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Roboter

Wappy Dog (Bild: Activision) (Activision)

Wappy Dog: Der Roboterhund für das Nintendo DS

Er stammt aus den Entwicklungslabors von Sega, Activision wird ihn Ende 2011 auf den Markt bringen: Den Roboterhund Wappy, den Spieler per Nintendo DS steuern. Der Köter aus Kunststoff kann auf Befehl bellen, tanzen und singen. Stubenrein ist er auch.
Der Flugroboter folgt den Gesten des Nutzers (Bild: ETH Zürich/ Golem.de) (ETH Zürich/ Golem.de)

Gestensteuerung: Klatschen heißt Landen

Die Flugroboter der ETH Zürich werden per Hand gesteuert - allerdings nicht mit der Hand an einer Fernsteuerung. Eine Kinect wertet die Gesten des Nutzers aus und setzt sie in Kommandos zum Start, zur Landung und sogar zu einem Überschlag um.
Lovotics - Menschen und Roboter entwickeln Gefühle füreinander (Bild: Lovotics/ Golem.de) (Lovotics/ Golem.de)

Lovotics: Wenn der Roboter eifersüchtig wird

Lovotics ist eine von einem Wissenschaftler aus Singapur gegründete wissenschaftliche Disziplin. Der Begriff setzt sich aus Liebe und Robotik zusammen. Entsprechend beschäftigt sich die Disziplin damit, Liebe zwischen Menschen und Robotern zu säen.
Fledermaus und Drohne (Bild: Boston University Center for Ecology and Conservation Biology, Intelligent Mechatronics Lab, Department of Computer Sciences) (Boston University Center for Ecology and Conservation Biology, Intelligent Mechatronics Lab, Department of Computer Sciences)

Drohne: Batcopter erforscht den Flug der Fledermäuse

Mit dem Batcopter haben US-Wissenschaftler eine Drohne entwickelt, die das Flugverhalten von Fledermäusen erforschen und Erkenntnisse gewinnen soll, die sich für die Verbesserung von Drohnenflügen im Schwarm nutzen lassen. Dazu fliegt die Drohne zusammen mit den Fledermäusen durch die Nacht.
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MTM Snap (Bild: Jonathan Ward / MIT) (Jonathan Ward / MIT)

Rapid Prototyping: CNC-Maschine zum Selbstbauen

Am Massachusetts Institute of Technology (MIT) ist eine CNC-Fräsmaschine entwickelt worden, die selbst mit einem 3D-Drucker im Rapid-Prototyping-Verfahren ausgedruckt werden kann. Das Gehäuse wird einfach zusammengesteckt und mit Werkzeugen, Schritt- und Steppmotoren versehen.
Schwarmroboter sollen Gebäude erkunden (Bild: Gary Meek) (Gary Meek)

Im Schwarm: Roboter sollen Gebäude erkunden

Wissenschaftler in den USA haben einen Aufklärungsroboter für drinnen entwickelt. Die etwa 30 mal 30 Zentimeter großen Roboter sollen in einem Gebäude ausschwärmen und Soldaten oder Einsatzkräften Bilder und einen Lageplan nach draußen funken.
Roboterauto Leonie (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Roboterauto: Leonie spricht mit der Ampel

Braunschweig bekommt demnächst einige WLAN-fähige Ampeln. Diese kommunizieren mit dem Roboterauto Leonie und teilen ihm mit, welche Phase gerade angezeigt ist. Außerdem informieren die Ampeln das Auto über den Phasenwechsel, so dass das Auto energieeffizient fahren kann.
Roboter in Fukushima

Fukushima: Roboter räumen das Gelände des Atomkraftwerks

Im vom Erdbeben beschädigten japanischen Atomkraftwerk Fukushima haben Roboter ihre Arbeit aufgenommen. Die Maschinen haben bisher Bilder vom Boden und aus der Luft geliefert sowie erste Trümmerteile geräumt. Unterdessen stuft die Internationale Atomenergiebehörde IAEA die Situation als ebenso ernst ein wie 1986 in Tschernobyl.
Smart Bird

Smart Bird: Bionik erzeugt Aufmerksamkeit

Festo stellt auf der Hannover Messe 2011 einen Flugroboter vor, der wie ein Vogel fliegt. Bionik - von der Natur zu lernen - hilft nicht nur, effizienter zu konstruieren. Es erzeugt auch Aufmerksamkeit, verrät Unternehmenssprecher Paul Kho im Interview mit Golem.de.
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Polaris: Roboter als Poolreiniger

Polaris hat mit dem 9300xi einen Roboter vorgestellt, der selbstständig den Swimmingpool reinigen kann. Der Unterwasserstaubsauger wird dazu lediglich ins Wasser gesetzt und kann auf Knopfdruck den Boden und die Wände des Schwimmbeckens saubermachen.
Quadrocopter Humming Bird

Flying Machine Arena: Flugroboter spielen Tennis

Schweizer Wissenschaftler haben Flugrobotern das Ballspielen beigebracht. Die Quadrocopter spielen einen ihnen zugeworfenen Ball zurück. Der Ball kann von einem Menschen zugeworfen werden. Die Roboter spielen aber auch zu zweit oder dribbeln den Ball allein.
Packbot (Foto: iRobot)

Erdbeben in Japan: Roboter für Fukushima

Die Situation im japanischen Atomkraftwerk Fukushima, das bei dem Erdbeben vor zwei Wochen beschädigt wurde, ist immer noch unklar. Jetzt sollen vier Roboter des US-Unternehmens iRobot in die Anlage vordringen. Sie sollen Messungen durchführen und Bilder aus den Reaktorgebäuden liefern.