Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.

Ein Test von veröffentlicht am
Geforce RTX 2060
Geforce RTX 2060 (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Wer bisher eine Geforce RTX kaufen wollte, musste knapp 500 Euro für eine Geforce RTX 2070 (Test) bezahlen. Das ändert sich am 15. Januar 2019, denn dann erscheint die Geforce RTX 2060 und die kostet als Founder's Edition von Nvidia mit 370 Euro deutlich weniger. In den folgenden Wochen, ab etwa Mitte Februar, folgen günstigere Modelle der Partner, welche eine simplere Platine nutzen und für gut 300 Euro in den Handel kommen sollen.


Weitere Golem-Plus-Artikel
Objekte in Javascript: Von Literalen, Konstruktoren und Klassen
Objekte in Javascript: Von Literalen, Konstruktoren und Klassen

Objekte kennen alle Entwickler, in Javascript kann man dennoch leicht auf den Holzweg geraten. Wir zeigen, wo die Gefahren lauern und wie man auf dem richtigen Pfad bleibt.
Eine Anleitung von Dirk Koller


Arbeitsmarktstudie: Die Schweiz als Einkommensparadies für ITler
Arbeitsmarktstudie: Die Schweiz als Einkommensparadies für ITler

Mit einem Umzug aus Deutschland in die Schweiz können IT-Fachkräfte ihr Einkommen von einem auf den anderen Tag verdoppeln. Dann können sie sich auch ihren größten beruflichen Wunsch leisten: die 4-Tage-Woche.
Von Peter Ilg


Virtualisieren mit Windows, Teil 3: Betrieb und Pflege von VMs mit Hyper-V
Virtualisieren mit Windows, Teil 3: Betrieb und Pflege von VMs mit Hyper-V

Hyper-V ist ein Hypervisor, um VMs effizient verwalten zu können. Trotz einiger weniger Schwächen ist es eine gute Virtualisierungssoftware, wir stellen sie in drei Teilen vor. Im letzten geht es um Betrieb und Pflege der VMs.
Eine Anleitung von Holger Voges


    •  /