Einem Medienbericht zufolge gibt das Land Berlin rund 18 Millionen Euro für die Beschaffung neuer Busse mit Elektroantrieb aus, die von zwei Herstellern kommen. Die Kosten sind damit noch immer sehr hoch. Kritisiert wird zudem die Umweltbilanz.
Keine lokalen CO2-Emissionen und weniger Lärm: Stadtbewohner hätten lieber heute als morgen leise Müllwagen, Bagger und andere elektrische Nutzfahrzeuge. Viele sind schon im Testbetrieb - und einige sogar schon im regulären Einsatz.
Volvo hat ein serienreifes Auto auf Basis des aktuellen Volvo XC90 vorgestellt, das für den Fahrdienstanbieter Uber entwickelt wurde. Die Technik für das autonome Fahren steuert Uber bei. Doch noch dürfen die Fahrzeuge ohne Kontrollfahrer nicht auf die Straße.
Die von BMW-Fahrzeugen generierten Verkehrsdaten sollen künftig anderen Anbietern kostenlos zur Verfügung stehen. Zudem soll ein "neutraler Server" sicherheitsrelevante Autodaten sammeln.
Nach dem Virtual-Reality-Headset VR-1 hat Varjo den angekündigten Augmented-Reality-Aufsatz XR-1 vorgestellt: Dank der hohen Auflösung des VR-1 soll mit dem Aufsatz, der die Außenwelt mit Kameras erfasst, fotorealistische AR erreicht werden. Volvo nutzt das Headset bereits.
Die sich entwickelnde Elektromobilität sorgt für Begehrlichkeiten bei Akkus. Volvo hat sich nun Zugriff auf Akkus von CATL und LG Chem im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar gesichert.
Volvo hat zwei Sicherheitssysteme in Betrieb genommen, bei denen sich die Fahrzeuge der Marke untereinander vor schlechten, wetterbedingten Straßenverhältnissen warnen. Rutschige Straßen und andere Gefahren sollen so für hinterherfahrende Autos kein Problem mehr sein.
Geely will ab 2022 zusammen mit Daimler den Elektro-Smart fertigen. Zudem hat der chinesische Autohersteller eine eigene Marke für Elektroautos gegründet. Deren erstes Modell wurde schon vielfach vorbestellt.
Die Fertigung von Batteriezellen ist Chemie und damit nicht die Kernkompetenz deutscher Autohersteller. Sie kaufen Zellen bei Zulieferern aus Asien. Das führt zu Abhängigkeiten, die man vermeiden möchte. Dank Fördergeldern soll in Europa eine Art "Batterie-Airbus" entstehen.
Volvo will seine Produktpalette um ein kompaktes SUV mit Elektroantrieb erweitern. Die Elektroversion des XC40 von Volvo soll einem Bericht zufolge noch 2019 vorgestellt werden.
Nachdem Michael Schwekutsch seinen Job bei Tesla Mitte März 2019 aufgegeben hat, ist klar, wo der frühere Leiter der Elektroantriebsentwicklung nun arbeiten wird: bei Apple. Dort soll angeblich doch wieder ein Auto entwickelt werden.
Neuwagen müssen ab 2022 in der EU mit vielen Assistenzsystemen ausgerüstet werden, darunter einem Fahrtenschreiber, der die Sekunden vor dem Unfall speichert. Darauf haben sich Unterhändler des Europaparlaments und der EU-Staaten verständigt.
Volvo will Kameras und andere Sensoren einsetzen, um betrunkene Fahrer und solche, die abgelenkt oder gar unter Drogen stehen, zu erkennen. Das System kann das Fahrzeug automatisch verlangsamen und parken.
Der Mitfahrdienst Uber muss nach dem tödlichen Unfall mit einem selbstfahrenden Testauto nicht mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen. Das gilt jedoch nicht für die Testfahrerin.
Auf dem Campus der Nanyang Technological University in Singapur soll in den kommenden Monaten ein neuer Bus eingesetzt werden. Das von Volvo gebaute Elektrofahrzeug ist der erste autonom fahrende Linienbus.
Golem-Wochenrückblick Falt-Handys kann man knicken, weil sie unausgereift sind. 5G ist kaum mehr als heiße Luft. Auf dem MWC in Barcelona gab es diesmal vor allem Visionen.
Nikola Motors hat eine reine Elektroversion seines Sattelschleppers angekündigt, obwohl das Unternehmen eigentlich Brennstoffzellen-Trucks bauen will. Der Grund könnte Tesla sein.
In Frankfurt am Main wird das Müllfahrzeug Futuricum getestet, das rein elektrisch fährt und so nicht nur lokal emissionsfrei, sondern auch leise unterwegs ist. Allerdings ist es auch doppelt so teuer wie die Dieselvariante.
Volvo will bis Mitte 2020 eine Reihe von elektrischen Kompaktbaggern und Radladern auf den Markt bringen und die Entwicklung neuer Modelle mit Dieselmotor einstellen.
Mehr als 20 zum Teil gefährliche Angriffe in zwei Jahren: Manche Einwohner von Chandler im US-Bundesstaat Arizona sind gegen die Tests von autonom fahrenden Autos in ihrer Stadt. Einige haben Autos von Waymo beschädigt und Insassen tätlich angriffen.
Volvo Trucks hat erste Bilder seines Elektrosattelschleppers VNR Electric gezeigt, der als Konkurrenzprodukt zu Teslas Lkw und zum Brennstoffzellen-Lkw von Nikola Motors positioniert werden soll. Noch 2019 beginnen die Testfahrten.
Ein Zwischenfall alle 15.000 Meilen: Ein ehemaliger Mitarbeiter von Uber hat im Frühjahr das Management des Fahrdienstes darauf aufmerksam gemacht, dass die autonom fahrenden Autos nicht sicher sind. Die Warnung kam wenige Tage vor dem Unfall, bei dem eine Fußgängerin starb.
Was wird mit den Unmengen von entsorgten Akkus aus Elektroautos und Bussen passieren? Volvo macht in Schweden bei einem Forschungsprojekt mit, bei dem gebrauchte Bus-Akkus in ihrer zweiten Lebenshälfte als Stromspeicher von Photovoltaikanlagen dienen.
Honda gibt den Dieselantrieb in Europa auf und setzt stattdessen auf alternative Antriebe wie den Elektromotor, womit sowohl Plugin-Hybride als auch reine Elektroautos gemeint sind.
Volvo testet autonom fahrende Schwertransporter in Norwegen: Die Lkw transportieren Steine vom Steinbruch zu einer Verladestelle - in einem Jahr komplett ohne Sicherheitspersonal an Bord.
Umweltfreundlich werden Autos wohl nie sein. Doch der Schaden lässt sich begrenzen, wie neue Entwicklungen zeigen. Vom Antrieb über die Produktionsprozesse bis zum Anbauort der verbauten Ökorohstoffe durchleuchtet die Industrie mittlerweile die gesamte Kette.
Im Hamburg ist ein Abhol- und Bringservice für Pakete eröffnet worden, der mehrere Paketdienstleister vereint. So sollen unnötige Wege verhindert werden - sowohl von Kunden als auch von Paketboten.
Die Produktion des Tesla Model 3 für den europäischen Markt wird gerade vorbereitet. Golem.de hat einen Tag in und um San Francisco getestet, was Käufer von dem Elektroauto erwarten können.
/346Kommentare/Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis
GTC Europe 2018 Mit dem Drive AGX hat Nvidia eine Plattform, die unter anderem von Volvo für autonome Level-2-Fahrzeuge verwendet wird. Sie setzt auf zwei Turing-GPUs, um den notwendigen Rechenaufwand zu bewältigen.
Google kooperiert mit Renault-Nissan-Mitsubishi, um Android-basierte Infotainmentsysteme in Millionen von Autos zu bringen. Die Tomtom-Aktie ist nach Bekanntgabe um 30 Prozent abgestürzt.
Volvo Trucks hat mit Vera einen Sattelschlepper vorgestellt, der nicht nur elektrisch, sondern auch autonom fährt. Die Fahrerkabine ist gleich ganz weggelassen worden.
Rollendes Wohnzimmer, Schlafwagen, mobiles Büro: Das Auto der Zukunft wird uns nicht nur an unser Ziel bringen. Es wird auch für die Hersteller neue Geschäftsmodelle ermöglichen. Volvo stellt mit dem 360c eine Vision für autonomes Fahren vor.
VW will nächstes Jahr Paketlieferungen in den Kofferraum ermöglichen. Ein erster Testlauf war offenbar erfolgreich verlaufen. Damit sollen Kunden Bestellungen unkomplizierter als bisher in Empfang nehmen können. Andere Autohersteller zögern hingegen.
Tesla hat Ian Kettle abgeworben. Der Designer war bei Volvo unter anderem für die Entwicklung der Optik des SUV Volvo XC40 zuständig und dürfte bei Tesla am Facelift des Model S und am Crossover Model Y arbeiten.
Nach tödlichen Unfällen mit Teslas "Autopilot" stellt sich manchen die Frage nach der Sicherheit von Assistenzsystemen. In einer US-Studie schneidet vor allem ein Modell gut ab. Doch die Tester haben offenbar etwas Wichtiges übersehen.
Eine Baumaschine ohne Fahrer, aber mit einer Drohne haben Designer von Lego und Volvo zusammen mit einer Gruppe von Kindern entwickelt. Der autonom fahrende Radlader wird aber auf absehbare Zeit nur im Kinderzimmer zum Einsatz kommen.
Autos sollen sich künftig auch mit dem Smartphone öffnen und schließen lassen. Dem Car Connectivity Consortium (CCC) schwebt aber auch vor, Autofahrern eine umfassende Rechteverwaltung anzubieten, die regelt, wer ihr Auto öffnen und starten darf.
Volvo will sich mit einem Investment in das Startup Luminar Sensortechnik für autonom fahrende Fahrzeuge sichern. Das hat auch schon Toyota getan. Luminar arbeitet mit einem Lasersensor, um die Umgebung abzutasten.
Der Fahrdienstanbieter Uber zieht weitere Konsequenzen aus dem tödlichen Unfall mit einem Testauto. Zwar werden die Pläne für autonome Autos nicht gestoppt, aber neu organisiert.
Volvo will schon im Jahr 2025 die Hälfte aller Fahrzeuge mit einem rein elektrischen Antrieb verkaufen. Ab 2019 soll in jeder neu vorgestellten Baureihe ein Mildhybrid, ein Plugin-Hybrid oder ein rein batterieelektrisches Fahrzeug angeboten werden.
In den USA beginnt Amazon damit, Prime-Kunden ihre bestellten Waren in ihre Autos zu liefern. Über eine spezielle App müssen Kunden dem Onlinehändler Zugriff auf die Verriegelung des Kofferraums ihres Pkw erlauben - entsprechend ist der Service nur mit vernetzten Autos möglich.
Volvo hat den Elektrolastwagen FL Electric vorgestellt, der mit verschiedenen Akkupacks mit einer Kapazität zwischen 100 und 300 kWh ausgestattet werden kann. Der 16-Tonner soll eine Reichweite von bis zu 300 km erreichen und ab nächstem Jahr verkauft werden.