Futuricum: Frankfurt testet elektrisches Müllfahrzeug

In Frankfurt am Main wird das Müllfahrzeug Futuricum getestet, das rein elektrisch fährt und so nicht nur lokal emissionsfrei, sondern auch leise unterwegs ist. Allerdings ist es auch doppelt so teuer wie die Dieselvariante.

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Futuricum Collect 26E
Futuricum Collect 26E (Bild: Designwerk)

Das Elektromüllauto Futuricum Collect 26E aus der Schweiz wird in Frankfurt am Main getestet. "Unser Futuricum mit seinen vier, insgesamt 680 PS starken E-Motoren ist ein Versprechen auf eine wesentlich leisere und nahezu schadstofffreie Entsorgung", sagte Tobias Wülser, Designwerk-Geschäftsführer und Erfinder des Fahrzeugs.

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In dem Test soll der typische Stop-and-go-Verkehr bei der Entsorgung von Abfall untersucht werden. Eine Restmüllsammeltour bei FES umfasst 800 bis 900 Abfalltonnen pro Tag, die binnen 8,5 Stunden geladen werden müssen. Nur abends soll das Fahrzeug an eine Schnellladestation angeschlossen werden, ansonsten muss es den ganzen Tag über durchhalten.

Das Fahrzeug basiert auf einem Chassis von Volvo. Die Nutzlast beträgt wie beim Dieselfahrzeug maximal elf Tonnen. Die Lithium-Ionen-Akkus werden je nach Anforderung mit einer Kapazität zwischen 170 und 340 Kilowattstunden eingebaut.

Das größte Problem des Futuricum ist sein Preis. Die Anschaffungskosten sollen etwa doppelt so hoch wie die eines herkömmlich dieselbetriebenen Müllfahrzeugs sein. Laut Frankfurter Rundschau kostet das Elektromüllauto 600.000 Euro.

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