Abo
  • Services:

Dice: Raytracing-Systemanforderungen für Battlefield 5 erschienen

Natürlich muss eine der neuen Nvidia-Grafikkarten im Rechner stecken - aber was sonst noch für Hardware für die Raytracing-Einstellungen in der PC-Version von Battlefield 5 nötig ist, hat Entwickler Dice jetzt mit den restlichen Systemeinstellungen bekanntgegeben.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Battlefield 5
Artwork von Battlefield 5 (Bild: Electronic Arts)

Das schwedische Entwicklerstudio Dice hat die offiziellen Systemanforderungen für Battlefield 5 veröffentlicht. Interessant für PC-Spieler ist dabei in erster Linie, welche Hardware für die Raytracing-Version benötigt wird. Nötig ist unter anderem eine Grafikkarte vom Nvidia Geforce RTX 2070 (Test auf Golem.de), die im Handel derzeit zwischen 500 und 700 Euro kostet.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Hildesheim
  2. Bosch Gruppe, Amt Wachsenburg

Battlefield 5 bietet mit Raytracing nicht nur eine schönere Grafik, sondern auch spielerische Vorteile, die in Multiplayerpartien durchaus über den Platz auf der Rangliste mitentscheiden können. Nur mit dieser Technologie kann sich der Spieler selbst etwa in Scheiben spiegeln, vor allem aber kann er darin mit etwas Glück einen Gegner oder Explosionen sowie Schüsse hinter sich frühzeitig sehen.

Allerdings verwendet Battlefield 5 das Raytracing tatsächlich nur für Reflexionen in Wasser oder eben Scheiben, nicht aber für die komplette Beleuchtung mit Licht und Schatten. Trotzdem sieht die Grafik insgesamt realistischer und schärfer aus. Beim Anspielen einer frühen Version des Actionspiels mit Raytracing sind uns außerdem weniger Renderfehler aufgefallen, etwa beim Zielen per Kimme und Korn.

Systemanforderungen Raytracing

  • 64 Bit Windows 10 mit Update 1809
  • Intel Core i7 8700 oder AMD Ryzen 7 2700
  • Nvidia Geforce RTX 2070 (mit Unterstützung für DXR)
  • RAM 16 GByte

Minimale Systemanforderungen

  • 64 Bit Windows 7
  • Intel Core i5 6600K oder AMD FX-8350
  • Nvidia Geforce GTX 1050, Geforce GTX 660 oder AMD Radeon RX 560, HD 7850 2GB (alle mit mindestens 2 GByte VRAM und Unterstützung für DirectX 11.0)
  • RAM 8 GByte

Empfohlene Systemanforderungen

  • 64 Bit Windows 10
  • Intel Core i7 4790 oder AMD Ryzen 3 1300X
  • Nvidia Geforce GTX 1060 (mit 6 GByte VRAM) oder AMD Radeon RX 580 (mit 8 GByte VRAM) (alle mit Unterstützung für DirectX 11.1)
  • RAM 12 GByte
  • Festplatte 40 GByte

Außerdem benötigen alle Rechner mindestens 50 GByte Platz für Daten auf der Festplatte. Die Datenverbindung ins Netz muss mindestens 512 KByte/s schaffen. In dem Forum auf Reddit, in dem Dice die Angaben veröffentlicht hat, gibt es um einige Punkte längere Diskussionen, etwa um den Core i5 6600K in den minimalen Systemanforderungen, der einigen Spielern etwas überdimensioniert erscheint.

Battlefield 5 erscheint am 20. November 2018 für Windows-PC, Xbox One und Playstation 4. Abonnenten von Origin Access Premier können schon am 9. November 2018 loslegen, Käufer der Deluxe Edition dürfen ab dem 15. November in den virtuellen Zweiten Weltkrieg ziehen. Neben vier Einzelspielerkampagnen bietet das Programm vor allem Multiplayergefechte. Im März 2019 soll ein gemeinsam von Dice und dem britischen EA-Studio Criterion Games entwickelter, kostenloser Battle-Royale-Modus namens Firestorm folgen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

MarioWario 04. Nov 2018 / Themenstart

Wirkt auf mich ziemlich dämlich eine 700 EUR Grafikkarte für ein Spiel zu kaufen - rein...

freddx12 03. Nov 2018 / Themenstart

Der 8700k ist halt per die beste Gaming CPU, wenn man maximale Leistung zum (früher...

rv112 02. Nov 2018 / Themenstart

Naja, 120Hz+ Monitore gibt es doch schon seit Jahren und spätestens damit habe ich immer...

Hotohori 01. Nov 2018 / Themenstart

Also Minimal ist für mich, was man benötigt um das Spiel in 1080p bei mindestens 30 FPS...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkpad X1 Extreme - Test

Das X1 Extreme zeigt, dass auch größere Thinkpads gute Geräte sind. Es ist gerade in produktiven Anwendungen sehr flott und bringt die gewohnte Tastatur-Trackpoint-Kombination mit. Einziger Kritikpunkt: die träge Kühlleistung.

Lenovo Thinkpad X1 Extreme - Test Video aufrufen
Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

E-Mail-Verschlüsselung: 90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir
E-Mail-Verschlüsselung
"90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir"

Der Entwickler des beliebten OpenPGP-Addons für Thunderbird, Patrick Brunschwig, hätte nichts gegen Unterstützung durch bezahlte Vollzeitentwickler. So könnte Enigmail vielleicht endlich fester Bestandteil von Thunderbird werden.
Ein Interview von Jan Weisensee

  1. SigSpoof Signaturen fälschen mit GnuPG
  2. Librem 5 Purism-Smartphone bekommt Smartcard für Verschlüsselung

    •  /