Elektroautomarkt 2026: Von 1.000-PS-Autos bis zum günstigen Einstiegsmodell
Mit einem Zuwachs von mehr als 40 Prozent hat der Elektroautomarkt im vergangenen Jahr deutlich zugelegt. Mit 545.142 Neuzulassungen wurde der bisherige Spitzenwert aus dem Jahr 2022 übertroffen. Für dieses Jahr rechnet die Branche mit einem weiteren Zulassungsplus. Dazu dürften auch zahlreiche neue Modelle beitragen, die erstmals ausgeliefert oder bestellt werden können. Zudem soll eine Prämie für Kauf und Leasing von Elektroautos den Absatz ankurbeln.
Zwar haben sich Union und SPD schon auf die Details der Prämie geeinigt, doch ein wichtiger Punkt fehlt noch. Das Programm soll "schnellstmöglich im Jahr 2026" starten, aber es gibt noch keinen Termin. Die EU-Kommission muss der Förderung noch zustimmen.
Keine Deckelung des Kaufpreises geplant
Gefördert werden ausschließlich Privathaushalte mit einem Jahreseinkommen von bis zu 80.000 Euro. Je Kind soll die Berechtigungsgrenze um 5.000 Euro steigen. Die Basisförderung beträgt 3.000 Euro, die mit der Anzahl der Kinder um 500 Euro je Kind, maximal um 1.000 Euro, ansteigt. Haushalte mit weniger als 3.000 Euro monatlichem Netto-Haushaltseinkommen sollen zusätzlich einen Bonus von 1.000 Euro erhalten.
Bislang ist nicht geplant, nur Fahrzeuge bis zu einem bestimmten Anschaffungspreis zu fördern. Das hatten Politiker der SPD-Fraktion vergeblich vorgeschlagen. Zudem sollen auch Plug-in-Hybride bezuschusst werden, obwohl deren Beitrag zur CO2-Senkung als sehr gering eingeschätzt wird.
VW greift im Kleinwagensegment an
Auch ohne Preislimit zielt die Prämie vor allem auf den Markt der Klein- und Kompaktwagen. In diesen Segmenten ist das Angebot in den vergangenen Jahren deutlich größer geworden. Dazu zählen beispielsweise der Citroën ë-C3 (Praxistest), der Hyundai Inster (Praxistest), der Leapmotor T03 (Test) oder der Renault R5 (Praxistest).
In diesem Jahr greift der VW-Konzern mit seiner neuen Einstiegsplattform MEB+ (Modularer E-Antriebsbaukasten) in dem Segment an. Auf dieser Plattform basieren von VW der ID.Polo nebst dem ID. Polo GTI sowie der ID.Cross. Nach dem Cupra Raval im Frühjahr soll der Skoda Epiq im Sommer folgen.
Der Verkaufsstart des ID.Polo ist für April 2026 geplant. Allerdings dürfte die Einstiegsversion mit kleinerem LFP-Akku dann noch nicht bestellbar sein.
Mehr günstige Autos aus Asien
Schon vor fast einem Jahr stellte Kia eine Konzeptversion seines Kleinwagens EV2 vor, die in Europa entwickelte und gebaute Serienversion soll in dieser Woche auf der Automesse in Brüssel gezeigt werden. Das Pendant von Konzernmutter Hyundai war im vergangenen Jahr schon als Erlkönig unterwegs(öffnet im neuen Fenster). Ein Termin für die Premiere ist noch nicht bekannt.
Aus China kommt der Leapmotor B03X auf den Markt. Der JAC E30X ist schon zum Einstiegspreis von 26.500 Euro bestellbar(öffnet im neuen Fenster). Nio tritt mit seiner Einstiegsmarke Firefly in Europa an. Der Kleinwagen mit 330 km Reichweite soll rund 30.000 Euro kosten(öffnet im neuen Fenster).
Die Nissan-Modelle Juke und Micra gibt es von diesem Jahr an auch vollelektrisch. Während der Micra dieselbe technische Plattform wie der Renault 5 E-Tech nutzt (CMF-B EV / AmpR Small), basiert der Juke auf der Plattform des Renault Megane Electric(öffnet im neuen Fenster) (CMF-B EV / AmpR Medium). Der Micra startet bei rund 28.000 Euro, der Einstiegspreis des Juke ist noch nicht bekannt.
Nicht mehr in diesem Jahr ausgeliefert wird die Wiederauflage des Stadtflitzers Smart Fortwo. Das chinesisch-deutsche Unternehmen will den Kleinwagen Smart #2 erst Ende 2026 vorstellen(öffnet im neuen Fenster). Derzeit testet Smart die Plattform ECA (Electric Compact Architecture) in der Praxis. Die Neuauflage soll "den ultrakompakten Abmessungen des Originals treu bleiben".
In der Kompaktklasse ist das Angebot schon jetzt sehr groß, doch es wird noch erweitert.
Kompaktklasse: Modellpflege und neue chinesische Anbieter
In diesem Jahr sind etliche Modellpflegen angesagt, darunter wieder einmal beim ID.3 sowie beim ID.4. Auch Audi überarbeitet sein bisheriges Einstiegsmodell(öffnet im neuen Fenster), den Q4 E-Tron. Darüber hinaus planen die Ingolstädter laut Medienberichten(öffnet im neuen Fenster) ein Einstiegsmodell auf Basis der MEB+-Plattform, allerdings mit deutlich größerer Reichweite als bei den Kleinwagen der VW-Schwesterfirmen. Zudem ist noch unklar, ob es sich um einen A2 oder einen Q2, also ein SUV handelt.
Neu in dem Segment sind darüber hinaus der Hyundai Ioniq 3, von dem auf der IAA München eine Konzeptstudie gezeigt wurde. Mercedes-Benz bringt das Kompakt-SUV GLA auf Basis der neuen MMA-Plattform auf den Markt. Der GLA löst damit den bisherigen EQA als Einstiegsmodell ab. Der neue Jeep Compass lässt sich bereits für einen Preis ab rund 48.000 Euro(öffnet im neuen Fenster) konfigurieren.
Chery kommt mit Submarken Omoda und Jaecoo
Leapmotor zeigte den B05 bereits auf der IAA in München. Auf dem Autosalon in Brüssel wollen die Chinesen, die mit Stellantis kooperieren, den Innenraum zeigen(öffnet im neuen Fenster). Der Verkauf könnte im Herbst starten.
Neu auf den deutschen Markt drängt der chinesische Hersteller Chery mit den Marken Omoda und Jaecoo. In diesem Segment verfügt Chery über die Modelle Omoda 5 BEV und Jaecoo J5 BEV. Die Bestellbücher könnten noch in diesem Jahr öffnen.
Modellpflege bei Stellantis
Angekündigte Modellpflegen gibt es laut der jährlichen Neuheiten-Übersicht von Elektroautomobil(öffnet im neuen Fenster) von Stellantis mit dem Peugeot 308 und dem Opel Astra Electric. Allerdings sind die Änderungen beim Astra eher kosmetischer Natur. Deutlich umfangreicher sind die Änderungen beim Nissan Leaf. Die Japaner machen aus dem Kompaktwagen einen Crossover.
Im vergangenen Jahr brachten die deutschen Oberklassehersteller Mercedes-Benz und BMW mehrere neue Plattformen in der Mittelklasse heraus.
Mittelklasse: Mercedes und BMW mit mehr Modellen
Neben dem GLA erweitert Mercedes das Angebot in der Mittelklasse mit den bereits vorgestellten CLA Shooting Brake und dem GLB. Eine elektrische C-Klasse-Limousine ist ebenfalls geplant(öffnet im neuen Fenster). Sie soll jedoch nicht die MMA-, sondern die MB.EA-Plattform nutzen, auf der bereits der vollelektrische GLC basiert.
Weitere Modelle der sogenannten Neuen Klasse sind von BMW zu erwarten. Die Auslieferungen des SUV iX3 starten im Frühjahr. Im Laufe des Jahres dürfte die Limousine i3 präsentiert werden. Dazu stellte BMW bereits vor zwei Jahren die Konzeptstudie Vision Neue Klasse vor. Die Technik dürfte mit derjenigen des iX3 weitgehend identisch sein.
Skoda könnte neuen Siebensitzer bringen
Bei anderen europäischen Herstellern gibt es bislang eher Spekulationen über neue Mittelklassemodelle. So könnte Skoda den schon 2022 vorgestellten Siebensitzer auf den Markt bringen. Möglicherweise unter dem Namen Space BEV(öffnet im neuen Fenster).
Vom DS No. 7 könnte es im Zusammenhang mit einer Modellpflege künftig eine vollelektrische Version geben. Sie soll auf der Medium-Architektur des Stellantis-Konzerns basieren(öffnet im neuen Fenster). Mit einer offiziellen Vorstellung wird Anfang des Jahres gerechnet. Die Schwestermarke Peugeot zeigt auf der Brüsseler Automesse zumindest eine aufgefrischte Version des 408(öffnet im neuen Fenster).
MG wechselt auf 800-Volt-Plattform
Konkurrenz für das Tesla Model Y soll es auch von Lucid geben. Der US-Hersteller, der bislang für Oberklasse- und Luxusmodelle bekannt ist, plant offenbar ein SUV zum Preis von weniger als 50.000 Euro(öffnet im neuen Fenster). Ein möglicher Name könnte Earth lauten.
Aus China sind mit Mittelklassesegment SUV-Modelle wie der Changan Deepal E06 zu erwarten. MG stellte bereits den IM5 und den IM6 vor, die auf einer 800-Volt-Plattform basieren. Während es sich beim IM5 um eine Limousine handelt, ist der IM6 ein SUV.
Cadillac mit drittem E-Auto
Die ersten Auslieferungen in Deutschland soll es in diesem Jahr beim Cadillac Optiq geben. Mit Blick auf die katastrophalen Verkaufszahlen kann es für die US-Marke nur besser werden. Laut KBA-Statistik wurden in den ersten elf Monaten des Jahres 2025 nur drei elektrische Cadillacs zugelassen, darunter kein einziger Lyriq.
Im Mittelklassesegment werden die japanischen Hersteller Toyota und Subaru mit mehreren Modellen vertreten sein. Der Subaru E-Outback und der Toyota BZ4X Touring sind dabei eine verlängerte Version des bisherigen Toyota BZ4X. Auf derselben Plattform basieren zudem der neue Toyota C-HR+ und der Subaru Uncharted. Der C-HR+ soll mit Front- oder Allradantrieb erhältlich sein und ein Leistungsspektrum von 123 kW (167 PS) bis 252 kW (343 PS) abdecken.
Vom deutlichen Zuwachs bei den Zulassungszahlen konnte der chinesisch-schwedische Hersteller Volvo in diesem Jahr nicht profitieren.
Volvo elektrifiziert den XC60
Die Verkäufe des Einstiegsmodells EX30 brachen um die Hälfte ein. In diesem Jahr kommt mit dem EX60 jedoch die Elektroversion von Volvos Verkaufsschlager XC60 auf den Markt. Das SUV soll Ende Januar präsentiert werden(öffnet im neuen Fenster).
Medienberichten zufolge(öffnet im neuen Fenster) strebt Volvo eine Preisparität mit dem Verbrennermodell an. Zudem verspricht der Hersteller eine Reichweite von 810 km in der Allradversion. Das Auto soll an einem 400-kW-Schnelllader in zehn Minuten eine Reichweite von 340 km nachladen können. Der EX60 nutzt die neue Elektroarchitektur SPA3 von Volvo, die auf einem 800-Volt-Bordnetz basiert. Präsentiert wird das SUV am 21. Januar 2026.
Deutliche Zuwächse, wenn auch auf niedrigem Niveau, verzeichnete der chinesische Hersteller Xpeng im Jahr 2025. Unklar ist, ob das Einstiegsmodell Mona M03 in Europa und Deutschland verkauft werden soll. Das Fahrzeug hat zwar die Abmessungen eines Mittelklassemodells, kostet in China aber nur 16.000 bis 20.000 Euro(öffnet im neuen Fenster). Das wäre in diesem Segment ein Preisbrecher, wobei Xpeng bei der Einfuhr nach Europa einen Strafzoll von 21,3 Prozent zahlen müsste. Das könnte durch eine mögliche Auftragsfertigung beim österreichischen Anbieter Magna in Graz umgangen werden.
Obere Mittelklasse: Hongqi startet in Deutschland
In der oberen Mittelklasse ist mit wenig Neuerungen zu rechnen. Mit dem iX5 könnte BMW seine Neue Klasse auf ein größeres SUV-Segment ausdehnen. Bislang gibt es noch keine Elektroversion des X5. Unbestätigt ist weiterhin, ob Audi eine Performance-Version des A6 E-Tron produzieren will. Nachdem im September 2025 Erlkönige des Audi RS6 Avant E-Tron gesichtet wurden(öffnet im neuen Fenster), ist ein solcher Schritt wahrscheinlicher geworden.
Erstmals in diesem Segment antreten will der chinesische Hersteller Hongqi, der zum Staatsunternehmen FAW gehört. Auf der Webseite(öffnet im neuen Fenster) finden sich bereits Angaben zu den Elektro-Modellen EH7, EHS7 und E-HS9. Der E-HS9 fällt durch die protzige, um nicht zu sagen hässliche Fronthaube auf. Der Einstiegspreise liegt bei 80.000 Euro.
Geringe Reichweite trotz sehr großem Akku
Hongqi bietet den E-HS9 auch mit einem sehr großen Akku an, der 120 Kilowattstunden (kWh) Strom speichern kann. Allerdings liegt die Reichweite dennoch nur bei bis zu 515 km nach WLTP. Das ist ein recht hoher Verbrauch. Die Version Exclusive Long Range mit dem großen Akku startet bei 103.000 Euro.
Der EH7 und der EHS7 kosten zum Start 58.000 beziehungsweise 60.000 Euro. Vom EHS7 gibt es zudem eine Allradvariante zum Preis von 75.000 Euro. Der EH7 soll mit einem 111-kWh-Akku bis zu 655 km weit kommen. Als Vertriebspartner fungiert das schwedische Unternehmen Hedin(öffnet im neuen Fenster).
Spektakuläre Modelle sind in der Oberklasse zu erwarten.
Oberklasse: Ferrari, AMG und Jaguar erreichen die 1.000-PS-Marke
In der Oberklasse tritt BYD erstmals mit der Submarke Denza in Deutschland an. Anfang 2026 startet der Denza Z9 GT mit einem Preis von knapp unter 100.000 Euro. Mit Blick auf die Seitenlinie und das Heck fühlt man sich an die Kombi-Version einer deutschen Sportmarke erinnert. Der Denza Z9 GT kann die Hinterräder bis zu zehn Grad einschlagen. Somit lässt sich ein Krebsgang oder besser gesagt eine Krebsfahrt realisieren.
Eine der spektakulärsten Neuerscheinungen dürfte im kommenden Jahr der Mercedes-AMG GT werden. Das 4-türige Coupé basiert technisch auf dem AMG GT-XX, der im August 2025 auf der Teststrecke im süditalienischen Nardó reihenweise Langstreckenrekorde gebrochen hat. Zudem ermöglicht der Akku mit direktgekühlten Batteriezellen eine Ladeleistung von bis zu 1.000 kW. Denselben Wert liefern die vier Axialflussmotoren. Die Serienproduktion für das erste Mercedes-Modell auf der Leistungsplattform AMG.EA soll 2026 starten.
Neustart bei Jaguar
In der gleichen Preisklasse dürfte der neue Jaguar GT antreten. Die 5,25 m lange Limousine dürfte mindestens 150.000 Euro kosten. Die maximale Leistung des GT beträgt 735 kW (1.000 PS), die Reichweite soll bei 700 km liegen.
Die Motorleistung und der Verkaufspreis werden vom geplanten Ferrari Elettrica sogar noch überboten. Der italienische Sportwagen soll mit vier Motoren eine Leistung von 830 kW (1.113 PS) liefern. Damit soll der Sportwagen von 0 auf 100 km/h in 2,5 Sekunden beschleunigen und eine Spitzengeschwindigkeit von 310 km/h erreichen. Außerdem will Ferrari über die Elektromotoren ein Motorengeräusch erzeugen.
Anfang 2026 will Ferrari einen Ausblick auf Optik und Haptik der Designkonzepte für den Innenraum geben. Ein paar Monate später soll das komplette Fahrzeug vorgestellt werden. Der Preis wird auf 500.000 Euro geschätzt.
Polestar mit bislang teuerstem Modell
Verglichen damit ist der vollelektrische Porsche Cayenne geradezu ein Schnäppchen. Der Stuttgarter Sportwagenhersteller bringt mit dem SUV sein drittes Elektroauto auf den Markt. Der Einstiegspreis liegt bei 105.000 Euro. Die Turboversion kostet ab 165.500 Euro.
In einer vergleichbaren Preisspanne hat Polestar den neuen 5 positioniert. Das Modell Dual Motor kostet ab 119.900 Euro. Für die leistungsfähigere Performance-Variante müssen Interessenten ab 142.900 Euro zahlen.
Der Polestar 5 Dual Motor hat 550 kW (748 PS) und beschleunigt Polestar zufolge von null auf 100 km/h in 3,9 Sekunden. Das Performance-Modell kommt auf 650 kW (884 PS) und kommt in 3,2 Sekunden von null auf 100 km/h.
Einen etwas niedrigeren Preis ruft Nio mit SUV EL8 ab. Einschließlich Akku kostet der Sechssitzer mindestens 95.000 Euro, allerdings ist dann kein Akkutausch an den Wechselstationen möglich. Ohne Akku liegt der Einstiegspreis bei 82.900 Euro, wobei die monatliche Batteriemiete mindestens 169 Euro kostet, bei dem großen Akku sogar 289 Euro.
Qual der Wahl beim Käufer
Die nicht einmal vollständige Aufzählung macht klar: Das Angebot an Elektroautos nimmt stetig zu. Zum einen erweitern die Hersteller ihre Portfolio nach unten oder oben, zum anderen drängen neue Hersteller auf den Markt, vor allem aus China.
Was ebenfalls auffällt, ist die Lücke bei Tesla. Da es bei sämtlichen Modellen in den vergangenen Jahren ein Facelift gab, sind technisch keine Neuerungen zu erwarten. Daher ist nicht davon auszugehen, dass die Zulassungszahlen in diesem Jahr signifikant steigen werden. Denn die Konkurrenz wird stärker, so dass Tesla nur die Möglichkeit bleibt, mithilfe von Preissenkungen den Absatz zu steigern.
Potenzielle Käufer haben mehr und mehr die Qual der Wahl. Modelle wie der CLA oder der iX3 zeigen, dass hohe Reichweiten jenseits der 500 km und hohe Ladeleistungen über 300 kW nicht mehr nur der Oberklasse vorbehalten sind, sondern Einzug in die Mittelklasse halten. Das Angebot im Klein- und Kompaktwagenbereich mit Einstiegspreisen um die 25.000 Euro nimmt ebenfalls zu.
Das ausschlaggebende Argument für die meisten Käufer dürfte weiterhin der Anschaffungspreis sein. Abschreckend wirken zudem hohe Preise für den Ladestrom an öffentlichen Säulen. Neben der Kaufprämie verfügt die Regierung dabei über einen weiteren Hebel, um die E-Mobilität attraktiver zu machen.
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