Abo
  • IT-Karriere:

VNR Electric: Volvo will Tesla mit Elektro-Sattelschlepper Konkurrenz machen

Volvo Trucks hat erste Bilder seines Elektrosattelschleppers VNR Electric gezeigt, der als Konkurrenzprodukt zu Teslas Lkw und zum Brennstoffzellen-Lkw von Nikola Motors positioniert werden soll. Noch 2019 beginnen die Testfahrten.

Artikel veröffentlicht am ,
VNR Electric
VNR Electric (Bild: Volvo Trucks)

Volvo will den gewerblichen Straßenverkehr elektrifizieren und hat den vollelektrischen Volvo VNR für den Regionalverkehr angekündigt. Das Fahrzeug ist ein Sattelschlepper und soll ab 2020 in Nordamerika verkauft werden. Volvo veröffentlichte zunächst aber nur schemenhafte Bilder des Fahrzeugs.

Stellenmarkt
  1. Concardis GmbH, Eschborn
  2. OSRAM GmbH, Berlin, Garching bei München

Der VNR soll auf der Technik des Elektrolastwagens FL Electric basieren. Dabei handelt es sich um einen 16-Tonner, der mit verschiedenen Akkupacks mit einer Kapazität zwischen 100 und 300 kWh ausgestattet eine Reichweite von bis zu 300 km erreichen soll. Er soll vornehmlich im städtischen Verteilerverkehr und für die Müllabfuhr genutzt werden. Der Sattelschlepper hingegen ist für den regionalen Güterverkehrsmarkt gedacht.

"Sauberer, leiser und vollelektrischer Güterverkehr schafft auch Möglichkeiten für einen erweiterten morgendlichen und nächtlichen Betrieb und trägt dazu bei, die Verkehrsüberlastung in den Spitzenzeiten zu verringern,", sagte Peter Voorhoeve, Präsident von Volvo Trucks North America.

Preise, Leistungsdaten und Reichweite des neuen Sattelschleppers gab Volvo noch nicht an. Mittlerweile gibt es nicht nur Pläne von Tesla, Sattelschlepper vollelektrisch zu betreiben, sondern auch von Daimler, Peterbilt, Thor und Nikola. Letzteres Unternehmen plant allerdings keinen rein elektrischen Lkw, sondern einen Brennstoffzellentruck.

Vor allem Tesla rühmt sich zahlreicher Vorbestellungen für sein Fahrzeug, wobei es sich bei diesen, auch wenn es teilweise größere Stückzahlen sind, immer noch um Testflotten großer Transportgesellschaften handelt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Conan Exiles 12,99€, PSN Card 25 Euro für 21,99€)
  2. 229,99€
  3. 5,55€
  4. (u. a. GRAND THEFT AUTO V: PREMIUM ONLINE EDITION 13,99€, Shadows: Awakening 12,50€)

amie 13. Dez 2018

Ich habe einmal, ich glaube in einem Golem Artikel, gelesen, dass ein Model S beim Laden...

captain_spaulding 13. Dez 2018

Das Kobalt ist giftig. Gibt zwar auch ungiftige Lithium-Akkus, aber die werden in E-Autos...

norbertgriese 13. Dez 2018

Oder hat Musk etwa schon getwittert? Nicola geht von einer Brennstoffzelle von 120 kW...


Folgen Sie uns
       


Seasonic TX-700 Fanless und The First - Hands on (Computex 2019)

Das Prime TX-700 Fanless vo Seasonic ist das derzeit stärkste passiv gekühlte Netzteil am Markt. Die kompaktere Variante namens PX-500 wiederum passt in das The First von Monsterlabo, ein Gehäuse, um 200-Watt-Komponenten passiv zu kühlen.

Seasonic TX-700 Fanless und The First - Hands on (Computex 2019) Video aufrufen
Doom Eternal angespielt: Die nächste Ballerorgie von id macht uns fix und fertig
Doom Eternal angespielt
Die nächste Ballerorgie von id macht uns fix und fertig

E3 2019 Extrem schnelle Action plus taktische Entscheidungen, dazu geniale Grafik und eine düstere Atmosphäre: Doom Eternal hat gegenüber dem erstklassigen Vorgänger zumindest beim Anspielen noch deutlich zugelegt.

  1. Sigil John Romero setzt Doom fort

Mobile-Games-Auslese: Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor
Mobile-Games-Auslese
Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor

Ein Dieb mit Dolch in Daggerhood, dazu ein (historisch verbürgter) Arzt in Astrologaster sowie wunderschön aufbereitetes Free-to-Play-Mittelalter in Marginalia Hero: Golem.de stellt die spannendsten neuen Mobile Games vor.
Von Rainer Sigl

  1. Hyper Casual Games 30 Sekunden spielen, 30 Sekunden Werbung
  2. Mobile-Games-Auslese Rollenspiel-Frühling mit leichten Schusswechseln
  3. Gaming Apple Arcade wird Spiele-Flatrate für iOS und MacOS

Projektmanagement: An der falschen Stelle automatisiert
Projektmanagement
An der falschen Stelle automatisiert

Kommunikationstools und künstliche Intelligenz sollen dabei helfen, dass IT-Projekte besser und schneller fertig werden. Demnächst sollen sie sogar Posten wie den des Projektmanagers überflüssig machen. Doch das wird voraussichtlich nicht passieren.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel


      •  /