• IT-Karriere:
  • Services:

Grafikkarten: Nvidias Geforce GTX 1080 Ti läuft aus

Bedingt durch die neue Turing-Generation wird die Geforce GTX 1080 Ti nicht mehr hergestellt. Die bisherige Alternative zur Geforce RTX 2080 wird nur noch selten und zu hohen Preisen angeboten, bald dürfte das Nvidia-Modell aus dem Handel verschwinden.

Artikel veröffentlicht am ,
Mehrere Geforce GTX als Founder's Editions hintereinander
Mehrere Geforce GTX als Founder's Editions hintereinander (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Die Verfügbarkeit der Geforce GTX 1080 Ti wird von Tag zu Tag schlechter und daher steigen die Preise. Das zeigt ein Blick in diverse Online-Shops und das bestätigten Gespräche mit mehreren deutschen Händlern. Die Pascal-basierte Grafikkarte wurde im März 2017 für 820 Euro als Founder's Edition veröffentlicht, Partner-Modelle waren ähnlich teuer. Mittlerweile sind die Preise von zwischenzeitlich unter 700 Euro bei 850 Euro bis 900 Euro angelangt.

Stellenmarkt
  1. Dataport, Hamburg, Altenholz/Kiel, Magdeburg, Halle
  2. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin

Nvidia hat unserem Kenntnisstand nach die GP102-Variante der Geforce GTX 1080 Ti, also deren Grafikchip, eingestellt und damit wird auch die Karte selbst seit geraumer Zeit nicht mehr produziert. Der Fokus liegt nun auf der Geforce RTX 2080 (Test), die auf der neueren Turing- statt der bisherigen Pascal-Architektur basiert und die ein bisschen flotter rechnet als die meisten Geforce GTX 1080 Ti.

Als Founder's Edition kostet die Geforce RTX 2080 bei Nvidia rund 850 Euro, die Custom-Modelle der Partner liegen etwa bei 750 Euro bis 950 Euro, je nach Hersteller, Platine, Kühlung und Takt. Der Vorteil der Geforce GTX 1080 Ti sind die 11 GByte statt 8 GByte Videospeicher, dafür hat die Geforce RTX 2080 einige Neuerungen wie eine Raytracing-Beschleunigung und Inferencing-Kantenglättung (DLSS) integriert. Bisher nutzt das aber noch kein Spiel, erst Battlefield 5 wird in einigen Tagen mit realistischeren Reflexionen und Spiegelungen aufwarten.

Interessant wird, ob und wie sich die Preise der Geforce RTX 2080 verändern, wenn die Geforce GTX 1080 Ti nicht mehr verfügbar ist oder nur noch gebraucht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote

Anonymer Nutzer 07. Nov 2018

Natürlich lässt man die auslaufen, ist die größte Konkurrenz. Zur normalen 1080 ist der...

x2k 07. Nov 2018

Warum muss ich grade an Keks wärmeleitpasten denken? Kopfkino :-/

Legendenkiller 07. Nov 2018

Die Chips werden vermutlich schon sein vielen Monaten nicht mehr gefertigt. Jetzt sind...


Folgen Sie uns
       


Ninm Its OK - Test

Der It's OK von Ninm ist ein tragbarer Kassettenspieler mit eingebautem Bluetooth-Transmitter. Insgesamt ist das Gerät eine Enttäuschung, bessere Modelle gibt es auf dem Gebrauchtmarkt.

Ninm Its OK - Test Video aufrufen
Ryzen Mobile 4000 (Renoir): Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!
Ryzen Mobile 4000 (Renoir)
Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!

Seit vielen Jahren gibt es kaum Premium-Geräte mit AMD-Chips und selbst bei vermeintlich identischer Ausstattung fehlen Eigenschaften wie eine beleuchtete Tastatur oder Thunderbolt 3. Schluss damit!
Ein IMHO von Marc Sauter

  1. HEDT-Prozessor 64-kerniger Threadripper schlägt 20.000-Dollar-Xeons
  2. Ryzen Mobile 4000 AMDs Renoir hat acht 7-nm-Kerne für Ultrabooks
  3. Zen+ AMD verkauft Ryzen 5 1600 mit flotteren CPU-Kernen

IT-Gehälter: Je nach Branche bis zu 1.000 Euro mehr
IT-Gehälter
Je nach Branche bis zu 1.000 Euro mehr

Wechselt ein ITler in eine andere Branche, sind auf dem gleichen Posten bis zu 1.000 Euro pro Monat mehr drin. Welche Industrien die höchsten und welche die niedrigsten Gehälter zahlen: Wir haben die Antworten auf diese Fragen - auch darauf, wie sich die Einkommen 2020 entwickeln werden.
Von Peter Ilg

  1. Softwareentwickler Der Fachkräftemangel zeigt sich nicht an den Gehältern

Digitalisierung: Aber das Faxgerät muss bleiben!
Digitalisierung
Aber das Faxgerät muss bleiben!

"Auf digitale Prozesse umstellen" ist leicht gesagt, aber in vielen Firmen ein komplexes Unterfangen. Viele Mitarbeiter und Chefs lieben ihre analogen Arbeitsmethoden und fürchten Veränderungen. Andere wiederum digitalisieren ohne Sinn und Verstand und blasen ihre Prozesse unnötig auf.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Arbeitswelt SAP-Chef kritisiert fehlende Digitalisierung und Angst
  2. Deutscher Städte- und Gemeindebund "Raus aus der analogen Komfortzone"
  3. Digitalisierungs-Tarifvertrag Regelungen für Erreichbarkeit, Homeoffice und KI kommen

    •  /