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Proterra: BMW investiert in Elektrobusse

BMW investiert über seine Beteiligungsgesellschaft BMW i Ventures in den US-Bushersteller Proterra, der Elektrobusse baut und in den USA nach eigenen Angaben einen Marktanteil von 60 Prozent hält. Auch andere Unternehmen wollen mit Elektrobussen Geschäfte machen.

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Elektrobus von Proterra
Elektrobus von Proterra (Bild: Proterra)

BMW i Ventures hat in den Elektrobushersteller Proterra investiert, der bisher rund 400 Busse mit Elektroantrieb an US-Städte und Gemeinden verkauft hat. Dazu zählen Seattle, Philadelphia, Dallas, Nashville, San Jose und Reno. Nach eigenen Angaben hält Proterra in den USA einen Marktanteil von 60 Prozent. Mit welcher Summe sich BMW i Ventures an Proterra beteiligt, ist nicht bekannt.

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Einem Bericht von Greencarreports zufolge will Proterra 2017 zwischen 100 und 150 Busse herstellen. Die Fabriken befinden sich in den US-Bundesstaaten Kalifornien und South Carolina. Je nach Akku und Modell fahren die Proterra-Busse zwischen 80 und 560 km mit einer Akkuladung.

Proterra ist nicht der einzige Hersteller, der Elektrobusse produziert. Der chinesische Auto- und Akkuhersteller BYD verkauft seit 2013 solche Fahrzeuge - auch in Nordamerika, wie Charged EV berichtet. In den USA schloss das Unternehmen Kaufverträge über 300 Busse ab. BYD ist auch Hersteller der Elektrobusse in London. Unter anderem fahren dort elektrische Doppeldecker-Busse mit Lithium-Eisenphosphat-Akkus.

Volvo entwickelte einen Elektrobus, der in einem Pilotprogramm in der schwedischen Stadt Göteborg unterwegs ist. Mercedes stellte mit dem Future Bus einen Nahverkehrsbus vor, der in Amsterdam teilautomatisiert fährt und mit bis zu 70 km/h auf einer 20 km langen Strecke verkehrt. Seine Technik wird auch bei Lkws eingesetzt.

Auch in anderen Ländern verkehren Elektrobusse, Hybridfahrzeuge und Systeme mit alternativen Antrieben, wie ein Übersichtsartikel von Golem.de dokumentiert.



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