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Luna - die Roboterdame für den gepflegten Haushalt
Luna - die Roboterdame für den gepflegten Haushalt (Bild: Schultzeworks)

Robodynamics

Luna, die formschöne Roboterdame für daheim

Luna - die Roboterdame für den gepflegten Haushalt
Luna - die Roboterdame für den gepflegten Haushalt (Bild: Schultzeworks)

Luna ist ein schicker Haushaltsroboter. Er soll einfach zu bedienen sein und noch in diesem Jahr zu einem erschwinglichen Preis auf den Markt kommen.

Luna sei der "erste persönliche Roboter der Welt", verkündet der US-Roboterhersteller Robodynamics vollmundig auf seiner Seite. Die Roboterdame soll noch in diesem Jahr zu einem erschwinglichen Preis auf den Markt kommen, berichtet das US-Wissenschaftsmagazin IEEE Spectrum.

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1,57 Meter und 30 Kilogramm

Die Hardware der 1,57 Meter großen und 30 Kilogramm schweren Luna beruht auf einem früheren Produkt von Robodynamics, dem Tilr. Dem hat das kalifornische Designstudio Schultzeworks ein neues Äußeres verpasst. Luna hat einen schlanken Körper, auf dem oben ein Kopf mit einem 8 Zoll (etwa 20 Zentimeter) großen LCD als Gesicht sitzt. Sie hat zwei Arme, an deren Enden allerdings keine Greifer sitzen. Nach unten verbreitert sich der Körper. In dem Chassis befinden sich unter anderem die Räder, auf denen sich Luna fortbewegt.

  • Luna, der persönliche Roboter von Robodynamics (Bild: Schultzeworks)
  • Das Display dient als Gesicht. (Bild: Schultzeworks)
  • Die Roboterdame fährt auf Rädern. (Bild: Schultzeworks)
  • Robodynamics-Chef Fred Nikgohar mit Luna (Bild: Schultzeworks)
  • Lunas Äußeres hat das kalifornische Designstudio Schultzeworks entworfen, ... (Bild: Schultzeworks)
  • ... die Technik stammt von einem früheren Roboter von Robodynamics. (Bild: Schultzeworks)
Luna, der persönliche Roboter von Robodynamics (Bild: Schultzeworks)

Luna sieht mit einer 8-Megapixel-Kamera. Die Sprachkommunikation mit dem Menschen erfolgt über drei Mikrofone, die auch eine Lokalisierung des Sprechers ermöglicht. Sie selbst antwortet über einen integrierten Lautsprecher. Weitere Sensoren dienen der Hinderniserkennung.

Sieben Erweiterungsschnittstellen

Vermisst der Nutzer Funktionen an dem Roboter, kann er diese nachrüsten: Luna verfügt über sieben Erweiterungsschnittstellen, sogenannte Luna Expansion Ports (LXP). Diese sind alle mit einer USB-Schnittstelle, Stromanschlüssen mit 5 und 12 Volt sowie mit einem Montageloch ausgestattet. Luna nutzt ein Open-Source-Betriebssystem mit dem naheliegenden Namen LunaOS. Es basiert auf der Entwicklungsplattform Poky Linux und soll nach Angaben von Robodynamics-Chef Fred Nikgohar besonders einfach zu bedienen sein.

Die Steuerung des Roboters übernimmt ein Atom-Prozessor mit zwei Kernen und einer Taktrate von 2 GHz. Der Grafikchip stammt von Nvidia. Als Datenspeicher stehen 8 GByte zur Verfügung und er kann bis auf 32 GByte erweitert werden. Kommuniziert werden kann mit dem Roboter über WLAN (802.11g). Über LXP können Bluetooth oder Mobilfunk (3G oder 4G) ergänzt werden. Die Akkulaufzeit liegt bei vier bis acht Stunden. Den Energiespeicher wieder zu laden, soll genauso lange dauern.

Erster Roboter für daheim

Luna soll Robotern den Weg in den Haushalt ebnen, stellt sich Nikgohar vor. Der Roboter soll erschwinglich, einfach zu bedienen und über die LXPs sowie über Apps entsprechend den Bedürfnissen und Vorlieben des Nutzers erweiterbar sein. Roboter für Privatkunden seien derzeit entweder Spielzeug oder Staubsaugerroboter. Darüber hinaus hätten die Robotikunternehmen bisher keine Roboter für daheim auf den Markt gebracht, kritisierte Nikgohar.

Der Robodynamics-Chef hofft, dass sein formschöner, offener und erschwinglicher Roboter einen Innovationsschub auslösen wird. Luna soll 3.000 US-Dollar kosten. Das Ziel ist es, den Preis auf 1.000 US-Dollar zu senken.


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fool2 13. Mai 2011

Wenn die Erweiterungsports USB plus Stromversorgung sind dann ist das mit dem Aufsätze...

SirDaedalus 13. Mai 2011

Interessant ist ja, dass in dem Artikel nicht ein Wort über den konkreten Nutzen...

elitezocker 13. Mai 2011

nix

borstel 13. Mai 2011

Als Vorreiter bei neuen Medien wie der VHS und DVDs und des Internets sollte das doch was...

borstel 13. Mai 2011

Dat kannste doch anpassen ... lädste Dir schön das Gesicht von Pamela Anderson vor drauf...



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