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Pagaré für Pebble: Bezahlen mit dem Uhrarmband

Mit einem Armband für die Smartwatch Pebble Time soll es künftig möglich sein, per NFC zu bezahlen. Das Pagaré wird mit der Uhr verbunden und derzeit über Kickstarter finanziert.

Artikel veröffentlicht am ,
Pagaré für Pebble
Pagaré für Pebble (Bild: Fit Pay)

Das Smartband Pagaré für die Pebble Time enthält ein NFC-Modul, mit dem der Uhrenträger bezahlen kann. Das Band wird von Fit Pay aus Kalifornien entwickelt und über Kickstarter finanziert. Über diese Crowdfunding-Plattform wurde auch das Geld für die Entwicklung und Produktion der Pebble-Smartwatches eingesammelt.

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Der Pagaré-Smartstrap kommuniziert mit dem Kassenterminal per Near Field Communication (NFC) und sogenannter Card-Network-Tokenization-Lösung. Statt mit den echten Kreditkartennummern zu arbeiten, wird bei diesem Verfahren ausschließlich mit Ersatznummern (Token) gearbeitet, während die Originaldaten auf dem externen Tokenization-Server liegen. Dort sollen sie vor unbefugtem Zugriff sicher sein. Das System nutzt die Trusted Payment Manager Plattform von Fit Pay, die mit zahlreichen Kreditkarten wie Mastercard, Visa und Discover funktioniert. Die Kreditkartendaten werden über eine App für iOS und Android erfasst und verwaltet.

Das Armband soll mit der Pebble Time, der Pebble Time Steel und der neuen Pebble Time Round genutzt werden können. Geladen wird die Uhr samt Smartband über einen USB-Anschluss. Von außen soll sich das Band kaum von anderen Armbändern unterscheiden.

Das Uhrarmband Pagaré kostet über Kickstarter ab 49 US-Dollar. Später soll das Band im Einzelhandel rund 90 US-Dollar kosten. Die Kickstarter-Kampagne soll 120.000 US-Dollar einbringen. Die ersten Uhrarmbänder sollen ab Mitte 2016 ausgeliefert werden.

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TimLund 09. Feb 2016

Gibt es in Deutschland Geschäfte, bei denen man dann mit diesem Armband bezahlen kann...

guallamalla 09. Feb 2016

Zu meiner Zeit nannte man das noch Armbanduhr, was habe ich verpasst? Edit: Sorry, habe...

Mastercontrol 09. Feb 2016

Das kann man nicht pauschal sagen. Leider gibt es da keine einheitliche Lösung. Eine App...


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