Die Implementierung von DirectX Raytracing in Metro Exodus überzeugt uns: Zwar ist der Fps-Verlust hoch, die globale Beleuchtung wirkt aber deutlich realistischer und stimmungsvoller als die Raster-Version.
Die Vorschauversion der Unreal Engine integriert unter Direct3D 12 erstmals offiziell Raytracing. Entwickler können damit unter anderem eine globale Beleuchtung, eine Umgebungslichtverschattung, Reflexionen oder Schatten berechnen. Ein Entrauschungsalgorithmus wird mitgeliefert.
Mit dem neuesten Patch beschleunigen Dice und Nvidia die Berechnung von Raytracing-Reflexionen in Battlefield 5 bei gleicher Optik. Noch mehr Geschwindigkeit bringt Deep Learning Supersampling auf den Geforce RTX, was aber die Bildqualität etwas reduziert.
Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
117Kommentare/Ein Test von Marc Sauter,Sebastian Grüner
Per Machine Learning Kanten zu glätten, bringt in der Praxis bessere Bildraten, wie Final Fantasy XV zeigt. Nutzer können sich davon jetzt auch im derzeit preiswerteren 3DMark-Benchmark überzeugen - Turing-Grafikkarte vorausgesetzt.
Wer Metro Exodus in 1080p mit hohen Details flüssig genießen möchte, benötigt eine Geforce GTX 1070 oder Radeon RX Vega 56. Der Titel skaliert auch mit schwächerer Hardware, nach oben hin gibt 4A Games aber teils Unfug an. Was Raytracing erfordert, bleibt vorerst offen.
Mitte Februar 2019 soll die Geforce GTX 1660 Ti erscheinen und zumindest in Nordamerika wird sie für 280 US-Dollar verkauft. Spieler erhalten die Leistung einer Geforce GTX 1070, allerdings kein Raytracing.
Studenten des KIT haben eine Version von Quake 2 erstellt, die Licht und Schatten sowie Spiegelungen des Shooters durchweg per Pathtracing berechnet. Der Titel läuft auf Nvidias Turing-Grafikkarten mit einer Erweiterung für die Vulkan-Schnittstelle.
Mit der Geforce GTX 1660 Ti plant Nvidia eine Turing-Grafikkarte ohne Raytracing-Kerne. Das Modell scheint als Nachfolger für die Geforce GTX 1060 gedacht zu sein, Interface und Speichermenge sind wohl identisch.
Tschüss Tunnel, hallo postnukleares Russland: Metro Exodus wagt den Bruch mit dem Szenario der Vorgänger und schickt uns ans ehemalige Kaspische Meer und in die Taiga. Beim Anspielen hat sich der Shooter als ebenso schönes wie spannendes Actionspektakel für Solisten entpuppt.
Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
CES 2019 Die neue 3DMark-Szene für Raytracing unter Windows 10 heißt Port Royal. Sie nutzt die RT-Core der Geforce RTX, weshalb eine Titan V abgeschlagen ist. Auf Geforce GTX und Radeon RX startet der Benchmark bisher nicht.
CES 2019 Das hauseigene Referenz-Design der Geforce RTX 2060 kostet vergleichsweise viel, da Nvidia auf eine teure Platine setzt. Günstigere Versionen der Turing-Grafikkarte erscheinen erst in ein paar Wochen, zudem liegt ein hochkarätiges Spiel von EA bei.
CES 2019 Gleich sechs Modelle der Geforce RTX, normal und als Max-Q, stecken bald in Spiele-Notebooks: Nvidias Grafikeinheiten bringen Raytracing ins Mobile-Segment, die Leistung hängt aber stark vom Hersteller ab.
Bei PC-Hardware gab es 2018 viele Neuerungen: AMD hat 32 CPU-Kerne etabliert, Intel verkauft immerhin acht Cores statt vier und Nvidias Turing-Grafikkarten folgten auf die zwei Jahre alten Pascal-Modelle. Wir beraten bei Komponenten und geben einen Ausblick auf die kommenden Monate.
Polyphony Digital ist bekannt für lange Produktionszeiten und Verschiebungen. Künftig könnte alles schneller gehen: dank einer großen neuen Niederlassung mit rund 170 Mitarbeitern. Mutmaßlich für das nächste Gran Turismo hat das Studio gerade eigene Raytracing-Technologien angekündigt.
CES 2019 In wenigen Wochen wird Nvidia die vergleichsweise günstige Geforce RTX 2060 für Desktop-Systeme veröffentlichen. Die Turing-Karte beschleunigt Raytracing, der Videospeicher könnte aber zum Problem werden.
Schluss mit Google+, Cambridge Analytica und Microsofts deutscher Cloud.
Im Jahr 2018 wurden viele Programme eingestellt, Unternehmen mussten aufgeben und Raketen stillgelegt werden.
Mittlerweile hat Nvidia bestätigt, dass einige Founder's Editions der Geforce RTX 2080 Ti zu Ausfällen neigen. Entsprechende Turing-Grafikkarten tauscht der Hersteller um, wobei die neuen Modelle mit GDDR6-Speicher von Samsung ausgeliefert werden - der von Micron scheint Probleme zu machen.
Nachdem die Aktualisierung auf Windows 10 v1809 wegen eines schweren Fehlers vor einigen Wochen gestoppt wurde, beginnt Microsoft wieder mit der Verteilung des Updates - und gelobt erneut Besserung.
Per Origin Access Premier ist Battlefield 5 bereits spielbar, Nutzer einer Geforce RTX mit Turing-Technik können aber noch kein Raytracing zuschalten. Entwickler Dice benötigt noch ein paar Tage, dann sollen die schöneren Reflexionen und Spiegelungen via Patch nachgeliefert werden.
Nvidia hat den Geforce-Treiber 416.81 veröffentlicht: Wird eine Turing-Grafikkarte wie die Geforce RTX 2080 (Ti) oder Geforce RTX 2070 verwendet, benötigt diese nun weniger Energie im Multidisplaybetrieb. Die Abstürze mit einem G-Sync-Monitor sollen behoben worden sein.
Gleich mehrfach hat AMD in San Francisco einen Benchmark gezeigt, bei dem ein 1-Sockel-System mit der neuen Epyc-CPU Rome zwei der teuersten Xeon von Intel schlägt. Das Versprechen ist aber vor allem: Das Rome-System kostet weniger.
Bedingt durch die neue Turing-Generation wird die Geforce GTX 1080 Ti nicht mehr hergestellt. Die bisherige Alternative zur Geforce RTX 2080 wird nur noch selten und zu hohen Preisen angeboten, bald dürfte das Nvidia-Modell aus dem Handel verschwinden.
Selbst bauen oder Komplettsystem kaufen, die Zukunft von Raytracing und was E-Sport-Profis über Hardware denken: Golem.de hat im Interview mit Frank Azor, dem Chef von Alienware, über PC-Gaming gesprochen.
Natürlich muss eine der neuen Nvidia-Grafikkarten im Rechner stecken - aber was sonst noch für Hardware für die Raytracing-Einstellungen in der PC-Version von Battlefield 5 nötig ist, hat Entwickler Dice jetzt mit den restlichen Systemeinstellungen bekanntgegeben.
Die Geforce RTX 2070 ist die günstigste oder eher am wenigsten teure Turing-Grafikkarte von Nvidia. Sie ist schneller und sparsamer als eine Geforce GTX 1080 oder Vega 64 und kostet je nach Modell fast genauso viel. Wir haben zwei Geforce-RTX-2070-Varianten von Asus und MSI getestet.
Adobe und Nvidia planen, das Rendering in Dimension CC künftig auf den Geforce RTX statt auf der CPU laufen zu lassen. Die Turing-Grafikkarten haben spezielle RT-Cores, um unter anderem Raytracing durchzuführen. Adobe spricht von einer extrem verkürzten Renderdauer.
GTC Europe 2018 Remedy hat aufzeigt, wie stark Raytracing in der Northlight-Engine die Bildrate auf einer Turing-Grafikkarte reduziert. Selbst eine Geforce RTX 2080 Ti verliert bei aufwendigen Effekten in 1080p zweistellig an Fps.
Microsoft hat das October 2018 Update alias Windows 10 v1809 veröffentlicht. Das Betriebssystem erhält dadurch Unterstützung für Raytracing in Spielen, es gibt ein Dark Theme für den Datei-Explorer und die Zwischenablage kann mit der Cloud abgeglichen werden.
Die kleinste - und mit gut 600 Euro günstigste - neue Grafikkarte von Nvidia wird ab Mitte Oktober 2018 verfügbar sein. Die Geforce RTX 2070 nutzt nur noch 2.304 Turing-basierte Shader-Einheiten, sollte aber deutlich schneller als eine Geforce GTX 1080 sein.
Zwei neue Benchmarkszenen sind beim 3DMark-Entwickler UL in Arbeit: Night Raid testet integrierte Grafikeinheiten und soll auch auf ARM-Geräten laufen. Der noch unbenannte Raytracing-Benchmark testet die von Nvidia beworbene Reflexionstechnik. Interessanterweise kooperiert UL dazu auch mit AMD.
Das Frankfurter Entwicklerstudio Crytek hat Version 5.5 seiner Cryengine veröffentlicht. Neben Fehlerkorrekturen und vielen kleineren Optimierungen gibt es Unterstützung für Raytracing-Schatten sowie einen als Spiel aufbereiteten Tutorialmodus.
Technisch gibt es an der Geforce RTX 2080 (Ti) nichts zu meckern: Die Grafikkarten mit Nvidias Turing-Architektur sind extrem schnell und das Referenz-Design ist dabei dennoch erfreulich leise. Wer Deep-Learning- oder Raytracing-Optik will, muss aber teuer bezahlen und vorerst warten.
Zwei Jahre nach Pascal folgt Turing: Die GPU-Architektur führt Tensor-Cores und RT-Kerne für Spieler ein. Die Geforce RTX haben mächtige Shader-Einheiten, große Caches sowie GDDR6-Videospeicher für Raytracing, für Deep-Learning-Kantenglättung und für mehr Leistung.
Ein alter Tempel und Lara Croft: Diese Kombination sorgt in Shadow of the Tomb Raider natürlich für gewaltige Probleme. Die inhaltlichen Unterschiede zu den Vorgängern sind erstaunlich groß, aber trotz guter Ideen vermag das Action-Adventure im Test nicht so richtig zu überzeugen.
Ereignisreiche Wochen für Virtual-Reality-Fans: Auf der Gamescom in Köln war das Thema kaum zu übersehen, und auch die VR-Plattformen erhalten derzeit reichlich Nachschub. Wir stellen die spannendsten Titel vor.
Wer einfach nur irgendwie das nächste Tomb Raider spielen möchte, benötigt keinen sehr leistungsstarken Rechner. Für Topgrafik sieht das anders aus, wie die offiziellen Systemanforderungen zeigen - bei denen Hinweise auf die Raytracing-Version noch fehlen.
Das nächste Battlefield wird das erste mit Raytracing-Optik, zumindest auf einer Geforce RTX. Aber selbst die Turing-Grafikkarten schaffen bisher nur 1080p flüssig, dafür sieht der Shooter einfach klasse aus.
Kurz nach der Veröffentlichung der Geforce RTX soll der 3DMark mit einem Raytracing-Test erweitert werden. Es dürfte der erste Benchmark sein, welcher diese Funktion der Turing-Grafikkarten unterstützt.
Gamescom 2018 Offene Umgebungen statt enger Tunnel, satte Farben statt Finsternis: Das Actionspiel Metro Exodus fühlt sich beim Anspielen ganz anders als die Vorgänger an - gut so!
Gamescom 2018 Nvidia hat erste Performance-Angaben zur Geforce RTX 2080 freigegeben: Die Turing-Grafikkarte ist in aktuellen Spielen rund 50 Prozent flotter als eine Geforce GTX 1080. Die Messungen zeigen SDR- und HDR-Games.
Gamescom 2018 Nvidia plant exklusives Anti-Aliasing für die Geforce RTX mit Turing-Technik und Tensor-Cores. Die glätten die Darstellung auf Basis vorher trainierter Referenzbilder, was wenig Leistung kosten und gut aussehen soll.
Gamescom 2018 Ab September 2018 verkauft Nvidia die Geforce RTX 2080 Ti, die Geforce RTX 2080 und später die Geforce RTX 2070. Die Grafikkarten mit Turing-Architektur schlagen ihre Vorgänger, die Preise und die Leistungsaufnahme steigen. Dafür sieht Raytracing in Battlefield 5 schick aus.
Wenige Tage vor der offiziellen Vorstellung sickern weitere Daten zur Geforce RTX 2080 und zur schnelleren Geforce RTX 2080 Ti durch: Die Turing-Grafikkarten nutzen 8 GByte sowie 11 GByte GDDR6-Videospeicher.
Gamescom 2018 In wenigen Tagen wird Nvidia die Geforce RTX 2080 vorstellen, das verrät ein Trailer des Herstellers. Die Grafikkarte nutzt die gerade angekündigte Turing-Architektur und ist deutlich schneller als eine Geforce GTX 1080.
Mit der Quadro RTX genannten Grafikkarten-Reihe bringt Nvidia die ersten Modelle basierend auf dem riesigen Turing-Chip mit Funktionseinheiten rein für Raytracing. Die Karten haben bis zu 4.608 Shader-Einheiten und bis zu 48 GByte GDDR6-Videospeicher an einem 384-Bit-Interface.
Für Workstations: AMDs Threadripper 2990WX mit 32 Kernen schlägt Intels ähnlich teure 18-Core-CPU klar und der günstigere Threadripper 2950X hält noch mit. Für das Ryzen-Topmodell muss aber die Software angepasst sein und sie darf nicht zu viel Datentransferrate benötigen.