Abo
  • Services:
Anzeige
Turtlebot
Turtlebot

Turtlebot

Willow Garage stellt neuen Roboter für daheim vor

Er sieht aus wie ein Hocker auf Rädern, ist aber ein kleiner Roboter: Der Turtlebot, den das US-Unternehmen Willow Garage entwickelt hat, ist ein Roboter, den sich auch Hobbyrobotiker leisten können.

Das US-Robotikunternehmen Willow Garage hat einen neuen Roboter entwickelt: Der Turtlebot sei "eine einzigartige Kombination aus hochmoderner Technik in einer Hobbyplattform", heißt es im Unternehmensblog.

Anzeige

Auch für Privatleute erschwinglich

Der Turtlebot ist als Entwicklungsplattform für Wissenschaftler, aber auch für interessierte Privatleute gedacht. Entsprechend ist er deutlich günstiger als der Personal Robot 2 (PR2), den Willow Garage für satte 400.000 US-Dollar anbietet. Der Turtlebot, der ab sofort vorbestellt werden kann, kostet je nach Ausführung 500 oder 1.200 US-Dollar.

Anders als etwa der Staubsaugerroboter Roomba des Herstellers iRobot, macht sich der Turtlebot nicht nützlich, indem er die Wohnung saubermacht. Er fährt durch die Wohnung und nimmt 3D- oder Panoramabilder auf, oder er transportiert Gegenstände von einem Zimmer ins andere. Der Roboter kann auch als Wächter durch die Wohnung patrouillieren.

Handelsübliche Komponenten

Der Turtlebot besteht aus mehreren handelsüblichen Komponenten: Die Basis, das Chassis Create, stammt von iRobot. Die Steuerungshardware Kinect von Microsoft dient als Kamera und 3D-Sensor. Die Datenverarbeitung übernimmt ein Notebook vom Typ Asus Eee PC 1215N mit einem Atom-Prozessor mit zwei Kernen. Der Preis hängt von der Hardware ab, die der Kunde braucht.

Als Software kommt das von Willow Garage entwickelte Open-Source-Betriebssystem Robot Operating System (ROS) zum Einsatz. Der Roboter wird als Bausatz ausgeliefert, den der Käufer einfach und ohne Löten zusammensetzen kann. Einzig ein Schraubenzieher ist dafür nötig - und der liegt bei.

Entwicklergemeinde

Der Besitzer kann laut Willow Garage die unterschiedlichsten Anwendungen für den Roboter entwickeln. Diese kann er der Entwicklergemeinde zur Verfügung stellen und seinerseits von anderen entwickelten Applikationen herunterladen und auf seinem Roboter installieren.


eye home zur Startseite
hoerspielman 26. Apr 2011

Hi, die Plattform scheint auch an deutschen Hochschulen sehr beliebt zu sein um coole...

DerKleineHorst 20. Apr 2011

Für meine Großeltern wäre das Teil gar nicht übel. So muss kein Tablett von der Küche in...

genab.de 20. Apr 2011

das mach die Freundin-Bot ich hab meine Freundin-Bot so aufgerüstet, das sie auch das...

SeveQ 20. Apr 2011

Warum haben Ostfriesen runde Häuser? - Damit keiner in die Ecke pinkelt.

Keridalspidialose 20. Apr 2011

Hm. Brauch keinen Kuchentisch der sich immer wieder wie bekloppt dreht. :) Da hol ich mir...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach
  2. ROHDE & SCHWARZ SIT GmbH, Stuttgart
  3. Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg
  4. über Nash Technologies, Böblingen


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Logan Blu-ray 9,97€, Deadpool Blu-ray 8,97€, Fifty Shades of Grey Blu-ray 11,97€)
  2. 12,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Raumfahrt

    Falsch abgebogen wegen Eingabefehler

  2. Cloud

    AWS bringt den Appstore für Serverless-Software

  3. Free-to-Play-Strategie

    Total War Arena beginnt den Betabetrieb

  4. Funkchip

    US-Grenzbeamte können Pass-Signaturen nicht prüfen

  5. Telekom-Chef

    "Sorry! Da ist mir der Gaul durchgegangen"

  6. WD20SPZX

    Auch Western Digital bringt flache 2-TByte-HDD

  7. Metal Gear Survive im Test

    Himmelfahrtskommando ohne Solid Snake

  8. Cloud IoT Core

    Googles Cloud verwaltet weltweit IoT-Anlagen

  9. Schweden

    Netzbetreiber bietet 10 GBit/s für 45 Euro

  10. Reverse Engineering

    Das Xiaomi-Ökosystem vom Hersteller befreien



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Freier Media-Player: VLC 3.0 eint alle Plattformen
Freier Media-Player
VLC 3.0 eint alle Plattformen

Fujitsu Lifebook U727 im Test: Kleines, blinkendes Anschlusswunder
Fujitsu Lifebook U727 im Test
Kleines, blinkendes Anschlusswunder
  1. Palmsecure Windows Hello wird bald Fujitsus Venenscanner unterstützen
  2. HP und Fujitsu Mechanischer Docking-Port bleibt bis 2019
  3. Stylistic Q738 Fujitsus 789-Gramm-Tablet kommt mit vielen Anschlüssen

Razer Kiyo und Seiren X im Test: Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
Razer Kiyo und Seiren X im Test
Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  1. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  2. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet
  3. Razer Akku- und kabellose Spielemaus Mamba Hyperflux vorgestellt

  1. Re: Meine Ansicht zu dem Ganzen:

    tangonuevo | 02:48

  2. Re: maximaler Azimut ist minimale Inklination

    nkdvhn | 02:18

  3. Re: Ohne Smart Funktion ist für...

    LinuxMcBook | 02:13

  4. Re: Das sagt eine Schlange auch

    teenriot* | 02:03

  5. Re: Aendert sich der Azimut von Start zu Start ?

    nkdvhn | 01:42


  1. 17:17

  2. 16:50

  3. 16:05

  4. 15:45

  5. 15:24

  6. 14:47

  7. 14:10

  8. 13:49


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel