3DMark Time Spy: Futuremarks Raytracing-Test erscheint bald

Kurz nach der Veröffentlichung der Geforce RTX soll der 3DMark mit einem Raytracing-Test erweitert werden. Es dürfte der erste Benchmark sein, welcher diese Funktion der Turing-Grafikkarten unterstützt.

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Szene aus dem aktuellen 3DMark Time Spy
Szene aus dem aktuellen 3DMark Time Spy (Bild: Futuremark)

Futuremark, Tochter von UL Benchmarks, wird passend zum v1809-Update von Windows 10 einen Raytracing-Test für den 3DMark Time Spy freigeben, das berichtet Techspot. Die intern als Redstone 5 bezeichnete Version soll Ende September 2018 erscheinen. Die Geforce RTX sind für den 20. September 2018 angekündigt.

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Die Geforce RTX erscheinen in Form der Geforce RTX 2080 Ti und der Geforce RTX 2080, die langsamere Geforce RTX 2070 folgt im Oktober. Nvidia wirbt mit einer durchschnittlich um 50 Prozent höheren Geschwindigkeit in D3D11- oder D3D12-Spielen mit SDR/HDR verglichen mit den Vorgängern. Zudem beschleunigen die neuen Grafikkarten durch spezielle Funktionseinheiten erstmals Raytracing-Effekte in Echtzeit, etwa Beleuchtung oder Reflexionen.

Unter Windows 10 ist dafür DirectX Raytracing (DXR) oder Vulkan als Schnittstelle erforderlich, wobei DXR mit besagtem v1809-Update eingeführt wird. Dann laufen Benchmarks wie der Raytracing-Test des 3DMark und entsprechende Optionen sind unter anderem in Battlefield 5, in Metro Exodus oder Shadow of the Tomb Raider verfügbar. Wir konnten die drei Titel bereits einspielen. Unser optischer Ersteindruck war zumindest bei den beiden Ego-Shootern schlicht hervorragend.

Alle Raytracing-Effekte sind auf einer Geforce RTX optional, allerdings gibt es keinen Fallback-Pfad für ältere Grafikkarten. Wie stark Raytracing die Bildrate verringert, hängt beispielsweise in Battlefield 5 davon ab, was sich gerade worin spiegelt - das zu messen wird also aufwendig. Ein immer gleich ablaufender 3DMark macht das einfacher, die Erkenntnisse lassen sich aber nicht direkt auf einzelne Spiele übertragen.

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