Abo
  • Services:

Kingdom Come Deliverance: Mit der Beta ins Mittelalter

Das Entwicklerstudio Warhorse hat eine Beta von Kingdom Come Deliverance veröffentlicht. Spieler können im relativ authentischen Mittelalter unter anderem einen Teil der Handlung sowie das Kampfsystem kennenlernen.

Artikel veröffentlicht am ,
Kingdom Come Deliverance
Kingdom Come Deliverance (Bild: Warhorse Studios)

Keine Drachen, keine Zauberer und keine Orks: Das Rollenspiel Kingdom Come Deliverance möchte Spieler ins relativ authentisch nachgebildete Mittelalter schicken. Ab dem Jahr 1403 geht es in Böhmen als Sohn eines Schmiedes darum, den Mord an der eigenen Familie zu rächen - aber natürlich noch um viel mehr. Jetzt hat das tschechische Entwicklerstudio Warhorse eine Beta für Windows-PC veröffentlicht.

Stellenmarkt
  1. Bertrandt Ingenieurbüro GmbH, Köln
  2. Robert Bosch GmbH, Böblingen

Darin kann man einem Teil der Handlung folgen, ein paar Missionen absolvieren und sogar an einer größeren Schlacht teilnehmen, um so auch das Kampfsystem kennenzulernen. Zugriff haben alle, die Kingdom Com auf Kickstarter unterstützt hatten oder die es auf der offiziellen Webseite unterstützen.

Das Spielgefühl unterscheidet sich deutlich von anderen Rollenspielen. In den Kämpfen etwa muss man sein Schwert nicht irgendwie schwingen. Stattdessen kann man es schwingen oder zustechen und dabei auch noch verschiedene Körperteile treffen - was gar nicht so einfach ist, weil Kingdom, anders als andere Rollenspiele, eine echte Kollisionsabfrage verwendet.

Der Titel basiert auf der Cryengine und soll laut dem Hersteller zum Jahresende 2016 für Windows-PC, OS X und Linux, später dann auch für Xbox One und Playstation 4 erscheinen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. Seagate Expansion+ Desktop 4 TB für 88€, Seagate Backup Plus Hub 6 TB für...
  2. 17,49€
  3. 299€ + 4,99€ Versand oder Abholung im Markt
  4. ab 1.119€ (Ersparnis: 310€)

der_wahre_hannes 08. Mär 2016

Etwas spät, aber danke, werde mal schauen, ob ich den noch auftreiben kann. Wobei ich...

violator 05. Mär 2016

Quatsch, da kann man doch nur Geiseln nehmen und Bomben legen, wie will man da nen...

quadronom 04. Mär 2016

Königreichslieferdienstsimulator 1403.

triplekiller 04. Mär 2016

battlefield 5 spielt im 1. ww ... w0000000000t!!!


Folgen Sie uns
       


Kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel - Test

Wir haben vier komplett kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel getestet. Mit dabei sind Apples Airpods, Boses Soundsport Free, Ankers Zolo Liberty Plus sowie Googles Pixel Buds. Dabei bewerteten wir die Klangqualität, den Tragekomfort und die Akkulaufzeit sowie den allgemeinen Umgang mit den Stöpseln.

Kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel - Test Video aufrufen
Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

    •  /