Abo
  • Services:

Auto als Schließfach: DHL will Smart in Berlin zur Paketstation machen

DHL und Smart wollen nach Versuchen in Stuttgart, Köln und Bonn auch in Berlin den Kleinwagen Smart zur Paketstation machen. 100 Smart-Besitzer können sich an dem Pilotversuch beteiligen.

Artikel veröffentlicht am ,
Paketbote nutzt Smart als Lieferadresse.
Paketbote nutzt Smart als Lieferadresse. (Bild: Smart)

DHL und Smart funktionieren mit etwas Zusatztechnik den Kofferraum des Smart zu einer Paketstation um. Der Kunde kann sich dann seine Pakete in den Kleinwagen liefern lassen. DHL übernimmt die Umrüstung des Autos, damit es der Paketbote für die Lieferung öffnen kann.

  • In-Car-Delivery von DHL und Smart (Bild: Smart)
  • In-Car-Delivery von DHL und Smart (Bild: Smart)
  • In-Car-Delivery von DHL und Smart (Bild: Smart)
  • In-Car-Delivery von DHL und Smart (Bild: Smart)
  • In-Car-Delivery von DHL und Smart (Bild: Smart)
  • In-Car-Delivery von DHL und Smart (Bild: Smart)
  • In-Car-Delivery von DHL und Smart (Bild: Smart)
  • In-Car-Delivery von DHL und Smart (Bild: Smart)
  • In-Car-Delivery von DHL und Smart (Bild: Smart)
  • In-Car-Delivery von DHL und Smart (Bild: Smart)
  • In-Car-Delivery von DHL und Smart (Bild: Smart)
  • In-Car-Delivery von DHL und Smart (Bild: Smart)
  • In-Car-Delivery von DHL und Smart (Bild: Smart)
  • In-Car-Delivery von DHL und Smart (Bild: Smart)
  • In-Car-Delivery von DHL und Smart (Bild: Smart)
  • In-Car-Delivery von DHL und Smart (Bild: Smart)
  • Connectivity-Box für den In-Car-Delivery von DHL und Smart (Bild: Smart)
In-Car-Delivery von DHL und Smart (Bild: Smart)
Stellenmarkt
  1. über experteer GmbH, Hamburg (Home-Office)
  2. EWE Aktiengesellschaft, Bremen

Das Lieferkonzept nennt DHL Smart ready to drop. Es wurde im April 2015 vorgestellt und 2016 zuerst in Stuttgart sowie in Köln und Bonn mit einer kleinen Nutzerschaft getestet. In Berlin werden 100 Smart-Besitzer gesucht, die teilnehmen wollen, wie die Berliner Morgenpost berichtet.

Das System arbeitet mit einmaligen Zugangsberechtigungen, die nur für die Zustellung eines Pakets geeignet sind. Der Paketbote erhält über eine Smartphone-App eine schlüssellose Zugangsberechtigung für den Kofferraum des Fahrzeugs.

Der Kunde bestellt seine Waren wie gewohnt, erstellt allerdings mit einer App einen Code und gibt diesen in das C/O-Feld bei der Bestellung ein. Sein Auto muss er in der Nähe der Lieferadresse abstellen. Der DHL-Zusteller wird per App über den gewünschten Lieferort informiert und kann das Auto innerhalb eines bestimmten Zeitraums öffnen.

Die Ausrüstung mit der Connectivity Box für die Windschutzscheibe ist für die Smart Fortwo, der letzten Modellgeneration mit Verbrennungsmotoren (C 451), für das aktuelle Smart Fortwo Coupé sowie für den Forfour möglich. Wer teilnehmen will, erfährt über die Smart-Drop-Website mehr. Das System wird auch beim Carsharing-Angebot Car2go verwendet.

Auch Volvo testet mit dem Startup Urb It die In-Car-Delivery genannte Form der Zustellung.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 99,99€ + USK-18-Versand
  2. (Define R6 für 94,90€ + Versand und mit Sichtfenster für 109,90€ + Versand)
  3. 105,89€ (Bestpreis!)
  4. 1.399€ (Vergleichspreis 1.666€)

tuht 06. Mär 2017

Der Grund dafür, dass es am Berliner Hauptbahnhof keine Schließfächer gibt, ist die Nähe...

DerDy 04. Mär 2017

Das sagt aber auch nur einer, der weder in Köln noch in Stuttgart wohnt. Das sind beides...

senf.dazu 03. Mär 2017

Man muß aber nicht mehr die Treppe rauflaufen oder auf's Tür öffnen oder eine...

tha_specializt 03. Mär 2017

Ja - so ein Stück Plastik hält nen Einbrecher natürlich zuverlässig davon ab, ans Paket...

DY 03. Mär 2017

nt


Folgen Sie uns
       


Hallo Magenta - Präsentation auf der Ifa 2018

Auf der Ifa 2018 hat die Deutsche Telekom ihren eigenen smarten Assistenten gezeigt. Er läuft auf einem ebenfalls selbst entwickelten smarten Lautsprecher und soll zunächst trainiert werden. Telekom-Kunden können an einem Test teilnehmen und erhalten dafür den Lautsprecher kostenlos.

Hallo Magenta - Präsentation auf der Ifa 2018 Video aufrufen
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


    Yara Birkeland: Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
    Yara Birkeland
    Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem

    Die Yara Birkeland wird das erste elektrisch angetriebene Schiff, das autonom fahren soll. Das ist aber nicht das einzige Ungewöhnliche daran. Diese Schiffe seien ein ganz neues Transportmittel, das nicht nur von den üblichen Akteuren eingesetzt werde, sagt ein Experte.
    Ein Interview von Werner Pluta

    1. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen
    2. Yara Birkeland Norwegische Werft baut den ersten autonomen E-Frachter
    3. SAVe Energy Rolls-Royce bringt Akku zur Elektrifizierung von Schiffen

      •  /