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Eine Kruger P-52 Merlin parkt auf Port Olisar.
Eine Kruger P-52 Merlin parkt auf Port Olisar. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)

Star Citizen Alpha 3.0 angespielt: Es wird immer schwieriger, sich auszuloggen

Eine Kruger P-52 Merlin parkt auf Port Olisar.
Eine Kruger P-52 Merlin parkt auf Port Olisar. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)

Mein Auftrag ist einfach: Ich soll wertvolle Fracht von einem Mond abholen und zum Raumhafen zurückfliegen. Seit der Alpha 3.0 spiele ich in Star Citizen immer mehr Missionen in einer immer beeindruckenderen Welt. Mein Feind: die Bugs und das Interface.
Ein Erfahrungsbericht von Oliver Nickel

Ich wache auf. Um mich herum befinden sich grünlackierte Metallwände. Beim Aufstehen aus meiner Kabine fällt es mir wieder ein: Ich bin auf dem Weltraumhafen Port Olisar und ein großer Tag steht an. Mein Auftrag ist es, Medikamente vom Mond Yela abzuholen und hierher zu liefern. Im zentralen Raum hole ich mir meine MISC Freelancer von einem interaktiven Terminal ab. Als mittelgroßes Frachtschiff ist sie gut für solche Missionen geeignet .

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  • Ein Einmannjäger auf Port Olisar. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im Cockpit lassen sich diverse Schalter betätigen. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Bildschirmanzeigen im Cockpit sind bereits funktional. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Sternenkarte ist noch nicht sehr übersichtlich. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf Port Olisar startet mein Abenteuer. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die computergesteuerten Bewohner sind noch fehlerhaft. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im Waffenladen schaue ich mir eine Energieschrotflinte an. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Alpha 3.0 integriert funktionierende NPCs. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In meiner Freelancer sehe ich die Sternenkarte kaum noch. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf nach Yela! Der Sprungantrieb hat einen ganz eigenen Charakter. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf der Suche nach einer besseren Rüstung... (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In einigen Missionen schwebt meine Spielfigur durchs All. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die MISC Freelancer... (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • ... hat viel Platz für Güter. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gut, dass die Kiste markiert ist... (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch noch ein Bug: Nach Abschuss eines Schiffs stehen dessen Einzelteile sortiert herum. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Lichtstimmung in Star Citizen ist grandios. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf dem Mond befindet sich mein Abholort. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Atmosphärenwechsel ist nahtlos. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die MISC Freelancer ist ein schönes Schiff. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • An Terminals können Waren gekauft werden. Hier: Die MS-DOS-Version. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Waffen in den Händlerregalen (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Neu in Alpha 3.0: Ein funktionaler Pulsmesser. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der zentrale Raum von Port Olisar samt Sternenkarte (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf interaktiven Konsolen hole ich mein Schiff ab. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Alpha 3.0 gibt es auch Schiffsmodule zu kaufen. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Sogar die Luftschleusen sind detailreich. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Zurück in Port Olisar (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Auf Port Olisar startet mein Abenteuer. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

Ich befinde mich im Stanton-System, dem ersten Teil des immer größer werdenden Universums von Star Citizen. Chris Roberts und sein Team von Cloud Imperium Games (CIG) haben zu Weihnachten 2017 die Alpha-Version 3.0 mit jeder Menge neuen Inhalten für alle Unterstützer veröffentlicht. Zugegebenermaßen bin ich ein großer Fan des Projektes - jemand, der selbst schon mehrere Hundert Euro darin investiert hat. Ich freue mich über jede Verbesserung und Neuankündigung, und die Alpha 3.0 bringt davon jede Menge.

Ich kann jetzt mehr Missionen annehmen, auf drei Monden landen und dort Wracks und Außenposten erkunden oder einfach nur mit dem Dragonfly-Speederbike eine Runde um den Krater drehen. Auch neu sind die anfangs beschriebenen interaktiven Terminals, an denen ich Schiffe abhole und Waren einkaufe, oder das Ausdauer-System, das für ein lautes Hecheln der Spielfigur und eine unruhige Hand beim Zielen sorgt.

  • Ein Einmannjäger auf Port Olisar. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im Cockpit lassen sich diverse Schalter betätigen. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Bildschirmanzeigen im Cockpit sind bereits funktional. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Sternenkarte ist noch nicht sehr übersichtlich. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf Port Olisar startet mein Abenteuer. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die computergesteuerten Bewohner sind noch fehlerhaft. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im Waffenladen schaue ich mir eine Energieschrotflinte an. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Alpha 3.0 integriert funktionierende NPCs. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In meiner Freelancer sehe ich die Sternenkarte kaum noch. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf nach Yela! Der Sprungantrieb hat einen ganz eigenen Charakter. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf der Suche nach einer besseren Rüstung... (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In einigen Missionen schwebt meine Spielfigur durchs All. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die MISC Freelancer... (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • ... hat viel Platz für Güter. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gut, dass die Kiste markiert ist... (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch noch ein Bug: Nach Abschuss eines Schiffs stehen dessen Einzelteile sortiert herum. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Lichtstimmung in Star Citizen ist grandios. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf dem Mond befindet sich mein Abholort. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Atmosphärenwechsel ist nahtlos. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die MISC Freelancer ist ein schönes Schiff. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • An Terminals können Waren gekauft werden. Hier: Die MS-DOS-Version. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Waffen in den Händlerregalen (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Neu in Alpha 3.0: Ein funktionaler Pulsmesser. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der zentrale Raum von Port Olisar samt Sternenkarte (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf interaktiven Konsolen hole ich mein Schiff ab. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Alpha 3.0 gibt es auch Schiffsmodule zu kaufen. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Sogar die Luftschleusen sind detailreich. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Zurück in Port Olisar (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
An Terminals können Waren gekauft werden. Hier: Die MS-DOS-Version. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

Diese Immersion ist es, die Star Citizen für mich so spannend macht. Ich bin ein Pilot, laufe auf Stationen und Planeten herum, fliege Einmannjäger oder riesige Schlachtkreuzer zusammen mit anderen Piloten. Dabei ist jedes kleine Detail in der Weltraumsimulation, vom schweren Atem der Spielfigur bis hin zur Hydraulik der Laderampe meiner Freelancer, animiert und durchdacht. Ich fühle mich wie in einer realen Zukunft, und das macht es mir immer schwerer, mich dort wieder auszuloggen - im guten Sinne.

In welchem Weltraumspiel kann ich schon in meinem Raumschiff herumlaufen, dort andere Raumschiffe parken, mich ins Bett legen oder auf dem Pilotensitz über verschiedene Monitore Heckschilde und Schub auf hundert Prozent setzen? Star Citizen ist schon in dieser frühen Version ein sehr ambitioniertes Projekt, bei dem sich das Team oft überschätzt hat.

Ein zu ambitioniertes Projekt? 

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Trollfeeder 19. Jan 2018

Unter der Prämisse gebe ich dir Recht, aber auch das wollen sie dieses Jahr ja angehen...

Themenstart

a user 17. Jan 2018

Wie man das Anbieten von Ware gegen Geld bezeichnet spielt für die Aktion selbst keine...

Themenstart

a user 17. Jan 2018

Das Konzept hat er offensichtlich verstanden, er mag es nur nicht.

Themenstart

MickeyKay 17. Jan 2018

Ja. Nichts. Nein. Ja.

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ArcherV 09. Jan 2018

Und genau das macht unser lieber Thrawn immer und immer wieder. Nervt langsam.

Themenstart

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