Abo
  • Services:

Robotik

US-Militär will kooperierende Maschinen

Roboter werden derzeit von Menschen ferngesteuert oder agieren autonom. Das US-Militär will, dass die Maschinen miteinander kommunizieren und kooperieren. Das soll es ermöglichen, dass Roboter gemeinsam komplexe Einsätze durchführen.

Artikel veröffentlicht am ,
Robotik: US-Militär will kooperierende Maschinen

Die US-Armee hat bereits mehrere tausend unbemannte Systeme auf dem Boden, in der Luft und zu Wasser im Einsatz, darunter den Packbot 510, mit dem Sprengfallen entschärft werden können, oder die Drohnen Predator und Global Hawk. Im nächsten Schritt sollen die verschiedenen Robotersysteme miteinander kommunizieren.

Unbemannte Flugzeuge und Autos...

Stellenmarkt
  1. akf bank GmbH & Co KG, Wuppertal
  2. Alfred Kärcher GmbH & Co. KG, Winnenden

Collaborative Unmanned Systems Technology Demonstrator (CUSTD) heißt das System, das vom Georgia Institute of Technology (Georgia Tech) in Zusammenarbeit mit dem Military Sensing Information Analysis Center (Sensiac) entwickelt wurde. Dabei kommunizieren zwei autonom fliegende Flugzeuge (Unmanned Aerial Vehicle, UAV) mit einem Roboterauto (Unmanned Ground Vehicle, UGV). Dabei handelt es sich um eine Weiterentwicklung des Fahrzeugs, mit dem das Georgia Tech 2007 an der Urban Challenge teilgenommen hat.

Die Idee ist, dass verschiedene Robotersysteme miteinander kommunizieren und sich ergänzen. Ein typisches Einsatzszenario sieht etwa so aus: Zwei UAV kreisen in großer Höhe und haben so ein großes Gebiet im Blick. Eines sucht dort nach einem bestimmten Ziel, etwa in einem besiedelten Gebiet. Hat es dieses lokalisiert, funkt es die Koordinaten an das UGV.

... koordinieren sich untereinander

Das Roboterfahrzeug nimmt dann die Verfolgung am Boden auf. Außerdem kann es sich an die zweite Drohne wenden und diese um weitere Unterstützung bitten. Ein Vorteil ist, dass die für einen solchen Einsatz nötigen Sensoren auf die Drohnen aufgeteilt werden können, wodurch beide weniger Nutzlast an Bord haben und leichter sind. Diese wiederum kommunizieren auch untereinander und tauschen Daten aus.

Dieses System zeige, dass es möglich sei, dass ungleiche Systeme miteinander kooperierten, erklärt Sensiac-Mitarbeiterin Lora Weiss im Blog Armed with Science, das vom US-Verteidigungsministerium betrieben wird.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-70%) 5,99€
  2. (-25%) 29,99€
  3. (-82%) 8,88€
  4. 59€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 28.09.)

kaffee666 22. Feb 2011

Naja, dann kloppen sich die Fiecher untereinander. Is doch prima. Nur hoffen, dass die...

elgooG 21. Feb 2011

Jaaaa.....verkürzt die Zeit des Wartens auf das private Holodeck. ^_______^

redwolf 21. Feb 2011

Bloß nicht, die nehmen den gleich als Modell für die Haut auf dem Endoskellett. http...


Folgen Sie uns
       


Chuwi Higame im Test

Auf Indiegogo hat das Chuwi Higame bereits mehr als 400.000 US-Dollar erhalten. Der Mini-PC hat dank Kaby Lake G auch das Potenzial zu einem kleinen Multimediawürfel. Allerdings nerven die Lautstärke und ein paar Treiberprobleme.

Chuwi Higame im Test Video aufrufen
Oldtimer-Rakete: Ein Satellit noch - dann ist Schluss
Oldtimer-Rakete
Ein Satellit noch - dann ist Schluss

Ursprünglich sollte sie Atombomben auf Moskau schießen, dann kam sie in die Raumfahrt. Die Delta-II-Rakete hat am Samstag ihren letzten Flug.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Stratolaunch Riesenflugzeug bekommt eigene Raketen
  2. Chang'e 4 China stellt neuen Mondrover vor
  3. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden

Retrogaming: Maximal unnötige Minis
Retrogaming
Maximal unnötige Minis

Nanu, die haben wir doch schon mal weggeschmissen - und jetzt sollen wir 100 Euro dafür ausgeben? Mit Minikonsolen fahren Anbieter wie Sony und Nintendo vermutlich hohe Gewinne ein, dabei gäbe es eine für alle bessere Alternative: Software statt Hardware.
Ein IMHO von Peter Steinlechner

  1. Streaming Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
  2. Sicherheit Ein Lob für Twitter und Github
  3. Linux Mit Ignoranz gegen die GPL

SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

    •  /