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Entsperren von iPhones bald sinnlos

Geändertes Verkaufsprozedere verhindert Verkauf ohne Vertrag. Bislang war das Entsperren von iPhones in den USA nur sinnvoll, weil der Käufer das Telefon erwerben konnte, ohne einen Vertrag abzuschließen. Einem Gerücht zufolge soll diese Geschäftspraxis nun geändert werden: Das Entsperren von iPhones hätte dann nur noch sportlichen Charakter.
/ Andreas Donath
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Gerüchten(öffnet im neuen Fenster) zufolge will Apple die Verkaufsmodalitäten ändern. Ohne gleichzeitigen Vertragsabschluss soll zumindest in den USA und in Großbritannien das Gerät nicht mehr ausgehändigt werden. In den USA ist AT&T Apples Partner, in Großbritannien ist es O2. Auf den Seiten(öffnet im neuen Fenster) von O2 steht allerdings, dass das iPhone zu Hause mit iTunes aktiviert wird.

Das neue Aktivierungssystem soll laut dem Gerücht parallel zum Verkaufsstart des iPhone 3G in Kraft treten. Kauft der Kunde im AT&T-Laden, soll die Aktivierung noch im Laden vorgenommen werden. Beim Kauf im Apple-Store hingegen kann der Kunde das iPhone auch ohne Aktivierung mit nach Hause nehmen und über iTunes aktivieren. Ohne die Unterzeichnung des Vertrages erhält er allerdings das Gerät nicht.

Durch das Entsperren wird die Bindung an den Exklusivprovider über ein SIM-Lock abgeschaltet und der Telefonbesitzer kann einen beliebigen Mobilfunkbetreiber nutzen, allerdings ohne Visual Voicemail.


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