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Shadow of the Tomb Raider im Test:
Lara und die Apokalypse Lau

Ein alter Tempel und Lara Croft : Diese Kombination sorgt in Shadow of the Tomb Raider natürlich für gewaltige Probleme. Die inhaltlichen Unterschiede zu den Vorgängern sind erstaunlich groß, aber trotz guter Ideen vermag das Action-Adventure im Test nicht so richtig zu überzeugen.
/ Peter Steinlechner
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Lara Croft in Shadow of the Tomb Raider (Bild: Bild: Square Enix/Screenshot: Golem.de)
Lara Croft in Shadow of the Tomb Raider Bild: Bild: Square Enix/Screenshot: Golem.de

Was würden wir tun, wenn wir versehentlich die Apokalypse und damit das Ende der Menschheit ausgelöst hätten? Wir würden heulen und mit den Zähnen klappern, uns mit dem Bau eines Raumschiffs beschäftigen und einen riesigen Kredit aufnehmen. Außerdem würden wir bei der Uno Bescheid sagen, mit jedem verfügbaren Experten über Rettungsoptionen reden und auch sonst alles tun, um die Sache doch noch irgendwie geradezubiegen.

Ganz anders die Hauptfigur in Shadow of the Tomb Raider: Lara Croft guckt nach dem Auslösen der Apokalypse zwar betroffen – macht sich dann mit ihrem Kumpel Jonah aber eher gemütlich daran, die Welt zu retten. Zwischendurch lassen sich die beiden Zeit für tiefsinnige Gespräche an Lagerfeuern über die Kindheit von Lara, ebenso wie für Nebenjobs im Auftrag unterdrückter lateinamerikanischer Einwohner, obwohl auch denen die Weltrettung vermutlich wichtiger sein dürfte.

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