Plug-in-Hybrid: Volvo Polestar 1 wird teuer

Der Volvo Polestar 1 kann vorbestellt werden und soll 130.000 bis 150.000 Euro kosten. Derzeit kann der Konfigurator indes nur nach Einladung genutzt werden. Aufgrund des hohen Preises will Volvo den Plug-in-Hybrid am liebsten nur vermieten.

Artikel veröffentlicht am ,
Volvo Polestar 1
Volvo Polestar 1 (Bild: Volvo)

Für Volvos kürzlich vorgestellten Polestar 1 Plug-in-Hybrid werden Vorbestellungen angenommen. Die Anzahlung beträgt 2.500 Euro. Interessenten können in einem Onlinekonfigurator verschiedene Farb- und Felgenoptionen des Autos ausprobieren. Aktuell ist das Angebot aber nur auf Einladung nutzbar.

Stellenmarkt
  1. Fachinformatiker (m/w/d) im Kundenservice
    Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB), verschiedene Standorte
  2. Systemadministrator (m/w/d)
    Unfallkasse Nord, Lübeck, Itzehoe, Kiel
Detailsuche

Volvo teilte kürzlich mit, dass Autos der Marke Polestar in erster Linie vermietet werden sollten. Der Autohersteller sagte Electrek, der Polestar 1 werde 130.000 bis 150.000 Euro kosten. Wie hoch die Mietpreise sein werden, ist noch nicht bekannt.

Vorbestellungen sind in 18 Ländern möglich: China, USA, Schweden, Deutschland, Norwegen, Niederlande, Dänemark, Finnland, Großbritannien, Spanien, Frankreich, Portugal, Polen, Italien, Österreich, Schweiz, Belgien und Kanada. Die Polestar-Fahrzeuge werden in China produziert, Volvo und Polestar gehören zum chinesischen Konzern Geely.

  • Polestar 1 (Bild: Polestar)
  • Polestar 1 (Bild: Polestar)
  • Polestar 1 (Bild: Polestar)
  • Polestar 1 (Bild: Polestar)
  • Polestar 1 (Bild: Polestar)
  • Polestar 1 (Bild: Polestar)
  • Polestar 1 (Bild: Polestar)
  • Polestar 1 (Bild: Polestar)
  • Polestar 1 (Bild: Polestar)
  • Polestar 1 (Bild: Polestar)
  • Polestar 1 (Bild: Polestar)
Polestar 1 (Bild: Polestar)

Der Polestar 1 ist ein 2+2-sitziges Grand Tourer Coupé mit einer Systemleistung von 441 kW (600 PS) und 1.000 Nm Drehmoment. Dass ein Hybridfahrzeug rein elektrisch mit seinem 34-kWh-Akku eine Strecke von 150 km (NEDC) zurücklegen kann, ist bisher unerreicht. Die beiden Elektromotoren (jeweils 80 kW) sitzen an der Hinterachse. Dazu kommt ein Zweiliter-Reihenvierzylinder. Die Karosserie besteht aus einer Kombination von Stahl und Karbonfaser, was vermutlich zum hohen Preis des Fahrzeugs beiträgt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


ArthurDaley 19. Mär 2018

Ja und? Die Umwelt-Sauerei übernimmt dann halt das Kraftwerk für dich.

ArthurDaley 19. Mär 2018

Fairerweise muß man sagen, dass ich noch nie ein besseres Auto hatte als meinen 11 Jahre...

Bourbon 19. Mär 2018

So gehen die Meinungen auseinander: Mein Autoschrauber, der sich insbesondere auf...

narfomat 17. Mär 2018

hat 1987 uwe ampler gewonnen. genau so interessant ist die nachricht über ein neues 150...

itse 16. Mär 2018

ford hätte so ein auto nie produziert, volvo würde immer noch den konservativen...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Giga Factory Berlin
Warum Tesla auf über eine Milliarde Euro verzichten musste

Tesla kann die Milliarde Euro Förderung für die Akkufabrik Grünheide nicht beantragen - weil es sonst zu Verzögerungen beim Einsatz neuer Technik käme.

Giga Factory Berlin: Warum Tesla auf über eine Milliarde Euro verzichten musste
Artikel
  1. Nachhaltigkeit: Kawasaki plant E-Motorräder und Wasserstoff-Verbrenner
    Nachhaltigkeit
    Kawasaki plant E-Motorräder und Wasserstoff-Verbrenner

    Kawasaki will elektrische Antriebe für seine Fahrzeuge entwickeln, 2022 sollen drei Elektromotorräder erscheinen.

  2. Doppelbildschirm: Kickstarterprojekt Slide brauchte 6 Jahre bis zum Erfolg
    Doppelbildschirm
    Kickstarterprojekt Slide brauchte 6 Jahre bis zum Erfolg

    Das Kickstarter-Projekt Slidenjoy kann nach 6 Jahren seinen Doppelbildschirm Slide für Notebooks ausliefern.

  3. Elektroauto: Tesla stellt Model Y in China auf AMD-Ryzen um
    Elektroauto
    Tesla stellt Model Y in China auf AMD-Ryzen um

    Tesla hat in China damit begonnen, den Ryzen von AMD in das Model Y zu verbauen. Käufer berichten von einem viel flüssigerem Scrolling.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Black Friday Wochenende • WD Blue SN550 2 TB ab 149€ • LG UltraGear 34GP950G-B 999€ • SanDisk Ultra 3D 500 GB M.2 44€ • Boxsets (u. a. Game of Thrones Blu-ray 79,97€) • Samsung Galaxy S21 128GB 777€ • Premium-Laptops • Cooler Master V850 Platinum 189,90€ • Astro Gaming Headsets [Werbung]
    •  /