Abo
  • IT-Karriere:

Amazon Key: Amazon liefert künftig in den Kofferraum

In den USA beginnt Amazon damit, Prime-Kunden ihre bestellten Waren in ihre Autos zu liefern. Über eine spezielle App müssen Kunden dem Onlinehändler Zugriff auf die Verriegelung des Kofferraums ihres Pkw erlauben - entsprechend ist der Service nur mit vernetzten Autos möglich.

Artikel veröffentlicht am ,
Und ab mit dem Paket in den Kofferraum
Und ab mit dem Paket in den Kofferraum (Bild: Amazon)

Amazon hat seinen neuen Service Amazon Key gestartet: Käufer können sich darüber ihre beim Onlinehändler bestellten Waren direkt in den Kofferraum ihres Pkw liefern lassen. Der Dienst ist für Prime-Mitglieder kostenlos und steht zunächst nur Kunden in den USA zur Verfügung.

Stellenmarkt
  1. Modis GmbH, Berlin
  2. BWI GmbH, bundesweit

Um Amazon Key nutzen zu können, müssen Kunden dem Onlinehändler über eine spezielle App den Zugriff auf die Verriegelungsfunktion ihres Wagens erlauben. Amazon Key kann nur mit einer Reihe von vernetzten Pkw verwendet werden: Aktuell können Besitzer eines Wagens von Chevrolet, Buick, GMC, Cadillac und Volvo den Service nutzen, sofern ihr Auto nach 2015 produziert wurde und sie über ein On-Star- beziehungsweise On-Call-Konto verfügen.

Am Tag der Auslieferung will Amazon den Kunden benachrichtigen, damit dieser überprüfen kann, ob sein Wagen innerhalb des Liefergebietes steht. Dem Nutzer soll dann ein Vierstundenfenster genannt werden, in der die Lieferung zu seinem Auto erfolgen soll.

Dem Amazon-Lieferanten wird über die Key-App der Zugang zum Kofferraum ermöglicht, der Autobesitzer kann über die App einsehen, wann der Wagen auf- und zugesperrt wurde. Zum Zeitpunkt der Öffnung bekommt der Kunde zudem auch eine Benachrichtigung.

Laut Amazon soll der gesamte Lieferprozess durch verschiedene Schutzstufen abgesichert sein; jedes Mal, wenn der Lieferant den Zugriff auf den Kofferraum anfragt, will das Unternehmen überprüfen, ob es sich um den mit der Auslieferung beauftragten Fahrer handelt und ob er sich wirklich am Standort des Pkw befindet.

Zum Start in 37 Städten in den USA verfügbar

Amazon Key ist zum Start in 37 Städten innerhalb der USA verfügbar. Wann und ob der Dienst auch nach Deutschland kommt, ist noch nicht bekannt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. beide Spiele zu Ryzen 9 3000 oder 7 3800X Series, eines davon zu Ryzen 7 3700X/5 3600X/7...
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. (Samsung 970 EVO PLus 1 TB für 204,90€ oder Samsung 860 EVO 1 TB für 135,90€)
  4. 99,00€

Zazu42 25. Apr 2018

geht mir genauso wenn ich nicht daheim bin ist auch meistens mein auto nicht daheim xD...

Zazu42 25. Apr 2018

Grad Amerikaner haben ja das Vorurteil eher nicht so reich an "gesundem...


Folgen Sie uns
       


FX Tec Pro 1 - Hands on

Das Pro 1 von FX Tec ist ein Smartphone mit eingebauter Hardware-Tastatur. Der Slide-Mechanismus macht im ersten Kurztest von Golem.de einen sehr guten Eindruck.

FX Tec Pro 1 - Hands on Video aufrufen
Alexa: Das allgegenwärtige Ohr Amazons
Alexa
Das allgegenwärtige Ohr Amazons

Die kürzlich angekündigten Echo-Produkte bringen Amazons Sprachassistentin Alexa auf die Straße und damit Datenschutzprobleme in die U-Bahn oder in bisher Alexa-freie Wohnzimmer. Mehrere Landesdatenschutzbeauftragte haben Golem.de erklärt, ob und wie die Geräte eingesetzt werden dürfen.
Von Moritz Tremmel

  1. Digitaler Assistent Amazon bringt neue Funktionen für Alexa
  2. Echo Frames und Echo Loop Amazon zeigt eine Brille und einen Ring mit Alexa
  3. Alexa Answers Nutzer smarter Lautsprecher sollen Alexa Wissen beibringen

Gemini Man: Überflüssiges Klonexperiment
Gemini Man
Überflüssiges Klonexperiment

Am 3. Oktober kommt mit Gemini Man ein ambitioniertes Projekt in die deutschen Kinos: Mit HFR-Projektion in 60 Bildern pro Sekunde und Will Smith, der gegen sein digital verjüngtes Ebenbild kämpft, betreibt der Actionfilm technisch viel Aufwand. Das Seherlebnis ist jedoch bestenfalls komisch.
Von Daniel Pook

  1. Filmkritik Apollo 11 Echte Mondlandung als packende Kinozeitreise

WLAN-Kameras ausgeknipst: Wer hat die Winkekatze geklaut?
WLAN-Kameras ausgeknipst
Wer hat die Winkekatze geklaut?

Weg ist die Winkekatze - und keine unserer vier Überwachungskameras hat den Dieb gesehen. Denn WLAN-Cams von Abus, Nest, Yi Technology und Arlo lassen sich ganz einfach ausschalten.
Von Moritz Tremmel

  1. Wi-Fi 6 Router und Clients für den neuen WLAN-Standard
  2. Wi-Fi 6 und 802.11ax Was bringt der neue WLAN-Standard?
  3. Brandenburg Vodafone errichtet 1.200 kostenlose WLAN-Hotspots

    •  /