Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Kickstarter

The Z (Bild: Swiftpoint) (Swiftpoint)

Swiftpoint The Z: Die Drucksensor-Gyroskop-Maus

Tasten, die druckempfindlich sind, oder Aktionen, die durch Kippen und Rotieren ausgelöst werden: Swiftpoints The Z genannte Maus soll das und mehr bringen. Das Finanzierungsziel bei Kickstarter ist erreicht, der Preis für das Eingabegerät fällt allerdings hoch aus.
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Der Nuimo wird in Berlin zusammengebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Besuch bei Senic: Das Kreuzberger Shenzhen

Technische Geräte im Consumerbereich kommen meist aus Asien. Dass eine wirtschaftlich und qualitativ sinnvolle Produktion auch in Berlin geht, zeigt das Berliner Startup Senic mit seinem Smart-Home-Controller Nuimo. Wir haben uns die Fertigung in einem Kreuzberger Hinterhof angeschaut.
34 Kommentare / Ein Bericht von Tobias Költzsch
Der Artbrew-Automat mit der zugehörigen App (Bild: Comingsoon Tech) (Comingsoon Tech)

Artbrew: Bier aus dem Vollautomaten

Bier statt Latte macchiato: Mit Artbrew soll Bierbrauen so einfach werden wie Kaffeekochen. Alle Zutaten in die Maschine, Rezept einstellen und ein bis drei Wochen warten - fertig ist der Gerstensaft. Das Finanzierungsziel bei Kickstarter ist fast erreicht.
Prototyp des Udoo x86 (Bild: Alexander Merz/Golem.de) (Alexander Merz/Golem.de)

Udoo x86: Der NUC zum Basteln

Mit einem neuen Board schließt Udoo die Lücke zwischen Bastelrechner und NUC-Rechner. Dafür setzt der Hersteller auf Intel-Technik. Im Frühjahr 2016 soll eine Kickstarter-Kampagne den Verkauf ankurbeln.
Das Nextbit Robin mit in grau dargestellten, archivierten Apps (Bild: David Bates/Golem.de) (David Bates/Golem.de)

Nextbit Robin im Test: Das bessere Nexus 5X

Das Android-System des Nextbit Robin ist eng mit einem Onlinespeicher verknüpft: Bei Platzmangel werden Apps ausgelagert. Wie gut dieses Konzept im Alltag funktioniert, hat sich Golem.de im Test angeschaut - und dabei festgestellt, dass jetzt niemand mehr ein Nexus 5X braucht.
97 Kommentare / Von Tobias Költzsch
Nanodrohne Zano: fehlende technische und kaufmännische Kompetenz (Bild: Torquing) (Torquing)

Minidrohne: Wieso hob Zano nie ab?

Das war ein schönes Versprechen: eine kleine, günstige Kameradrohne mit tollen Funktionen. Zu schön für die vielen Unterstützer, die den Entwicklern Geld über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter gaben und am Ende leer ausgingen. Ein US-Journalist hat nach Gründen für das Scheitern von Zano gesucht.