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Metro Exodus angespielt:
Ballern in Baumhäusern

Gamescom 2018
Offene Umgebungen statt enger Tunnel, satte Farben statt Finsternis: Das Actionspiel Metro Exodus fühlt sich beim Anspielen ganz anders als die Vorgänger an – gut so!
/ Peter Steinlechner
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Atwork von Metro Exodus (Bild: 4A Games)
Atwork von Metro Exodus Bild: 4A Games

Direkt vor unserer Nase schlägt ein Armbrustpfeil in einen Torrahmen ein. Hat uns da jemand verfehlt? Und wer? Nach ein paar Augenblicken schauen wir uns die Sache näher an und stellen fest, dass ein Zettel mit einer Botschaft um den Pfeil gewickelt ist: "Verschwinde!" Damit sind offenbar wir gemeint – beziehungsweise der Held von Metro Exodus. Er heißt Artjom und ist bereits aus Metro 2033 und Metro Last Light bekannt.

Mit denen hat der dritte Serienteil zumindest beim Anspielen auf der Gamescom 2018 so gut wie nichts gemein. Statt in den Tunneln der Vorgänger sind wir in einer wunderschön von der Abendsonne beleuchteten Wald- und Flussumgebung unterwegs. Dort suchen wir eigentlich nach unserer Frau, die offenbar in feindliche Hände gefallen ist. In dem Einsatz suchen wir ein paar windschiefe Hütten nach Munition und sonstiger Ausrüstung ab, vor allem aber liefern wir uns ein längeres Feuergefecht mit einer Bande von Plünderern, die sich in einer kleinen Siedlung eingeigelt haben.

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