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Den Nachfolger gibt's dann vielleicht auch mit Android Auto: ein Mercedes-Maybach S600.
Den Nachfolger gibt's dann vielleicht auch mit Android Auto: ein Mercedes-Maybach S600. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Android Auto: Daimler ist Mitglied der Open Automotive Alliance

Den Nachfolger gibt's dann vielleicht auch mit Android Auto: ein Mercedes-Maybach S600.
Den Nachfolger gibt's dann vielleicht auch mit Android Auto: ein Mercedes-Maybach S600. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Daimler ist offenbar endlich Googles Open Automotive Alliance beigetreten, die um die Einbindung von Android Auto in Fahrzeugen wirbt. Künftig dürften Mercedes-Fahrer zwischen Apples Carplay und Android Auto wählen können.

Auf der Internetseite der Open Automotive Alliance (OAA) taucht unter den Mitgliedern jetzt auch Mercedes-Benz auf; offenbar ist Daimler Googles Android-Auto-Allianz beigetreten. Der Fahrzeughersteller hatte diesen Schritt im März 2015 bereits angekündigt, bislang aber nicht umgesetzt.

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Sicherheitsbedenken haben Beitritt lange verhindert

Damit müssten Mercedes-Fahrer künftig zwischen Apples Carplay und Googles Android Auto wählen können - je nachdem, ob sie ein iPhone oder ein Android-Smartphone nutzen. Offenbar hat Daimler so lange mit dem Beitritt zur OAA gezögert, weil es Sicherheitsbedenken gab.

Bereits im März 2015 erklärte der Autohersteller, dass Google auf bestimmte Informationen des Autos keinen Zugriff haben sollte - etwa Daten zur Tankfüllung oder zur GPS-Position. Inwieweit es eine Verständigung mit Google gibt, die einen Beitritt möglich macht, ist nicht klar; ein offizielles Statement seitens Daimler gibt es noch nicht.

Android Auto bindet das Android-Smartphone in das Cockpit ein

Mit Android Auto lassen sich zahlreiche Android-Funktionen des Smartphones über die Anzeigen und Bedienelemente des Fahrzeugs steuern. So können Nutzer die Navigation von Google verwenden, Musik über zahlreiche Apps abspielen oder Telefonate durchführen und SMS verschicken.

Mittlerweile sind zahlreiche Automobilhersteller Mitglied der OAA. Dazu gehören Ford, Fiat, Citroën, Audi, GMC, Mazda, Volkswagen und Volvo. BMW hingegen interessiert sich anscheinend immer noch nicht für Android Auto.


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Neuro-Chef 19. Apr 2016

Bei manchen Autos wird tatsächlich keine Alternative zum eigenen "Multimedia"-Rotz...

Neuro-Chef 19. Apr 2016

Bei dem Namen könnte man ja fast an untereinander Plug&Play-mäßig austauschbare...



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