Zukunft der Arbeit: Was Automatisierung mit dem Grundeinkommen zu tun hat

Millionen verlieren ihren Job, aber die Gesellschaft gewinnt dabei trotzdem: So stellen sich die Verfechter des bedingungslosen Grundeinkommens die Zukunft vor. Wie soll das gehen?

Eine Analyse von Daniel Hautmann veröffentlicht am
Demonstration für das bedingungslose Grundeinkommen in Berlin: gewaltige Monopolisten mit unglaublicher Macht
Demonstration für das bedingungslose Grundeinkommen in Berlin: gewaltige Monopolisten mit unglaublicher Macht (Bild: Stan Jourdan/CC-BY-SA 2.0)

Wenn in den kommenden Jahren die weitgehend selbstorganisierte Produktion umgesetzt wird, könnten Millionen Jobs wegfallen - die zugehörigen Schlagwörter lauten Digitalisierung, künstliche Intelligenz und Industrie 4.0. Was für die einen dramatisch klingt, ist für die anderen eine Chance: Sie fordern, das von den Maschinen erwirtschaftete Geld gerecht zu verteilen und so ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle zu ermöglichen. Das wiederum soll dazu führen, dass Menschen mehr gesellschaftlich nützliche Arbeiten verrichten - freiwillig.


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