Abo
  • Services:

Motorenentwicklung: Daimler plant Dieselmotoren und Robotertaxis

Obwohl Daimler viel Geld in Elektroautos stecken will, soll die Entwicklung von Dieselmotoren anders als bei Volvo nicht eingestellt werden. Auch an selbstfahrenden Taxis ist Daimler interessiert.

Artikel veröffentlicht am ,
Mercedes will nicht nur Elektroautos, sondern auch neue Verbrenner bauen
Mercedes will nicht nur Elektroautos, sondern auch neue Verbrenner bauen (Bild: Mercedes Benz)

Daimler will weiter Dieselmotoren entwickeln, obwohl es in Deutschland und anderen Ländern Pläne gibt, für diese Antriebsart begrenzte Fahrverbote zu erlassen. "Wir investieren weiter in unsere Verbrennungsmotoren, sowohl Otto als auch Diesel", sagte Daimler-Entwicklungsvorstand Ola Källenius der Deutschen Presse-Agentur.

Stellenmarkt
  1. Die Haftpflichtkasse VVaG, Roßdorf
  2. Technische Universität Darmstadt, Darmstadt

Volvo will hingegen keine neue Dieselmotor-Generation mehr entwickeln. Das Unternehmen, das zum chinesischen Geely-Konzern gehört, will stattdessen Hybridfahrzeuge und Elektroautos bauen. "Aus heutiger Sicht werden wir keine neue Generation Dieselmotoren mehr entwickeln", sagte Vorstandsvorsitzender Hakan Samuelsson im Mai 2017 der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)

Parallel drückt Daimler bei der Entwicklung neuer Elektrofahrzeuge aufs Tempo: Ursprünglich wollte das Unternehmen bis 2025 zehn Elektroautos auf den Markt bringen. Bei der Hauptversammlung Ende März 2017 teilte der Vorstandsvorsitzende Dieter Zetsche jedoch mit, das Programm werde um drei Jahre verkürzt.

Daimler will zudem die Entwicklung autonom fahrender Autos vorantreiben, so dass es zwischen 2020 und 2025 die ersten Robotertaxis geben soll. Das würde bedeuten, dass kein Fahrer mehr das Auto steuern muss.

Da unter autonomen Fahrfunktionen unterschiedliche Fähigkeiten verstanden werden, wurden sie in mehrere Stufen eingeteilt. Beim Erreichen des Levels 5, der höchsten Stufe, sind Autos in der Lage, sämtliche auftretenden Situationen selbst zu meistern. Ein Fahrer wird nicht mehr gebraucht.

Dafür benötigt das Fahrzeug Sensoren, um die Umgebung zu erfassen und präzise Karten. Zu diesem Zweck kaufte Daimler mit BMW und Audi den Kartendienst Here.

Daimler kooperiert bereits mit dem US-Mitfahrdienst Uber. Dabei sollen die geplanten selbstfahrenden Daimler-Autos künftig für Uber unterwegs sein. Einen genauen Zeitplan nannten die Unternehmen nicht.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 7,99€ inkl. FSK-18-Versand

Anonymer Nutzer 22. Mai 2017

Das mit dem Preis regelt sich schon automatisch. Ohne die massiven Subventionen der...

David64Bit 22. Mai 2017

1. War das eine 50/50 Kooperation von Tesla und Daimler. Die Hauptsächliche Entwicklung...


Folgen Sie uns
       


Youtube Music - angeschaut

Wir haben uns das neue Youtube Music angeschaut. Davon gibt es eine kostenlose Version mit Werbeeinblendungen und zwei Abomodelle. Youtube Music Premium ist quasi der Nachfolger von Googles Play Musik. Das Monatsabo für Youtube Music Premium kostet 9,99 Euro.

Youtube Music - angeschaut Video aufrufen
Leistungsschutzrecht/Uploadfilter: Worüber das Europaparlament wirklich abstimmt
Leistungsschutzrecht/Uploadfilter
Worüber das Europaparlament wirklich abstimmt

Das Europaparlament entscheidet am Donnerstag über das Leistungsschutzrecht und Uploadfilter. Doch Gegner und Befürworter streiten bis zuletzt, worüber eigentlich abgestimmt wird. Golem.de analysiert die Vorschläge.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Urheberrecht Europaparlament bremst Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  2. Urheberrecht Freies Netz für freie Bürger
  3. Leistungsschutzrecht Verleger attackieren Bär und Jarzombek scharf

Samsung Flip im Test: Brainstorming mit Essstäbchen und nebenbei Powerpoint
Samsung Flip im Test
Brainstorming mit Essstäbchen und nebenbei Powerpoint

Ob mit dem Finger, dem Holzstift oder Essstäbchen: Vor dem Smartboard Samsung Flip sammeln sich in unserem Test schnell viele Mitarbeiter und schreiben darauf. Nebenbei läuft Microsoft Office auf einem drahtlos verbundenen Notebook. Manche Vorteile gehen jedoch auf Kosten der Bedienbarkeit.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Indien Samsung eröffnet weltgrößte Smartphone-Fabrik
  2. Foundry Samsung aktualisiert Node-Roadmap bis 3 nm
  3. Bug Samsungs Messenger-App verschickt ungewollt Fotos

VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  2. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge
  3. VR-Brillen Google experimentiert mit Lichtfeldfotografie

    •  /