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iPhone

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iPhone und iPod touch werden zur Wasserwaage

Einfache Anwendung kostet 79 Cent. Da iPhone und iPod touch einen Beschleunigungssensor haben, war zu erwarten, dass eine solche Anwendung kommt: A Level macht das iPhone oder den iPod touch zur Wasserwaage. So genau wie eine echte Wasserwaage arbeitet die Anwendung allerdings nicht.
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Ansteckakku für das iPhone 3G

Verlängerung der iPhone-Akkunutzung. Auch beim neuen iPhone 3G ist der Akku fest eingebaut, so dass er sich nicht ohne weiteres austauschen lässt. Mit einem Ansteckakku soll sich die Laufzeit von Apples Mobiltelefon erhöhen lassen. Das ist vor allem für Anwender interessant, die das iPhone viel unterwegs einsetzen.

Apple liefert iPhone 3G in 20 weitere Länder

Auslieferung am 22. August 2008 geplant. Am 22. August 2008 will Apple das iPhone 3G in 20 weiteren Ländern auf den Markt bringen. Am 11. Juli 2008 kam das neue iPhone-Modell zeitgleich in 21 Ländern in den Handel und war innerhalb kurzer Zeit ausverkauft. Grund war offenbar, dass Apple nicht genügend Geräte zum Marktstart anbieten konnte.

Jailbreak für iPhone 2.0 erschienen

Simlock bislang unversehrt. Eine gute Woche nach Erscheinen des iPhone 3G und der Firmwareversion 2.0 haben Hacker des "iPhone Dev Team" eine neue Version ihrer Jailbreak-Software für das Apple-Handy veröffentlicht. Damit lassen sich beliebige Applikationen auf dem Gerät installieren.

Adapter macht das iPhone zum Stereo-Bluetoothfunker

Infinixx stellt Adapter für 62 US-Dollar vor. Das iPhone von Apple ist weder in seiner ersten noch in der aktuellen Inkarnation mit einem Bluetoothmodul ausgerüstet, das A2DP unterstützt. Damit ist der Anschluss für Stereogeräte, die mit diesem Profil arbeiten, nicht möglich. Ein kleiner Adapter schafft Abhilfe und versorgt auch den iPod Touch und einige andere Musikspieler von Apple.

iPhone 3G in Deutschland ausverkauft

Kein Termin für Neulieferung bekannt. In Deutschland ist das iPhone 3G ausverkauft, erklärte T-Mobile Golem.de auf Nachfrage. In den meisten Shops ist das Gerät nicht mehr verfügbar, wenn, dann gibt es nur noch Einzelstücke zu kaufen. Diese Entwicklung war abzusehen, weil der Handel zum Marktstart nur mit wenigen Geräten beliefert wurde.

Eine Million iPhone 3G verkauft (Update)

Steve Jobs nennt den holprigen Start "grandios". Mehr als 1 Million iPhone 3G konnte Apple am ersten Wochenende verkaufen, obwohl der Start alles andere als glatt lief. Neben technischen Schwierigkeiten, die Nutzer weltweit trafen, hatte der deutsche Partner T-Mobile offenbar größere logistische Probleme.
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Test: iPhone 2.0 - neue Firmware bringt mehr Komfort

Programme lassen sich offiziell auf dem iPhone und dem iPod touch installieren. Zum Marktstart des iPhone 3G hat Apple die neue Firmware für das iPhone der ersten Generation sowie den iPod touch veröffentlicht. Die Firmware 2.0 bringt dem Apple-Mobiltelefon sowie dem Mediaplayer viele Verbesserungen. Es werden einige Ungereimtheiten beseitigt, die zum Marktstart vor einem Jahr kritisiert wurden. Aus dem Apple-Handy wird ein Smartphone.
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Free Software Foundation warnt vor dem iPhone

Mehr Kontrolle für Apple, weniger Kontrolle für die Nutzer. Die Free Software Foundation (FSF) rät von Apples iPhone ab, denn es blockiere freie Software, fördere DRM, lade zur Bespitzelung ein und könne freie Formate wie Ogg Vorbis und Theora nicht abspielen.

Gravis geht vorerst nicht an die Börse

Hohes Gewinnwachstum erwartet. Das schwache Börsenumfeld sorgt dafür, dass Apple-Händler Gravis vorerst nicht an die Börse gehen wird. Bislang war von einem IPO innerhalb der zweiten Jahreshälfte die Rede. Sein Wachstum will Deutschlands größter Apple-Händler nun durch einen strategischen Partner finanzieren.

Trotz Verkaufsstart - Käufer warten auf iPhone 3G

Zahlreiche Telekom-Shops bereits ausverkauft. Wie erwartet, kommt es zu Lieferengpässen bei Apples iPhone 3G. T-Mobile konnte nach eigenen Angaben am ersten Tag insgesamt 15.000 Geräte verkaufen, in vielen Shops sind die Regale leer. Einige Vorbesteller warten noch immer auf ihre Geräte, obwohl die Lieferung für Freitagvormittag versprochen war.

Microsoft: Windows-Mobile-Smartphones gefragter als iPhone

Windows-Mobile-Chef nennt den Hype "völlig unverhältnismäßig". Der Leiter der Windows-Mobile-Sparte hat erklärt, dass Smartphones mit dem Microsoft-Betriebssystem viel stärker als das iPhone nachgefragt würden. "Im Vergleich zu seiner Verbreitung ist der Hype völlig unverhältnismäßig", sagte Andy Lees.
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Test: Das iPhone 3G ist noch nicht perfekt

HSDPA-Mobiltelefon mit integriertem GPS-Empfänger. Das iPhone 3G mit HSDPA-Unterstützung, GPS-Empfänger und der neuen iPhone-Firmware 2.0 ist da. Nun lassen sich ganz offiziell Zusatzprogramme installieren, um den Funktionsumfang des Geräts zu erweitern. Golem.de hat sich das neue iPhone angesehen und zeigt, welche Unterschiede es zum Vorgänger gibt. Für viele wird sich ein Wechsel auf das neue Modell kaum lohnen.
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Würfelspielsimulation nutzt Sensorinformationen des iPhone

Fullpower MotionX will mit Sensorauswertung groß herauskommen. Das Sensorunternehmen Fullpower hat eine Demonstration seiner Programmierfähigkeiten in Form eines Spiels vorgestellt, das auf dem iPhone und dem iPod touch von Apple läuft. Beide Geräte sind mit Beschleunigungssensoren ausgerüstet, die vom Würfelspiel zur Simulation echter Casinowürfel genutzt werden.

iPhone 3G: Leere Regale einkalkuliert

Läden haben keine neuen iPhones oder nur sehr wenige. Am morgigen 11. Juli 2008 kommt das iPhone 3G auch in Deutschland auf den Markt. Ob es einen Ansturm darauf geben wird, ist offen. Fest steht allerdings schon, dass mancher Interessent keines bekommen wird. Denn die Läden sind zumindest bei den T-Mobile-Handelspartnern nach Golem.de-Informationen nur mit wenigen Geräten bestückt - wenn überhaupt.

Firmen reißen sich um das iPhone 3G

Swisscom und Orange von starker Nachfrage überrumpelt. Hunderte Schweizer Unternehmen reißen sich um das iPhone 3G. Die Netzbetreiber Swisscom und Orange haben nicht mit einer so starken Nachfrage gerechnet. Jedes vierte oder fünfte Mobiltelefon werde an eine Firma gehen, schätzt Orange Schweiz, ein Mobilfunkbetreiber, der zum France-Télécom-Konzern gehört.
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Orange: iPhone 3G in der Schweiz ohne Vertrag

Schweizer Netzbetreiber nennt Tarife und Preise für iPhone 3G. Nach Swisscom hat auch Orange die Konditionen für das iPhone 3G in der Schweiz verraten. Im Unterschied zu Swisscom vertreibt Orange das kommende iPhone mit ähnlichen Vertragskonditionen wie in anderen Ländern. Einige Unterschiede bleiben aber: So gibt es das iPhone 3G auch ohne Vertrag. Verträge sind mit verschiedenen Laufzeiten erhältlich.

Offiziell: iPhone 3G auch bei Gravis und Debitel zu haben

In den USA stehen Interessenten für das iPhone 3G an. Gravis hat bestätigt, dass der Apple-Händler das iPhone 3G ab dem 11. Juli 2008 anbieten wird. Es wird in den Filialen nur in Verbindung mit einem T-Mobile-Vertrag zu haben sein. Das gilt auch für Debitel, die einen entsprechenden Bericht nun offiziell bestätigt haben. In den USA kampieren Interessenten bereits vor den Apple-Geschäften, um am 11. Juli 2008 möglichst früh ein iPhone 3G zu erhalten.

Seit Monaten offenes Sicherheitsloch in der iPhone-Firmware

Angreifer können vertrauliche Daten auf dem iPhone einsehen. In der iPhone-Firmware befinden sich zahlreiche Sicherheitslücken, die in den vergangenen Monaten nicht beseitigt wurden. Das kritisiert ein Sicherheitsexperte. Das letzte Firmware-Upgrade stammt vom Februar 2008. Mit einer Schadsoftware ist es möglich, auf vertrauliche iPhone-Daten zuzugreifen und sogar Telefonate zu führen.

T-Mobile nennt Preise für iPhone-Wechsler (Update)

Ohne Neukundenwerbung nur kostenpflichtiger Wechsel möglich. T-Mobile bietet deutschen iPhone-Besitzern vor Ablauf der Vertragslaufzeit verschiedene Upgradeoptionen auf das iPhone 3G. Sie können den laufenden Vertrag loswerden, indem sie für jeden verbleibenden Monat 15 Euro an T-Mobile zahlen. Alternativ dazu kann ein Neukunde geworben werden, um vor Vertragsende ein iPhone 3G zu erhalten.
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iPhone 3G bei Swisscom ohne Vertrag, aber mit SIM-Lock

Niedrige Monatsgebühren für wenig Inklusivleistungen. Swisscom hat die Tarife genannt, mit denen der Netzbetreiber das iPhone 3G in der Schweiz anbieten wird. Sie entsprechen nicht den in anderen Ländern üblichen iPhone-Verträgen. Zudem gibt es das neue Apple-Mobiltelefon bei Swisscom auch ohne Vertragsbindung. Angekündigt wurde der Marktstart für das Apple-Handy durch Swisscom im Mai 2008.

Debitel darf das iPhone 3G im Media Markt verkaufen

Karstadt und Kaufhof könnten als Anbieter folgen. Das Apple-Handy iPhone 3G wird ab dem 11. Juli auch bei der Elektronikhandelskette Media-Saturn-Holding und bei den Debitel-Verkaufsstellen Dug in die Regale kommen. Debitel-Chef Oliver Steil hat einen Vertrag mit Apples hiesigem Exklusivpartner T-Mobile in Deutschland geschlossen.

Deutsche Bank arbeitet mit Hochdruck an iPhone-Diensthandy

Weitere Konzerne wollen Wahl zwischen Blackberry und Apple-Mobiltelefon erlauben. Bei der Deutschen Bank wird mit Hochtouren daran gearbeitet, das iPhone 3G mit den Sicherheitsstandards des Konzerns vereinbar zu machen. Hochrangige Manager drängen auf die Einführung. Mehrere deutsche Konzerne lassen ihre Beschäftigten künftig zwischen dem Apple-Gerät und einem Blackberry als Diensthandy wählen, erfuhr die Welt am Sonntag aus den Unternehmen.

iPhone 3G: T-Mobile verspricht unbegrenzte VPN-Nutzung

Nutzung von Instant Messaging bleibt weiterhin verboten. T-Mobile plant für Geschäftskunden eine eigene kostenpflichtige VPN-Lösung, erklärte das Unternehmen. Unabhängig davon wird sich der vorinstallierte VPN-Client auf dem iPhone 3G ohne Einschränkungen nutzen lassen, verspricht T-Mobile. Auf den Tarifwebseiten steht allerdings das Gegenteil. Wie auch bisher bleibt die Nutzung von Instant Messaging mit dem iPhone verboten.

Swisscom erwartet Boom durch iPhone-Datenumsätze

Schloter: "Die Kunden werden mehr bezahlen". Der Telekommunikationskonzern Swisscom erwartet durch das iPhone einen Boom bei der Datennutzung durch seine Mobilfunkkunden. "Damit surfen sie vom ersten Tag an durch das Internet", so Konzernchef Carsten Schloter.
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iPhone 3G kostet 173 US-Dollar in der Herstellung

Zweite iPhone-Generation ist auch in der Herstellung deutlich billiger. Rund 173 US-Dollar kostet ein iPhone der zweiten Generation in der Herstellung, schätzen die Marktforscher von iSuppli. Dabei werden die einzelnen Komponenten des Geräts und die Kosten der eigentlichen Herstellung summiert.
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iPhone 3G passt nicht in das alte iPhone Dock

iPhone 3G nur mit USB-Kabel, Dockingstation als Zubehör. Wer vom iPhone der ersten Generation auf das kommende iPhone 3G umsteigen will, wird enttäuscht sein, dass das neue Apple-Handy nicht mehr in die bisherige Dockingstation passt. Das erfuhr Golem.de von Apple. Dem iPhone 3G liegt keine Dockingstation mehr bei, ein spezielles iPhone Dock muss als Zubehör dazugekauft werden.

iPhone 3G auch bei Gravis

Verhandlungen auch mit Saturn und Media Markt. Das iPhone 3G soll auch beim Apple-Händler Gravis verkauft werden. Wie das Magazin Wirtschaftswoche bei dem Mobilfunkbetreiber T-Mobile erfahren hat, sind die Verträge bereits unterschrieben. Bei Verhandlungen der Telekom-Tochter mit den Elektronikmärkten Saturn und Media Markt gibt es aber Probleme.

iPhone ab sofort für 1 Euro

T-Mobile senkt die Preise für das iPhone 2G. T-Mobile hat offenbar noch einige Exemplare von Apples erstem iPhone auf Lager und bietet diese ab sofort in allen Vertragsvarianten zum Preis von 1 Euro an, zumindest legt das eine Seite bei T-Mobile nahe. Bisher kostete es zwischen 99 und 249 Euro.

iPhone-Altkunden bekommen neues Gerät gegen Aufpreis

Verkauf nicht mehr nur in Telekom-Shops. Deutsche iPhone-Nutzer der ersten Generation werden von T-Mobile die Möglichkeit erhalten, gegen Aufpreis auf das iPhone 3G umzusteigen. Die genauen Bedingungen hierfür würden derzeit erarbeitet, meldet die Welt unter Berufung auf T-Mobile-Manager. Damit will man möglichem Unmut bei den Altkunden vorbeugen.
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T-Mobile bringt iPhone 3G für 1 Euro nach Deutschland

Zweijahresvertrag zum monatlichen Tarif von 89 Euro. Die Deutsche-Telekom-Tochter T-Mobile bringt das iPhone 3G für 1 Euro nach Deutschland. Ab 11. Juli ist das neue Apple-Handy zusammen mit einem Zweijahresvertrag zum monatlichen Tarif von 89 Euro zu haben, meldet die Welt am Sonntag.

iPhone 3G kommt ohne Vertragsbindung

iPhone-Tarifinformationen für den österreichischen Markt bekannt. Zumindest Vodafone bietet das iPhone 3G in Italien auch ohne Vertragsbindung an. Für den österreichischen Markt hat der Anbieter One das iPhone 3G mit Tarifdetails vorgestellt. T-Mobile machte bislang keine Angaben dazu, wie und mit welchen Konditionen das überarbeitete Apple-Handy in Deutschland vermarktet wird.

Apple will eigene Chips für iPhone und iPod entwickeln

MacOS X 10.6 soll Durchbruch bei parallelem Rechnen bringen. Der mittlerweile zu Apple gehörende Chipdesigner PA Semi wird spezielle Chips für iPhone und iPod entwickeln. Das sagte Apple-Chef Steve Jobs der New York Times. Zuletzt beschäftigte sich PA Semi mit der Entwicklung von stromsparenden Prozessoren auf Basis der Power-Architektur.
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Kostenloses Umstiegsangebot für iPhone-Altbesitzer

O2 Großbritannien gibt iPhone 3G bei teuren Tarifen kostenlos ab. In Großbritannien vermarktet O2 das iPhone und hat ein Update-Angebot für Altbesitzer vorgestellt, mit dem sie zu einem iPhone 3G kommen. Wer bislang einen der beiden teuren Tarife bezahlte, bekommt das iPhone 3G mit 8 GByte Speicherkapazität sogar kostenlos. Ein Vorbild für T-Mobile?

iPhone drückt auf AT&T-Aktie

Gewinneinbruch von gut zehn Cent pro Aktie befürchtet. AT&T rechnet für dieses und das kommende Jahr mit einer Gewinnbelastung je Aktie zwischen zehn und zwölf Cent. Der Grund: Apple und AT&T haben ihr Geschäftsmodell geändert. Der US-Netzbetreiber darf das iPhone 3G subventionieren und damit zu einem Preis von unter 200 US-Dollar anbieten. Doch die Subventionierung in Millionenhöhe muss der Konzern erst einmal verkraften.

Entsperren von iPhones bald sinnlos

Geändertes Verkaufsprozedere verhindert Verkauf ohne Vertrag. Bislang war das Entsperren von iPhones in den USA nur sinnvoll, weil der Käufer das Telefon erwerben konnte, ohne einen Vertrag abzuschließen. Einem Gerücht zufolge soll diese Geschäftspraxis nun geändert werden: Das Entsperren von iPhones hätte dann nur noch sportlichen Charakter.

Freie PIM-Synchronisation fürs iPhone

Funambol-Version für Apples neues Telefon erscheint im Juli 2008. Funambol will mit seiner freien Push-Mail- und PIM-Synchronisationssoftware auch das neue iPhone unterstützen. In Kombination mit dem E-Mail-Portal MyFunambol ist die Nutzung kostenlos.
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UMTS-iPhone kommt zum Kampfpreis

Auch GPS ist mit an Bord. Apple-Chef Steve Jobs hat auf dem Entwickler-Event WWDC das neue iPhone 3G vorgestellt. Es kommt mit UMTS/HSDPA und zu einem niedrigeren Preis daher. Apple konnte bislang sechs Millionen iPhones verkaufen, doch der hohe Preis hielt zahlreiche Interessenten vom Kauf ab. Mit dem iPhone 3G soll sich das ändern.

iPhone 2.0 bringt Ernst und Spaß aufs Apple-Handy

CoreOS verwendet MacOS-X-Kernel. Apple hat die neue Firmware 2.0 für das iPhone vorgestellt - bei der "Worldwide Developer Conference 2008". Entwickler können mit dem dazugehörigen SDK nun Software für das iPhone entwickeln. In 95 Tagen wurde das zuvor in einer Beta veröffentlichte iPhone-SDK insgesamt 250.000-mal heruntergeladen, 4.000 Menschen nahmen am Entwicklerprogramm teil.

Sipgate stellt VoIP-Software für das iPhone bereit

Derzeitige Version läuft nur auf entsperrtem iPhone. Der VoIP-Anbieter Sipgate hat eine Software bereitgestellt, mit der iPhone-Nutzer über das Internet telefonieren können. Die Betaversion der VoIP-Software kann kostenlos von der Website heruntergeladen werden. Die finale Version kündigte Sipgate für das "offene iPhone" an.

PalmOS-Applikationen für das iPhone

Palm-Emulator von StyleTap kommt Anfang Juli 2008. StyleTap will einen PalmOS-Emulator für das iPhone und den iPod touch vermarkten und damit die rund 20.000 Programme, die es für das Betriebssystem gibt, mit einem Schlag für Apples Handy und den Musikspieler bereitstellen.

TeliaSonera bringt iPhone nach Nord- und Nordosteuropa

Weiterer multinationaler Deal für Apple. Das Telekommunikationsunternehmen TeliaSonera bringt das iPhone noch in diesem Jahr nach Schweden, Norwegen, Dänemark, Finnland, Litauen, Lettland und Estland. Das gab der Konzern bekannt. TeliaSonera mit Hauptsitz in Stockholm machte keine Angaben zu Preisen, Vertragsbedingungen und ob man bereits auf die UMTS-Version des iPhones setzen kann.

Wählscheibe für Apples iPhone

Erweiterung lässt Retro-Feeling aufkommen. Wer in den 90er Jahren geboren wurde, dürfte sie nur noch aus Erzählungen kennen: Wählscheibentelefone. Früher waren sei allgegenwärtig, heute sind sie durch Tastenblöcke ersetzt, beim iPhone von Apple durch eine berührempfindliche Oberfläche, die eine Tastatur nur noch nachahmt. Für Retrofreunde ist nun eine virtuelle Wählscheibe programmiert worden.

Apple weicht exklusive iPhone-Vermarktung weiter auf

iPhone bald bei Orange in Österreich und der Schweiz zu haben. In Österreich vermarktet T-Mobile das iPhone noch exklusiv, aber bald wird es das Apple-Handy in der Alpenrepublik auch bei Orange geben. Auch in der Schweiz wird es das iPhone bei zwei Netzbetreibern geben. Neben Orange wird Swisscom das Apple-Handy anbieten, wie der Telekommunikationsanbieter vor wenigen Tagen verkündet hatte.
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iPhone erhält Tagesübersicht auf den Startbildschirm

Aktuelles Wetter, Termine, Mails und SMS auf einen Blick. Das iPhone zeigt beim Start lediglich die Zeit an - während Geräte mit Symbian-Betriebssystem und Windows Mobile 6.1 ihren Eingangsbildschirm wesentlich informativer gestalten und aktuelle Termine und ähnliches auf einen Blick zeigen. Beim iPhone muss jede einzelne Applikation wie das Mailprogramm oder der Kalender separat angesteuert werden, um die Informationen zu erhalten. Die Applikation "Intelliscreen Today Screen" bringt auch dem iPhone einen intelligenten Startbildschirm.

iPhone mit Atom-Chip? Missverständnis sorgt für Aufregung

Intel dementiert ZDNet-Bericht. Kommt die nächste iPhone-Generation mit Atom-Prozessor und größerem Display? ZDNet will dies vom deutschen Intel-Chef so verstanden haben, ein Intel-Sprecher dementierte jedoch gegenüber Golem.de und bestätigte damit die Vermutung, dass ein Missverständnis vorliegt. Er erklärte weiter unter Bezug auf die allseits bekannte Geheimhaltungspolitik von Apple, dass auch Hannes Schwaderer nichts über künftige iPhones wissen könne.