den Arbeitsschutz und das Gesundheitswesen. Eine Hose, die eine Kettensäge anhält, ein Handschuh, der Gesten überträgt, und ein T-Shirt, das den Gesundheitszustand überwacht - was kurios klingt, soll in gut zwei Jahren Realität sein: Bremer Wissenschaftler statten Kleidungsstücke mit Sensoren aus, um die Arbeit und den Alltag sicherer zu machen.
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Blobo - Hightech-Flummi zur Spielsteuerung

Bewegungscontroller aus Finnland. Ist Blobo besser als die Wiimote und andere aktuelle Bewegungscontroller? Die finnische Firma Ball-It glaubt daran. Sie verkauft Blobo seit kurzem mit einer PC-Spielesammlung und will auch andere Spieleentwickler von einer Unterstützung überzeugen.
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Cyberbike: Radeln am Heimtrainer mit der Nintendo Wii

Sportspiel für Wii erscheint mit echtem Heimtrainer. Das Angebot an ungewöhnlichen Eingabegeräten für Konsolen wird größer - im wahrsten Sinne des Wortes: Ab November 2009 können Wii-Spieler vor dem heimischen Fernseher auf einen Heimtrainer klettern und durch virtuelle Welten radeln.

Ins 3D-Kino mit der eigenen Designerbrille

Spezielle 3D-Brillen auch für Brillenträger. Die mit dem 3D-Kino in Verbindung gebrachten unattraktiven Stereoskopie-Brillen sollen in Zukunft durch Designermodelle auch von Gucci ersetzt werden können. Und auch für Brillenträger gibt es Neuigkeiten: Sie sollen sich künftig ihre private 3D-Brille auch in ihrer eigenen Sehstärke kaufen können.

Schlaue Klamotten für Senioren

Britische Forscher entwickeln intelligente Kleidungsstücke für ältere Menschen. Informatiker, Designer und Gesundheitsexperten von mehreren britischen Universitäten wollen Kleidungsstücke für Senioren entwickeln, die mit Technik gespickt sind. Die intelligenten Kleider sollen die Gesundheit der Träger überwachen und sie im Alltag unterstützen.
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iShoe sorgt für Gleichgewicht

Elektronische Sohle solle Gleichgewichtsstörungen analysieren und beheben helfen. Ein Forscher des Massachusetts Institute of Technology hat eine Einlegesohle für Schuhe entwickelt, die Gleichgewichtsprobleme feststellen und beheben hilft. Die Zielgruppen für dieses Produkt: ältere Menschen und Astronauten.
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Intelligente Kleidung erkennt Stress

Sensoren in Westen ermitteln Stress aus Muskelspannung. Europäische Forscher haben ein Kleidungsstück entwickelt, das Stress erkennen soll. In den Stoff der Weste eingewebte Sensoren erkennen an der Muskelspannung, ob der Träger unter Stress steht.

Weiterer Microsoft-Flop: SPOT-Uhren-Verkauf eingestellt

Uhr sollte Nachrichten aufs Handgelenk bringen. Microsoft hat per Blogeintrag das Aus für die SPOT-Uhren verkündet. Das Zeiteisen wurde eigens dafür geschaffen, den Dienst MSN Direct zu unterstützen und Nachrichten sowie persönliche Textmitteilungen per Smart Personal Objects Technology (SPOT) auf die Uhr zu bringen. Inzwischen sind die Armbanduhren ausverkauft und es soll erst mal keine Nachfolger geben.
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Spiele-Controller im BH als Masterarbeit

Neues Eingabegerät für Paare. Eine Studentin an der Universität von New York hat für ihre Masterarbeit ein ungewöhnliches Projekt gewählt. Die "Intimate Controllers" sind in Unterwäsche eingearbeitet und sollen dafür sorgen, dass echte Gamer auch in einer Beziehung miteinander Computerspiele genießen können.

WWPC: Computer fürs Handgelenk

Gerät läuft mit Windows CE oder Linux. Das italienische Unternehmen Eurotech hat mit dem "Wrist-Worn Personal Computer" (WWPC) einen kleinen Computer vorgestellt, der sich wie eine Uhr am Handgelenk tragen lässt. Ausgestattet mit einem Touchscreen, einem Tastenfeld und Schnittstellen wie Bluetooth soll er sich damit für Bereiche wie Logistik und den Rettungsdienst eignen.
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Armband mit Speicher

Imation Flash Wristband mit 256 MByte Speicherkapazität. Imation bringt 256 MByte Flash-Speicher in einem Armband unter. Das "Flash Wristband" lässt sich per USB 2.0 an den Rechner anschließen.

Neue MP3-Player-Sonnenbrille von Oakley

MP3-Player-Sonnenbrille mit bis zu 1 GByte Speicher. Oakley hat mit der "Thump 2" eine weitere Sonnenbrille mit integriertem MP3-Player vorgestellt. Das neue Modell ist in drei Farben und mit drei verschiedenen Speichergrößen erhältlich. Die Auslieferung soll in den USA voraussichtlich Ende Oktober 2005 beginnen.

Infineon lagert Wearable Electronics aus

Interactive Wear übernimmt Aktivitäten durch Management Buy Out. Infineon lagert im Rahmen eines Management Buy Out seine Aktivitäten auf dem Gebiet der Wearable Electronics an die Firma Interactive Wear AG aus. Infineon hatte die Integration von elektronischen Funktionen in Textilien erforscht und bis zur Marktreife entwickelt, diese Aktivitäten aber vor dem Hintergrund der strategischen Neuausrichtung und Konzentration auf Kerngeschäfte eingestellt.