• IT-Karriere:
  • Services:

Turtlebot

Willow Garage stellt neuen Roboter für daheim vor

Er sieht aus wie ein Hocker auf Rädern, ist aber ein kleiner Roboter: Der Turtlebot, den das US-Unternehmen Willow Garage entwickelt hat, ist ein Roboter, den sich auch Hobbyrobotiker leisten können.

Artikel veröffentlicht am ,
Turtlebot
Turtlebot

Das US-Robotikunternehmen Willow Garage hat einen neuen Roboter entwickelt: Der Turtlebot sei "eine einzigartige Kombination aus hochmoderner Technik in einer Hobbyplattform", heißt es im Unternehmensblog.

Auch für Privatleute erschwinglich

Stellenmarkt
  1. Zeppelin GmbH, Berlin
  2. VerbaVoice GmbH, München

Der Turtlebot ist als Entwicklungsplattform für Wissenschaftler, aber auch für interessierte Privatleute gedacht. Entsprechend ist er deutlich günstiger als der Personal Robot 2 (PR2), den Willow Garage für satte 400.000 US-Dollar anbietet. Der Turtlebot, der ab sofort vorbestellt werden kann, kostet je nach Ausführung 500 oder 1.200 US-Dollar.

Anders als etwa der Staubsaugerroboter Roomba des Herstellers iRobot, macht sich der Turtlebot nicht nützlich, indem er die Wohnung saubermacht. Er fährt durch die Wohnung und nimmt 3D- oder Panoramabilder auf, oder er transportiert Gegenstände von einem Zimmer ins andere. Der Roboter kann auch als Wächter durch die Wohnung patrouillieren.

Handelsübliche Komponenten

Der Turtlebot besteht aus mehreren handelsüblichen Komponenten: Die Basis, das Chassis Create, stammt von iRobot. Die Steuerungshardware Kinect von Microsoft dient als Kamera und 3D-Sensor. Die Datenverarbeitung übernimmt ein Notebook vom Typ Asus Eee PC 1215N mit einem Atom-Prozessor mit zwei Kernen. Der Preis hängt von der Hardware ab, die der Kunde braucht.

Als Software kommt das von Willow Garage entwickelte Open-Source-Betriebssystem Robot Operating System (ROS) zum Einsatz. Der Roboter wird als Bausatz ausgeliefert, den der Käufer einfach und ohne Löten zusammensetzen kann. Einzig ein Schraubenzieher ist dafür nötig - und der liegt bei.

Entwicklergemeinde

Der Besitzer kann laut Willow Garage die unterschiedlichsten Anwendungen für den Roboter entwickeln. Diese kann er der Entwicklergemeinde zur Verfügung stellen und seinerseits von anderen entwickelten Applikationen herunterladen und auf seinem Roboter installieren.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-53%) 13,99€
  2. 14,99€
  3. 39,99€

hoerspielman 26. Apr 2011

Hi, die Plattform scheint auch an deutschen Hochschulen sehr beliebt zu sein um coole...

DerKleineHorst 20. Apr 2011

Für meine Großeltern wäre das Teil gar nicht übel. So muss kein Tablett von der Küche in...

genab.de 20. Apr 2011

das mach die Freundin-Bot ich hab meine Freundin-Bot so aufgerüstet, das sie auch das...

SeveQ 20. Apr 2011

Warum haben Ostfriesen runde Häuser? - Damit keiner in die Ecke pinkelt.

Keridalspidialose 20. Apr 2011

Hm. Brauch keinen Kuchentisch der sich immer wieder wie bekloppt dreht. :) Da hol ich mir...


Folgen Sie uns
       


Alienware Concept Ufo - Hands on (CES 2020)

Das Handheld-Konzept von Dell ähnelt dem der Switch, das Alienware Concept Ufo eignet sich aber eher für ernsthafte Gamer.

Alienware Concept Ufo - Hands on (CES 2020) Video aufrufen
Lovot im Hands-on: Knuddeliger geht ein Roboter kaum
Lovot im Hands-on
Knuddeliger geht ein Roboter kaum

CES 2020 Lovot ist ein Kofferwort aus Love und Robot: Der knuffige japanische Roboter soll positive Emotionen auslösen - und tut das auch. Selten haben wir so oft "Ohhhhhhh!" gehört.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Orcam Hear Die Audiobrille für Hörgeschädigte
  2. Schräges von der CES 2020 Die Connected-Kartoffel
  3. Viola angeschaut Cherry präsentiert preiswerten mechanischen Switch

Shitrix: Das Citrix-Desaster
Shitrix
Das Citrix-Desaster

Eine Sicherheitslücke in Geräten der Firma Citrix zeigt in erschreckender Weise, wie schlecht es um die IT-Sicherheit in Behörden steht. Es fehlt an den absoluten Grundlagen.
Ein IMHO von Hanno Böck

  1. Perl-Injection Citrix-Geräte mit schwerer Sicherheitslücke und ohne Update

Digitalisierung: Aber das Faxgerät muss bleiben!
Digitalisierung
Aber das Faxgerät muss bleiben!

"Auf digitale Prozesse umstellen" ist leicht gesagt, aber in vielen Firmen ein komplexes Unterfangen. Viele Mitarbeiter und Chefs lieben ihre analogen Arbeitsmethoden und fürchten Veränderungen. Andere wiederum digitalisieren ohne Sinn und Verstand und blasen ihre Prozesse unnötig auf.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Arbeitswelt SAP-Chef kritisiert fehlende Digitalisierung und Angst
  2. Deutscher Städte- und Gemeindebund "Raus aus der analogen Komfortzone"
  3. Digitalisierungs-Tarifvertrag Regelungen für Erreichbarkeit, Homeoffice und KI kommen

    •  /