• IT-Karriere:
  • Services:

FL Electric: Volvo stellt vollelektrischen Lkw mit 300 km Reichweite vor

Volvo hat den Elektrolastwagen FL Electric vorgestellt, der mit verschiedenen Akkupacks mit einer Kapazität zwischen 100 und 300 kWh ausgestattet werden kann. Der 16-Tonner soll eine Reichweite von bis zu 300 km erreichen und ab nächstem Jahr verkauft werden.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Volvo FL Electric
Volvo FL Electric (Bild: Volvo Trucks)

Der Anfang 2018 angekündigte Volvo FL Electric ist offiziell vorgestellt worden: Noch in diesem Jahr sollen erste Fahrzeuge auf die Straße kommen und ab 2019 regulär verkauft werden. Der Lkw solle in erster Linie für den städtischen Verteilerverkehr und die Müllabfuhr eingesetzt werden, teilte Volvo mit. Einen Preis nannte das Unternehmen bisher nicht.

Stellenmarkt
  1. ASYS Group - ASYS Automatisierungssysteme GmbH, Dornstadt
  2. delta pronatura Dr. Krauss & Dr. Beckmann KG, Egelsbach

Volvo setzt auf einen ganzheitlichen Ansatz: "Um beispielsweise zu gewährleisten, dass die Rohstoffe für Batterien verantwortungsbewusst gefördert werden, arbeitet die Volvo Group mit dem Netzwerk Drive Sustainably zusammen, das diesen Aspekt überwacht. Zudem wirkt die Volvo Group an verschiedenen Projekten mit, bei denen Batterien aus elektrisch angetriebenen Nutzfahrzeugen als Energiespeicher wiederverwendet werden", sagte Jonas Odermalm, der bei Volvo Trucks für die Produktstrategie für den Volvo FL und Volvo FE zuständig ist.

Die ersten Lkw der Baureihe Volvo FL Electric werden Kunden im schwedischen Göteborg zur Verfügung gestellt - noch vor dem offiziellen Verkaufsstart. Die ersten beiden Fahrzeuge werden vom Abfallentsorgungs- und Recyclingunternehmen Renova und von der Spedition TGM in Betrieb genommen.

Der Elektromotor des Lkw kommt auf 185 kW Maximalleistung. Er ist an ein Zweiganggetriebe angebunden. Das maximale Drehmoment wird mit 425 Nm beziffert. Die Akkus mit wahlweise 100 bis maximal 300 kWh werden über Wechselstrom mit 22 kW oder per Gleichstromschnellaufladung (CCS/Combo2) mit bis zu 150 kW aufgeladen. Die größte Akkubestückung soll innerhalb von zehn bis zwölf Stunden aufgeladen werden.

Auch Daimler entwickelt elektrische Lieferwagen und will in den kommenden Jahren alle Lkw- und Busmodelle seines Sortiments auch in einer Elektrovariante verkaufen. Den leichteren elektrischen Lkw Fuso eCanter übergab Daimler Ende 2017 an Pilotkunden in Berlin. Der vollelektrische Lkw aus Daimlers Serienproduktion soll vor allem für den Zustellverkehr in Innenstädten geeignet sein. Die Großserienproduktion soll 2019 beginnen. Die Reichweite des Akkus soll rund 100 km betragen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. OnePlus 8 Pro 5G 128GB 694,07€, TV-Wandhalterungen günstiger (u. a. Schwenk- und neigbar...
  2. (u. a. Viewsonic M2 Beamer Full HD 1200 ANSI Lumen für 543,15€, Honor MagicBook 16,1 Zoll Full...
  3. mit 99,71€ neuer Bestpreis auf Geizhals

MFGSparka 13. Apr 2018

In München fährt ein Prototyp? eines E-LKW. Aus persöhnlicher Erfahrung kann ich sagen...

M.P. 13. Apr 2018

4 kg/kWh -> bei 300 kWh wären das 1,2 Tonnen. Das sollte bei einem 18 Tonner nicht so...

M.P. 13. Apr 2018

http://mihalache.free.fr/TSLA/ModelS.png Das Drehmoment liegt quasi ab Motordrehzahl "0...

maverick1977 13. Apr 2018

Quatsch. Kommt nur auf die Technik an. Montageschienen, über die der Akku-Pack in...


Folgen Sie uns
       


Immortals Fenyx Rising angespielt: Göttliches Gaga-Gegenstück zu Assassin's Creed
Immortals Fenyx Rising angespielt
Göttliches Gaga-Gegenstück zu Assassin's Creed

Abenteuer im antiken Griechenland mal anders! Golem.de hat das für Dezember 2020 geplante Immortals ausprobiert und zeigt Gameplay im Video.
Von Peter Steinlechner


    Software-Entwicklung: Wenn alle aneinander vorbeireden
    Software-Entwicklung
    Wenn alle aneinander vorbeireden

    Wenn große Software-Projekte nerven oder sogar scheitern, liegt das oft daran, dass Entwickler und Fachabteilung nicht die gleiche Sprache sprechen.
    Ein Erfahrungsbericht von Boris Mayer

    1. Aus Kostengründen Tschechien schafft alle Telefonzellen ab
    2. Telekom Bis Jahresende verschwinden ISDN und analoges Festnetz
    3. Die persönliche Rufnummer Besitzer von 0700 wollen Sonderrufnummer-Status loswerden

    Stellenanzeige: Golem.de sucht Verstärkung für die Redaktion
    Stellenanzeige
    Golem.de sucht Verstärkung für die Redaktion

    Du verstehst viel von Technik und der IT-Branche und möchtest anderen darüber berichten? Dann verstärke unser Team als Redakteur*in oder Volontär*in!

    1. In eigener Sache Neues Login für Forennutzer
    2. In eigener Sache Lösung sucht Problem
    3. In eigener Sache Die offiziellen Golem-PCs sind da

      •  /