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Overload: Descent-Macher sammeln Geld für neues Projekt

Kein Multiplayermodus, sondern nur eine Kampagne für Einzelspieler in unterirdischen Anlagen: Damit melden sich die Entwickler des Klassikers Descent in ihrem neuen Projekt Overload zurück.

Artikel veröffentlicht am ,
Overload
Overload (Bild: Revival Productions)

Der Klassiker Descent bekommt einen weiteren (geistigen) Nachfolger: Die beiden Entwickler Mike Kulas und Matt Toschlog - die maßgeblich hinter dem ersten Descent stecken - sammeln auf Kickstarter Geld für ein Projekt namens Overload. Mit einem im Frühjahr 2015 erfolgreich über die Crowdfunding-Plattform finanzierten Titel namens Descent Underground hat Overload übrigens nichts zu tun.

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Der auffälligste Unterschied zu Descent: In Overload wird es keinen Multiplayermodus geben, sondern lediglich eine storybasierte Kampagne für Einzelspieler. Details über die Handlung verraten Kulas und Toschlog mit ihrem Studio Revival Productions noch nicht. Das wollen sie erst zu einem späteren Zeitpunkt in der Kickstarter-Phase machen, mit der sie mindestens 300.000 US-Dollar sammeln wollen.

Ähnlich wie in Descent saust der Spieler mit einem Mini-Raumgleiter durch Tunnelsysteme, um dort Kampfroboter in Metallschrott zu verwandeln. Geplant sind 15 Levels, mehr als ein Dutzend Gegner und drei große Bosskämpfe.

Nach aktueller Planung soll Overload im März 2017 als Download für Windows-PC, Xbox One und Playstation 4 erscheinen. Wenn mindestens 350.000 US-Dollar zusammenkommen, soll es auch eine Version für OS X und Linux geben.



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loox 23. Feb 2016

Ein neues Descent von den Descent Machern sollte ja eigentlich ein Selbstläufer als...

MrBrown 17. Feb 2016

Ist mir auch rätselhaft wieso man ausgerechnet darauf verzichtet. Ein Multiplayer...

_2xs 12. Feb 2016

Ich glaub Du hast keine Ahnung von Videospielern. Es muß nur Spaß machen und es darf uns...

cbotmk3 11. Feb 2016

gibt es schon beim ersten Stretch Goal ab 300.000, nicht 350.000. Steht zumindest so auf...

Anonymer Nutzer 11. Feb 2016

Oh ja! Terminal Velocity war grandios! Damals auch schon mit nahtlosem Abtauchen aus...


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