Abo
  • Services:
Anzeige
Aero Train - schwebender Zug der Zukunft
Aero Train - schwebender Zug der Zukunft (Bild: Tohoku Universität)

Aero Train

Schweberoboter testet den Zug der Zukunft

Aero Train - schwebender Zug der Zukunft
Aero Train - schwebender Zug der Zukunft (Bild: Tohoku Universität)

Ein schwebender Roboter gibt einen Eindruck davon, wie der Zug der Zukunft aussehen könnte: Er fährt nicht auf Schienen, sondern gleitet auf einem Luftkissen. Anhand des Roboters testen japanische Forscher die Flugeigenschaften.

Japanische Forscher haben einen schwebenden Roboter gebaut, der sich den Bodeneffekt zunutze macht. Sie wollen basierend auf den Erfahrungen mit dem Roboter ein neues Hochgeschwindigkeitsverkehrsmittel entwickeln.

Anzeige

Keine Bodenreibung

Ein Bodeneffektfahrzeug ist ein Fluggerät, das dicht über dem Boden schwebt. Es gleitet dabei auf einer Luftrolle. Vorteil dieser Technik ist, dass es keine Reibung auf dem Boden gibt.

 
Video: Bodeneffektroboter im Einsatz

Die Wissenschaftler um Yusuke Sugahara von der Tohoku-Universität im japanischen Sendai haben einen Roboter gebaut, um das Verhalten eines solchen Fluggerätes zu testen. Ziel ist, einen Zug zu konstruieren, der mit 200 km/h über den Boden schwebt. Statt auf Schienen soll er in einem U-förmigen Kanal verkehren.

Zukunftsvision des öffentlichen Personenverkehrs

Aero Train nennen die Wissenschaftler diese Zukunftsvision des öffentlichen Personenverkehrs. Sugahara hat das Konzept und die Erfahrungen mit dem schwebenden Zug auf der International Conference on Robotics and Automation (Icra) vorgestellt. Die Icra, die vom Ingenieursverband Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) veranstaltet wird, ist am heutigen Freitag in Schanghai zu Ende gegangen.

Bodeneffektfahrzeuge sind nichts grundsätzlich Neues: Die Sowjetunion etwa hat ab den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts solche Fahrzeuge gebaut, die sogenannten Ekranoplane, die unter anderem für amphibische Landemissionen gedacht waren. Das größte Ekranoplan war das KM, im Westen auch Kaspisches Seemonster genannt. Es war etwa 100 Meter lang und hatte ein Gewicht von 240 Tonnen. Es konnte mit rund 300 Tonnen Nutzlast beladen werden und raste mit einer Geschwindigkeit von bis zu 500 km/h über das Kaspische Meer.


eye home zur Startseite
d-tail 16. Mai 2011

Es ging um Wirtschaftlichkeit, nicht um Effizienz. Erst einmal nichts. Ja, so in etwa...

irata 15. Mai 2011

Man merkt gleich, dass du dich nicht weiter informiert hast. Du kannst aber jederzeit...

irata 13. Mai 2011

Jetzt fahr mal rechts ran. Immerhin hat er interessante Fotos und ein Video spendiert ;-)

Anonymer Nutzer 13. Mai 2011

http://www.youtube.com/watch?v=V8Nu94khHoo&feature=related Das waren noch Zeiten als...

Seasdfgas 13. Mai 2011

dieser magnet von dem du da redest, der ist nicht wegen seiner stärke zersprungen...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. AVL List GmbH, Graz (Österreich)
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach
  3. Kommunales Rechenzentrum Niederrhein GmbH, Kamp-Lintfort
  4. Zurich Gruppe Deutschland, Bonn


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Hacksaw Ridge, Deadpool, Blade Runner, Kingsman, Arrival)
  2. (u. a. Game of Thrones, Big Bang Theory, The Vampire Diaries, Supernatural)
  3. 12,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Börsengang

    AWS-Verzicht spart Dropbox Millionen US-Dollar

  2. LAA

    Nokia und T-Mobile erreichen 1,3 GBit/s mit LTE

  3. Alcatel 1X

    Android-Go-Smartphone mit 2:1-Display kommt für 100 Euro

  4. Apple

    Ladestation Airpower soll im März 2018 auf den Markt kommen

  5. Radeon Software Adrenalin 18.2.3

    AMD-Treiber macht Sea of Thieves schneller

  6. Lifebook U938

    Das fast perfekte Business-Ultrabook bekommt vier Kerne

  7. Wochenrückblick

    Früher war nicht alles besser

  8. Raumfahrt

    Falsch abgebogen wegen Eingabefehler

  9. Cloud

    AWS bringt den Appstore für Serverless-Software

  10. Free-to-Play-Strategie

    Total War Arena beginnt den Betabetrieb



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Entdeckertour angespielt: Assassin's Creed Origins und die Spur der Geschichte
Entdeckertour angespielt
Assassin's Creed Origins und die Spur der Geschichte
  1. Assassin's Creed Denuvo und VM Protect bei Origins ausgehebelt
  2. Sea of Thieves angespielt Zwischen bärbeißig und böse
  3. Rogue Remastered Assassin's Creed segelt noch mal zum Nordpol

Axel Voss: "Das Leistungsschutzrecht ist nicht die beste Idee"
Axel Voss
"Das Leistungsschutzrecht ist nicht die beste Idee"
  1. EU-Urheberrechtsreform Kompromissvorschlag hält an Uploadfiltern fest
  2. Leistungsschutzrecht EU-Ratspräsidentschaft schlägt deutsches Modell vor
  3. Fake News Murdoch fordert von Facebook Sendegebühr für Medien

Star Trek Discovery: Die verflixte 13. Folge
Star Trek Discovery
Die verflixte 13. Folge
  1. Star Trek Bridge Crew Sternenflotte verlässt Holodeck

  1. Re: Anschlüsse!

    Icestorm | 11:11

  2. Re: LAA mit bereits erhältlichen Geräten

    RipClaw | 11:06

  3. Re: Android One war mal das Android Go

    Blindie | 10:47

  4. Re: Autos brauchen keinen extra Ton

    elf | 10:47

  5. Re: Abrollgeräusch?

    BLi8819 | 10:47


  1. 10:28

  2. 22:05

  3. 19:00

  4. 11:53

  5. 11:26

  6. 11:14

  7. 09:02

  8. 17:17


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel