Um die Großstädter nicht zu stören, will Volvo Elektro-Lkw einsetzen, die zudem vornehmlich in der Nacht in die Städte fahren sollen. Ab 2019 sollen sie verkauft werden.
Volvos Versuch, autonom fahrende Autos auf normale Straßen zu lassen, soll laut einem Medienbericht intern ausgebremst worden sein. Das Projekt Drive Me hat offenbar Probleme und will zunächst kleiner starten als geplant.
Uber hat bei Volvo bis zu 24.000 Autos bestellt, die autonome Fahrten anbieten können. Damit könnte Uber einen Teil seiner Fahrer einsparen und Taxidienste anbieten, die den Nutzer abholen und wie ein Bus zum Ziel bringen.
Mit Polestar hat Volvo seine neue Elektroautomarke und mit dem Polestar 1 sein erstes Elektro-Hybridauto vorgestellt, das 2019 auf den Markt kommen soll. Das 600-PS-Auto wird ausschließlich vermietet. Diese Vermarktungsstrategie bei Elektroautos ist nicht ganz neu.
Die US-Behörde für Transportsicherheit bescheinigt früheren Versionen von Teslas Autopiloten ein großes Missbrauchsrisiko. Möglicherweise müssen teilautomatisierte Fahrzeuge künftig die Fahrer auch per Videokamera überwachen.
IAA 2017 Nach Volvo und Maserati kündigt auch Daimler die komplette Elektrifizierung aller Neufahrzeuge an. Nebenbei verrät der Autokonzern, warum eine Vollelektrisierung problematisch ist.
Die Luxusmarke Aston Martin, bekannt als Dienstwagen von James Bond, will künftig nicht mehr auf den Elektromotor verzichten und ab ungefähr 2025 nur noch Hybridfahrzeuge anbieten. Auch ein reines Elektroauto ist in Planung.
Der italienische Luxusautohersteller Maserati, der zu Fiat Chrysler gehört, wird für den Konzern die Elektrifizierung anführen. Zunächst soll das Modell Alfieri rein batterieelektrisch fahren. Bei anderen Fahrzeugen geht es nur um eine Hybridisierung.
In Großbritannien sollen nach Zeitungsberichten ab 2040 keine Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor neu zugelassen werden. So soll die Luftqualität erhöht werden. Auch Hybridfahrzeuge sind betroffen. Letztlich würden dann nur noch Elektrofahrzeuge erlaubt werden.
Nach Uber will auch Bosch selbstfahrende Taxis im Realverkehr testen. Bis die Autos ohne Fahrer unterwegs sein werden, dürfte es aber noch einige Jahre dauern.
Der französische Umweltminister Nicolas Hulot will, dass sein Land bis 2050 CO2-neutral ist und ab 2040 den Verkauf von Autos mit Diesel- und Benzinmotoren verbieten. Ob die Industrie bis dahin Alternativen schaffen könnte, ist nicht thematisiert worden.
Volvos Mutterkonzern Geely hat den Flugauto-Hersteller Terrafugia übernommen. Das Unternehmen entwickelt Autos, die vertikal starten und landen können. Das nächste Modell wird ein Senkrechtstarter.
Update Der chinesisch-schwedische Autohersteller Volvo will ab 2019 kein neues Modell mehr ohne Elektroantrieb bauen. Die Ankündigung ist jedoch nicht so revolutionär, wie sie klingt.
Volvo bietet ein System zur Erkennung großer Tiere an, die auf der Fahrbahn stehen, was gut funktioniert. Außer in Australien. Kängurus bringen die automatische Erkennung durcheinander.
Imagination Technologies hat ein CPU-Design für autonomes Fahren vorgestellt. Der I6500-F basiert auf der MIPS-Architektur und wird von Mobileye, einer Intel-Tochter, verwendet. Zu deren Kunden zähl(t)en BMW, Hyundai, Opel und Tesla.
BMW investiert über seine Beteiligungsgesellschaft BMW i Ventures in den US-Bushersteller Proterra, der Elektrobusse baut und in den USA nach eigenen Angaben einen Marktanteil von 60 Prozent hält. Auch andere Unternehmen wollen mit Elektrobussen Geschäfte machen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat in Argentinien auf die Frage, was sie von der Zukunft erwartet, unter anderem prognostiziert, dass Roboterautos künftig Pflicht werden könnten und manuelles Fahren nur noch mit Sondererlaubnis möglich sein könnte.
Die Versicherungsprämien für das Tesla-Model S könnten in den USA teilweise um etwa 30 Prozent steigen. Der Großversicherer AAA hebt aufgrund häufiger Inanspruchnahme und hoher Kosten die Prämien an. Tesla wehrt sich gegen die Einstufung der Elektroautos.
Obwohl Daimler viel Geld in Elektroautos stecken will, soll die Entwicklung von Dieselmotoren anders als bei Volvo nicht eingestellt werden. Auch an selbstfahrenden Taxis ist Daimler interessiert.
Der Autohersteller Volvo gibt die Entwicklung weiterer Dieselmotoren auf und setzt für die Zukunft auf Elektromotoren und Hybridfahrzeuge mit Benzinmotoren. Die bestehenden Diesel-Aggregate sollen aber noch an die neuen Abgasnormen angepasst werden.
I/O 2017 Google bringt Google Assistant auf das iPhone. Damit können iPhone-Besitzer den auch parallel zu Siri verwenden. Außerdem gibt es Neuigkeiten zu Home, Googles Antwort auf Amazons Echo-Lautsprecher.
Volvos für 2019 geplantes Elektroauto soll mit dem Chevrolet Bolt EV, dem kommenden Tesla Model 3 und dem Nissan Leaf der zweiten Generation konkurrieren und 300 km mit einer Akkuladung fahren.
DHL und Smart wollen nach Versuchen in Stuttgart, Köln und Bonn auch in Berlin den Kleinwagen Smart zur Paketstation machen. 100 Smart-Besitzer können sich an dem Pilotversuch beteiligen.
Der neue US-Präsident Donald Trump will der größte Jobproduzent aller Zeiten werden. Da könnte es ihm in die Quere kommen, wenn Hunderttausende Fahrer durch autonome Autos ihren Job verlieren.
Lass mal das neuronale Netzwerk steuern: Das US-Unternehmen Embark hat ein System für autonomes Fahren für einen Truck entwickelt. Das System basiert auf Deep Learning.
Schläft der Fahrer? Ein neues Assistenzsystem soll erkennen, ob ein Autofahrer aufmerksam auf den Verkehr achtet oder ob er droht einzuschlafen. Das System liest seine Gedanken.
Volvo meint es ernst mit dem Carsharing und will mit Sunfleet ein globales Netzwerk aufbauen, dessen Mitglieder in vielen Ländern Autos online kurzfristig buchen und nutzen können. Andere Autohersteller sind schon weiter. Der Volvo-Chef will damit auf das veränderte Nutzungsverhalten reagieren.
Darf Uber oder darf Uber nicht? Das Unternehmen glaubt, zu dürfen, und fährt weiter mit seinen autonomen Autos durch San Francisco. Die Behörden sagen nein. Die Justizministerin von Kalifornien fordert von Uber, den Betrieb unverzüglich einzustellen.
Autonomes Fahren ohne Genehmigung? Auf keinen Fall. Die kalifornische Verkehrsbehörde hat Uber verboten, autonome Autos einzusetzen. Uber hatte geglaubt, keine Genehmigung zu brauchen. Die Technik scheint auch noch ihre Schwächen zu haben.
Genervt vom Geschwätz der Taxifahrer? In San Francisco können Fahrgäste bald - fast - ohne auskommen: Uber will dort demnächst selbstfahrende Taxis einsetzen. Ganz für sich haben die Passagiere das Auto vorerst aber noch nicht.
Tanken, Autowäsche oder Werkstattbesuch: Das könnte doch der Autohersteller erledigen, denken einer Umfrage zufolge viele Autobesitzer. Volvo erprobt einen Concierge-Service per App, der viel Zeit sparen soll.
Amazon will gegen das Problem gestohlener Pakete oder langer Wege zur Post mit Smartlocks vorgehen, welche die heimische Garage oder gar die Haustür für den Paketboten öffnen.
Volvo will die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen und stellt auf der IAA Nutzfahrzeuge einen Bus vor, der Fußgänger und Radfahrer erkennt und vor drohenden Kollisionen warnt.
Ohne Fahrer in einem Ford Fusion: Seit einigen Tagen rollen in Pittsburgh mehrere Uber-Wagen autonom über die Straßen. Insassen haben die Gelegenheit zu sehen, was das Fahrzeug 'sieht'.
DHL und Smart wollen Pakete direkt in den Kofferraum des kleinen Fahrzeugs liefern. Teilnehmer erhalten eine kostenlose Umrüstung ihres Autos, damit der Paketbote den Kofferraum zeitweilig öffnen kann. Auch Carsharing soll mit der Technik möglich sein.
Ein zwei Kilometer langer Autobahnabschnitt in Schweden ist von Siemens mit einer Oberleitung versehen worden, damit spezielle Lkw dort Strom für ihren Elektroantrieb beziehen können. Abseits der Strecke nutzen die Hybrid-Lkw Verbrennungsmotoren.
Es ist ein Truck, aber der Hype erinnert an die Elektroautos von Tesla Motors: Der Elektrotruck Nikola One wurde schon über 7.000-mal vorbestellt. Ein gutes Geschäft für Hersteller Nikola Motor Company.
Offenbar geht Google davon aus, dass auch selbstfahrende Autos nicht jeden Unfall mit Fußgängern vermeiden können. Um Verletzungen zu verringern, hat das Unternehmen eine ungewöhnliche Idee entwickelt.
Nicht nur große Lkw-Hersteller arbeiten am selbstfahrenden Güterverkehr. Ein kleines Startup stellt überraschend ein eigenes Konzept vor. Dahinter stehen bekannte Köpfe von Google.
Der Kofferraum von Volvos soll zur Paketstation werden. In Zusammenarbeit mit dem schwedischen Startup Urb It können Bestellungen in zwei Stunden direkt ins Auto geliefert werden.
Volvo will bis 2025 rund eine Million Fahrzeuge mit Elektromotor, darunter auch Hybride, verkaufen. Das erste reine Elektroauto des Unternehmens soll 2019 auf den Markt kommen.
Daimler ist offenbar endlich Googles Open Automotive Alliance beigetreten, die um die Einbindung von Android Auto in Fahrzeugen wirbt. Künftig dürften Mercedes-Fahrer zwischen Apples Carplay und Android Auto wählen können.
Es ist kein Zufall, dass der schwedische Autokonzern Volvo einen Großversuch mit autonomen Autos in China plant. Google hingegen testet in einem weiteren US-Bundesstaat.
Lkw in dichter Folge auf dem Weg in die Niederlande: Die niederländische Ratspräsidentschaft veranstaltet einen Wettbewerb für Platooning, eine hochautomatisierte Form des Konvoifahrens. Ziel ist Rotterdam.
Die berüchtigten Elefantenrennen auf der Autobahn könnten bald der Vergangenheit angehören. Daimler testet das automatisierte Fahren im Verbund und hält die Ausbaupläne von Verkehrsminister Dobrindt für überflüssig.
20 Hersteller wollen autonome Bremssysteme für Autos bei allen neuen Fahrzeugen ab 2022 zum Standard machen. Autofahrer bremsen oft zu spät, zu sachte oder bemerken Hindernisse gar nicht. Hier soll der Computer helfen.