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Branche denkt um: Nvidia stoppt nach Uber-Unfall Tests autonomer Autos

Nvidia wird seine Versuche mit autonomen Fahrzeugen auf öffentlichen Straßen nach dem tödlichen Unfall von Uber in Arizona aussetzen. Uber ist ein Kunde von Nvidia und nutzt die Computerplattform des Chipherstellers für seine Flotte autonomer Autos.

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Nvidia Drive Xavier
Nvidia Drive Xavier (Bild: Nivida)

Nvidia hatte seine selbstfahrenden Autos in New Jersey, Kalifornien, Japan und Deutschland getestet und teilte gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters mit: "Der Unfall war tragisch. Es ist eine Erinnerung daran, wie schwierig die Technik ist und dass sie mit äußerster Vorsicht und den besten Sicherheitstechnologien angegangen werden muss", so ein Sprecher von Nvidia.

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"Diese Tragödie ist genau der Grund, warum wir uns verpflichtet haben, diese lebensrettende Technologie zu perfektionieren. Letztendlich werden autonome Fahrzeuge weitaus sicherer sein als menschliche Fahrer, so dass diese wichtige Arbeit fortgesetzt werden muss. Wir unterbrechen vorübergehend die Erprobung unserer selbstfahrenden Autos auf öffentlichen Straßen, um aus dem Uber-Unfall zu lernen."

Das im autonomen Modus fahrende Uber-Auto der Marke Volvo, das nachts eine Fußgängerin bei der Überquerung einer Straße anfuhr und tödlich verletzte, hatte eine sogenannte Sicherheitsfahrerin an Bord. Diese sitzt am Steuer und kann notfalls wie ein normaler Autofahrer eingreifen.

Der Gouverneur von Arizona untersagte Uber die Tests autonomer Autos in seinem Staat "auf unbestimmte Zeit".

Toyota hatte sein Testprogramm für autonome Autos kurz nach dem Unfall ebenfalls unterbrochen. "Weil wir glauben, dass der Vorfall einen emotionalen Effekt auf unsere Testfahrer haben kann, haben wir uns entschieden, unsere Chauffeur-Modus-Tests auf öffentlichen Straßen vorübergehend zu unterbrechen", teilte der japanische Autohersteller laut einem Bericht von Bloomberg mit.

Nvidia stellt auch leistungsfähige Computerplattformen für den Einsatz in autonomen Fahrzeugen her. Anfang 2018 begann Nvidia mit dem Verkauf seiner Drive-Xavier-Plattform für den Einsatz in derartigen Fahrzeugen. Der Chiphersteller sagt, dass er 320 Kunden im Automobilbereich hat.

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LinuxMcBook 28. Mär 2018

Also ist nur einer von 100.000 Fahranfängern im Alter zwischen 18 und 21 in deinen...

LinuxMcBook 28. Mär 2018

Guck dir doch einfach mal an, in wie viel verschiedenen Bundesstaaten allein Uber eine...

AndreAmpere 28. Mär 2018

Man sollte Uber nicht mit dem Zustand/Fortschritt bei anderen Firmen gleich setzten. Und...

HorkheimerAnders 28. Mär 2018

Es ist doch nicht schwer zu erraten, warum gerade hier so viele "konservative" Stimmen...


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